Kann ich auf ein Schreiben vom Anwalt per Email antworten?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Würde ich per E-Mail ihm zusenden und dann schriftlich hinterher. So hat er erst mal es auf die schnelle und kann sich ein Bild machen.

Danke, genauso werde ich es machen, hätte aber auch selbst darauf kommen können.

@HerrLich

Danke, kann ich brauchen.

Schnell und einfach geht es per Fax. Sonntest Du wieder erwarten kein Faxgerät und kein Modem haben kann man das Fax auch mit Web.de schicken. Dann allerdings gegen Berechnung. Ist aber immer noch günstiger als Porto.

Klar kannst Du per Email anworten. Und die Zeit, das dann noch auszudrucken und im Umschlag abzusenden, ist bestimmt auch noch drin. Was den Sachverhalt angeht, so wende Dich an einen Mieterverein oder einen Anwalt. So leicht ist das nicht zu machen mit der Kündigung, da muss ja noch ein anderer Hintergrund sein.

HerrLich Du hast mal wieder recht, es liegt tatsächlich noch ein anderer Hintergrund vor, wenns Dich interresiert kann ich ihn gerne schildern.

@sheela2011

Denke mal, dafür ist hier nicht der richtige Rahmen. Ein Anwalt weiß halt, dass er wg. Mietkürzung nicht mit Kündigung drohen kann. Viel Glück.

schicke es einfach vorab per mail und dann nochmal eingeschrieben per post. dann kann nichts sein.

Danke, genauso werde ich es machen, hätte aber auch selbst darauf kommen können. Hab wohl gerade wieder mal ne Gehirnblockade.

Rechtsanwalt fordert Geld ohne Leistung

Guten Tag liebe Community, kurz die Vorgeschichte.

Ich habe im Jahre 2013 ein Brief von einem Anwalt bekommen (Gegner). War damit überfordert und habe einen Anwalt über die Google Suche kontaktiert und dort um Rat gebeten.

Die Antwort kam per Email, woraufhin ich (ausdrücklich) vom Anwalt in der Email erwähnt UNVERBINDLICH die Abmahnung der Kanzelei (Gegner) zusenden solle um sich ein Überblick zu verschaffen. Das habe ich getan, ein Tag später konnte ich mich privat mit dem Anwalt des Gegners einigen. Ich habe dem von mir kontaktierten Anwalt dies auch mitgeteilt und ihm für die Hilfe bzw. für die Anworten auf meine Email / Anfrage gedankt.

Zwei Tage später kontaktiert mich der Anwalt des Gegners und fragt mich, warum ich denn einen Anwalt beauftragt hätte obwohl wir uns geeinigt haben. Ich dachte ich falle vom Glauben ab. Der von mir kontaktierte Anwalt hat OHNE meine Zustimmung, OHNE eine Unterschrift für mit zum damaligen Zeitpunkt dem Mahnschreiben widersprochen. Eine Unterzeichnete Vollmacht hat der von mir kontaktiere Anwalt NIE erhalten, diese gab es nur im Anhang in einer Email mit der bitte diese zu Unterzeichnen.

Nach Monaten kam dann auf einmal eine Rechnung von "meinem" Anwalt, welcher ich Widersprochen habe, da ich die Kanzelei nie beauftragt habe. Nun habe ich ein Schriftstück vom Amtsgericht bekommen, (Mahnbescheid) worauf ich nun reagieren soll.

Entweder zahlen und eingestehen, oder Widersprechen. Es ist noch vermerkt das im Falle eines WIderspruchs der Antragsteller (der Anwalt) die durchführung des streitigen Verfahrens beantragt hat.

Es handelt sich dabei um eine Summe von gut 300,00 Euro. Ich finde dieses Verhalten unter aller Sau und es zeigt sich wie einige Kanzelein ihren Wohlstand bezahlen.

Ich kenne mich damit nicht aus und würde nun gerne eine Meinung dazu hören, von jemandem der eventuell mehr Know How hat.

*Kurzfassung. Ein von mir unverbindlich kontaktierter Anwalt will Geld, ohne das ich ihn beauftragt habe, hat er ohne Vollmacht in meinem Namen gehandelt, OHNE mich darüber informiert zu haben.

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Schulden meiner Mutter, Schadensbegrenzung, Pallhuber

Leider hat meine Mutter (74) in den letzten 2 Jahren einige Dummheiten gemacht.

Ich versuche nun den Schaden zu minimieren, sofern das noch möglich ist.

U.a. bzw. v. a. geht es um eine Schuld von ca. 1.000 € bei einem Weinhändler (Pallhuber, der ist wohl hinlänglich bekannt...). Hier liegen aber bereits Volstreckungsbescheide vor.

Mittlerweile wurde ein Anwalt von Pallhuber beauftragt, die Schulden einzutreiben. Trotzdem - meine Mutter kann wirklich nicht zahlen. Ich übernehme bereits einiges an Kosten und anderen Rechnungen.

Die Verbraucherschutzzentrale sagte, dass das Einkommen meiner Mutter nicht pfändbar sei. Sie solle sich ein P-Konto einrichten.

Nun haben wir einen Beratunstermin bei einem Anwalt der VZ. Aber erst am 19.08.

Aber eigentlich ist meine Frage diese: Ich habe auf einen Brief des Anwaltes von Pallhuber geantwortet und eine Frist zur Beantwortung (Kaufvertrag, Aufstellung der Kosten...) gesetzt: "Ihre Aufstellung erwarte ich bis zum xy, ansonsten betrachte ich die gesamte Angelegenheit als erledigt" Die Frist Betrug 1 Woche.

Nach etwa 3 Wochen erst erhielt ich aber ein Antwortschreiben des Anwaltes. Nicht alle meine Forderungen wurden erfüllt, auf die Fristüberschreitung ging man nicht ein. Es wurde lediglich eine Auftstellung der Kosten und die zugehörigen Vollstreckungsbescheide samt Gebühren in kopie mitgeschickt.

Ist meine gesetzte Frist rechtmäßig und rechtskräftig? Wenn nein, warum nicht?

wär mir sehr wichtig, ich soll um Aufschub bitten, hab aber Angts, dass ich mich dann über meine eigene Fristsetzung hinwegsetze udn damit die Schuld anerkenne.

Frage:

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