Ist es okay wenn man in der Abschlussarbeit mehr Internet-Quellen hat als Buch Quellen?

3 Antworten

Grund- und Fachwissen sollte man lieber mit literarischen Quellen (Standarwerken) belegen und nicht z.B. mit einem Auszug aus einem Online-Duden. Dasselbe gilt auch für Werke, die sowohl im Online- als auch im Printformat vorhanden sind. Der Grund dafür ist der, dass Online-Quellen veralten oder nicht mehr erreichbar sein können, während Bücher i.d.R. länger auffindbar sind und die Quelle somit länger nachprüfbar ist. Wenn du aber jetzt eine Arbeit über z.B. Online-Marketing schreibst und Vergleiche verschiedener Online-Seiten ziehen musst und deshalb so viele Online-Quellen hast, dann ist das in Ordnung.

Kommt immer auf das Thema an. Zu sehr aktuellen Themen, findet man eben schlecht Bücher.

Internetseiten sind als Quellen nicht direkt unbrauchbar. Man sollte nur auf unseriöse Quellen verzichten. Wikipedia wird als Quelle auch äußerst ungern gesehen.

Kommt aufs Thema an und welche Internet-quellen?

Ich habe bei meiner Bachelorarbeit (da aktuelles Thema) viele Working-Paper gehabt, die eben nur online verfügbar waren. Oder auch jetzt bei der Abschlussarbeit nutze ich die Online-Ausagen der Artikel, da wenn sie aktuell sind noch nicht gebunden und/oder übersetzt sind.

Hast du aber nur Internet-Seiten ist das vermutlich eher schlecht, außer es ist ein Thema das darauf hinausläuft.

Was möchtest Du wissen?