Fahrprüfung nicht bestanden, Versunsichert durch Prüfer

3 Antworten

Ein Fahrschulwechsel wird in diesem Fall nichts bringen. Du hattest einfach etwas Pech mit der Aufgabe und dem Prüfer. Übe nochmal die Sachen, die auch zum Nichtbestehen der ersten Prüfung geführt haben und dann versuchs nochmal :-)

Das du schon zwei mal durchgefallen bist liegt nicht am Fahrlehrer. Viele andere die von ihm unterrichtet wurden haben es ja geschafft. Wenn du selber fahren willst darfst du keine Fehler mehr machen, die könnten für dich und andere todlich sein. Du bist unsicher und beherrscht das Fahrzeug nicht. Deine Mutter fängt auch noch an mit dem Prüfer zu diskutieren obwohl sie bei der Prüfung nicht dabei war. Fahre doch mit deiner Mutter auf einen Verkehrsübungsplatz, da kannst du alles üben und deine Mutter versteht deine Probleme. Billiger als Fahrstunden ist es auch noch, wenn du ihr Auto dabei nicht ruinierst. Den Führerschein bekommst du nicht durch diskutieren sondern durch üben. Viel Glück, weil das gehört auch immer zum Auto fahren. Ich bin über 3.000.000 Km gefahren ohne einen Unfall verursacht zu haben, deshalb kann ich das beurteilen..

Ich möchte auch nicht durch diskutieren meinen Führerschein bekommen aber es war einfach unklar und daraufhin hat sie nochmal das Gespräch gesucht weil ich es nicht so recht glauben konnte was verständlich ist. Er hat auch gesagt ich bin gut gefahren nur halt die kleine Sache hat es zerrissen. Ich denke auch das es richtig war das Gespräch zu suchen da er mir die Richtlinie erklärt hat und damit habe ich es verstanden und eingesehen. Trotzdem Danke für die Antwort!

@sternchen115

Du hast mehr von deiner Mutter als du denkst. Allerdings hat es keinen Zweck mit mir zu diskutieren. Meinen Standpunkt, auf deiner Frage bezogen, habe ich in meiner Antwort dar gelegt. Man braucht Sicherheit beim Führen eines KFZ. Der Straßenverkehr toleriert nur wenige kleine Fehler.Wenn du mit dem Auto "vor einer Mauer hängst" hast du erst in der Gerichtsverhandlung wieder die Möglichkeit darüber zu diskutieren, wenn überhaupt. Insgesamt war ich schon an 11 Unfällen beteiligt an denen andere Schuld waren. Einen davon nur mit Glück überlebt. Deshalb die Erfahrung von 60000 Stunden hinterm Steuer, der Straßenverkehr toleriert nur wenige kleine Fehler und zusätzlich braucht man Glück.

Ich denke deine Mutter hat recht und du solltest die Fahrschule wechseln. Achte nur darauf, dass du in einen komplett anderen Bezirk kommst, so dass du nicht nachher doch wieder den gleichen Prüfer hast. Der Fahrlehrer sollte seine Fahrschüler unterstützen, wo er nur kann. Mein Fahrlehrer hat immer heimlich ein bischen aufs Gas gedrückt, weil ich grundsätzlich zu langsam gefahren bin.

Was möchtest Du wissen?