Geh mit Deinen Unterlagen zu einer kostenlosen Schuldnerberatung oder einer Verbraucherzentrale und lass Dich dort beraten.

https://www.forum-schuldnerberatung.de/adressen/adressen-schuldnerberatungsstellen.html

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

So eine Frage kann man ohne Kenntnis der genauen Zusammenhänge bzw. der schriftlichen Unterlagen nicht beantworten.

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Im Moment brauchst Du keinen Anwalt. Ein gerichtliches Mahnverfahren kannst Du selbst einleiten.

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/kredit-schulden-insolvenz/gerichtliches-mahnverfahren-einleiten-so-kommen-sie-an-ihr-geld-31119

Wenn Deine Ex-beste-Freundin der Forderung widerspricht, musst Du allerdings Klage einreichen. Dabei kann Dir vielleicht auch die VZ helfen oder dann doch ein Anwalt. Ob Deine Nachweise ausreichen, kann Dir niemand vorher sagen. Wenn Du allerdings die Belege für die Überweisungen und eine nachvollziehbare Aufstellung der Schulden sowie der bisherigen Rückzahlungen (Überweisungen?) hast, sollten Deine Chancen gar nicht schlecht sein. Auch mündliche Verträge sind gültig, wenn auch natürlich schwerer nachzuweisen.

Vielleicht lässt sie sich ja durch einen Mahnbescheid oder ggf. eine Klage zur Vernunft bringen. So ganz locker geht niemand zum Gericht, besonders wenn er im Unrecht ist.

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Nein.

Zudem gilt, dass Verluste aus Veräußerungen von Aktien nach § 20 Abs. 6 Satz 4 EStG lediglich mit Gewinnen aus Aktienveräußerungen verrechnet werden dürfen. Zur Frage, ob diese Regelung verfassungswidrig ist, ist ein entsprechendes Verfahren beim BFH anhängig (Az. VIII R 11/18). Die Vorinstanz ist von einer Verfassungsmäßigkeit der Regelung ausgegangen.

https://blog.handelsblatt.com/steuerboard/2021/01/11/verlustbeschraenkung-des-%C2%A7-20-abs-6-estg-veraergert-anleger/

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Steuerliche Behandlung US LLC für Kapitalmarkt-Investitionen in Deutschland?

In den USA wird eine LLC als Partnership durch einen einzelnen Deutschen gegründet, der in Deutschland ansässig und in Deutschland voll steuerpflichtig ist (Haupterwerb als Angestellter in Deutschland). Die LLC ist nach US Steuerrecht eine disregarded Entity. In Deutschland wird die LLC durch das zuständige Finanzamt anhand des Typenvergleichs nach BMF-Schreiben ebenfalls als Personengesellschaft eingestuft.

Einziger Geschäftszwecke der LLC ist Investments in Aktien und ETFs durch einen in den USA ansässigen Broker.

Die LLC wird nun mit den Finanzmitteln des Gründers ausgestattet (beispielsweise 100,000 USD) und erwirtschaftet im ersten Jahr Kapitalerträge durch den unterjährigen Kauf und Verkauf von Aktien von 30,000 USD. Gleichzeitig wirft ein ebenfalls erworbener und ganzjährig gehaltener ETF Dividenden von 1,500 USD ab.

Frage: Wie wird das Ganze jetzt in USA und Deutschland versteuert?

Annahme 1: Da es sich bei der LLC um eine Personengesellschaft handelt obliegt die komplette Besteuerung nach DBA der US Steuerbehörde und nicht Deutschland.

Annahme 2: Die Besteuerung in USA erfolgt für die Dividenden mit einer Withholding Tax von 30% direkt durch Abführung durch den US-Broker.

Annahme 3: Die USA besteuern die Kapitalerträge durch Kauf und Verkauf überhaupt nicht weil es sich steuerlich um eine disregarded entity handelt und bei dem Gründer um einen Non resident alien für den es bei reinen Kapitalmarkt-Investitionen keine Steuern gibt.

Fragen:

Sind die Annahmen richtig und wenn ja, entsteht nicht doch noch irgendeine Einkommensteuerpflicht in Deutschland (spätestens wenn es zu Auszahlungen vom LLC Konto an den Gründer kommt)?

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Herzlichen Glückwunsch zu der Idee, diesen einfachen Sachverhalt in einem anonymen Forum beantworten zu lassen ...

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Nein, das sind spekulative "Investitionen" und keinesfalls als Anlage für jemanden geeignet, der "keine Ahnung von Geld anlegen" hat. Hohe Zinsen sind grundsätzlich ein Zeichen für entsprechend höheres Risiko.

Pcc-Anleihen wären allenfalls als kleine Depotbeimischung denkbar und beim zweiten Link handelt es sich nur um einen Vermittler ohne genauere Angaben zur Anlage.

Lass besser die Finger davon.

Ohne Deine persönliche Situation und Risikoneigung zu kennen, ist eine konkrete Empfehlung für Dich nicht möglich.

Leg Dir drei Monatseinkünfte für den Notfall auf ein Tagesgeldkonto zurück, einen weiteren Teil als Festgeld, je nach Deiner finanziellen Situation 2-5 Jahre.

Weiteres Geld, auf das Du min. 10 Jahre verzichten kannst, könntest Du als Einmalanlage in einen ETF-Fonds oder einen ETF-Sparplan anlegen. Viele seriöse Alternativen hat man in der aktuellen Situation der Finanzmärkte leider nicht.

https://www.finanztip.de/tagesgeld/

https://www.finanztip.de/festgeld-vergleich/

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/fondssparplan/

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/msci-world/

Und lass Dir von niemandem Kryptos einreden.

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Du entscheidest doch selbst, was Du mit den Ausschüttungen machst. Ob Du nun Deine Sparrate einmalig um den Ausschüttungsbetrag erhöhst oder rein rechnerisch einen Teil der "normalen" Rate durch die Ausschüttung bezahlst, ist doch nur eine theoretische Überlegung und bedeutet beides unterm Strich nichts anderes als eine "Reinvestition".

Das gilt immer, solange Deine monatliche Sparrate höher als eine Ausschüttung ist.

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Das kannst Du im nächsten Jahr über die Einkommensteuererklärung zurückbekommen, aber besser ist, Du lässt Dir direkt eine NV-Bescheinigung ausstellen.

https://www.buhl.de/steuernsparen/nv-bescheinigung-nichtveranlagung/

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https://www.finanztip.de/erfahrungen/trade-republic/

Ich bin bei der DKB

https://www.dkb.de/privatkunden/broker/

Und hier hast Du eine Übersicht

https://www.finanztip.de/wertpapierdepot/

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Prinzipiell macht es schon Sinn. Die Rücklagen sind obligatorisch. Eine regelmäßige ETF/Aktienanlage ist aber, wenn Du terminlich auf 5-7 Jahre festgelegt bist, nicht zu empfehlen. Um schlechte Börsenzeiten, ggf. auch über mehrere Jahre aussitzen zu können, sollte man einen Zeithorizont von min. 10-15 Jahren haben.

Ob man trotzdem das Risiko eingeht, den geplanten Zeitpunkt nicht einhalten zu können oder alternativ einen Verlust in Kauf nehmen zu müssen, entscheidet jeder nach Risikoneigung für sich selbst.

Ich persönlich würde das Geld konservativ zurücklegen, nicht "einfach aufs Konto" sondern den absehbaren Bedarf/Rücklagen auf ein sicheres Tagesgeldkonto (z.Zt. bis max. 0,5% p.a.), Beträge darüber hinaus als mehrjähriges Festgeld, Laufzeit flexibel angepasst auf den Ablauf in 5-7 Jahren (z.Zt. bis max. 1,3%).

Das würde dann ein fest planbares Eigenkapital zwischen €84.000 und €126.000 bedeuten und damit könnte man schon einiges anfangen. Außerdem wärst Du bis dahin weitgehend flexibel, falls sich in Deiner kurzfristigen Lebensplanung doch etwas ändern sollte. In Deinem Alter kann das schon mal recht schnell passieren.

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Bitcoin ist keine Investition, sondern Spielcasino/Zockerei, womit man auch ganz schnell viel Geld verlieren kann. Das ist keinesfalls eine Geldanlage, mit der man eine stabile Kapitalsteigerung erzielen kann. Davon kann ich Dir nur abraten.

Wasserstoffaktien könnten eine empfehlenswerte langfristige Anlage sein, aber für spezielle Einzelempfehlungen und ausführlichen "Unterricht" ist das hier nicht das richtige Forum, weil für die meisten "ehrenamtlichen" Helfer hier zu zeitaufwendig.

Ich empfehle Dir, Dein Grundwissen zu ergooglen.

Vorab solltest Du aber berücksichtigen, dass Du weder Aktiengeschäfte noch Bitcoin-Spekulationen ohne Zustimmung und Unterschrift Deiner Eltern machen darfst, solange Du noch nicht 18 Jahre alt bist.

Bis dahin solltest Du Dein besser zurücklegen. Du wirst sicher in der näheren Zukunft froh sein, Wenn Du ein paar Euro für aktuelle Sachen zur Verfügung hast.

Wenn Du wirklich jetzt schon Geld längerfristig (min. 10 Jahre) zurücklegen kannst, mach Dir über einen ETF-Sparplan auf einen grünen/umweltfreundlichen Index Gedanken und nicht über eine Anlage von 50 Euro in eine einzige Aktie. Das macht keinen Sinn.

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Hier hast Du einiges zum Thema zu lesen fürs Wochenende ;-)

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/msci-world/

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/fondssparplan/

https://www.finanztip.de/aktien/

https://www.finanztip.de/wertpapierdepot/

Wenn Du dort noch weiter stöberst, findest eine ganze Menge weitere interessante Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene.

Viel Spaß!

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meine Mutter hat Schulden auf mich gemacht, was nun?

So, ich weiß nichtmal wo ich hier anfangen soll.

Die ganze Geschichte hat im September 2018 angefangen. Dies war noch bevor ich 18 geworden bin, da ich im Dezember geboren wurde. Meine Mutter hat auf meinen Namen einen Vertag bei Vodafone abgeschlossen. Dieses Geschäft sieht schon komisch aus, hat einen Schild ''Schufa? Kein Problem'', ich war NICHT dabei und wusste von der ganzen Sache nichts bis August 2020. Meine Mutter meinte, dass der Mitarbeiter es ihr angeboten hat, den Vertrag auf meinen Namen zu machen (sie kannten sich) und das Geburtsjahr zu ändern, da ich nicht 18 Jahre alt war.

Die Geschichte geht weiter, sie hatte eine zeitlang gezahlt, dann scheinbar nicht mehr (ich kann mich erinnern, dass wir ab ca. Mitte 2019 kein WLAN mehr hatten). Scheinbar hatte Sie mehrere Mahnungen bekommen, ich war aber in der Schule, sie zuhause, ich hatte diese Briefe nie gesehen und wie gesagt, bis Mitte 2020 nichts bescheid wusste. Da ich 2020 mein Abi gemacht habe, bin ich im August nicht mehr zu Schule gegangen (ich wollte mir ein Jahr Pause gemacht und bin arbeiten gegangen). Auf einmal habe ich einen Brief bekommen, dass die Sache zum Gerichtsvollzieher geht? Ich habe meine Mutter darauf angesprochen, sie hat mir alles erzählt. Ich habe es versucht, sowohl die Firma als auch Inkasso anzurufen und dieses zu erklären, sie meinten aber dass ich zum Gerichtsvollzieherin gehen soll.

Ich habe dann meine Mutter mitgenommen, sie hat alles gesagt, sie hat auch den Vertrag vorgezeigt - mein Geburtsdatum war falsch, andere Daten wie e-mail etc. waren ''Musterdaten'', und wie es sich entdeckt hatte - der Vertrag wurde gar nicht unterschrieben. Erstmal bin ich davon ausgegangen, dass meine Mutter meine Unterschrift gefälscht hat, es war ja aber nicht der Fall - es gab keinen Unterschrift, nicht ''als ich'' aber auch nicht von dem Mitarbeiter. Die Gerichtsvollzieherin meinte dass somit kein rechtskräftiger Vertrag abgeschlossen wurde, sie hatte aber auch das zur Kenntnis genommen, dass ich minderjährig und nich anwesend war. Ich hatte dieses Unterschrieben und die Gerichtsvollzieherin hat es an die Firma geschickt. Ich bekam trotzdem ständig Briefe, habe aber auch Inkasso immer angerufen und alles erklärt, es wurde mir immer gesagt dass ich nichts zahlen muss sondern dass die Schulden auf meine Mutter umgeschrieben werden.

Im November 2020 hat eine Mitarbeiterin mir mitgeteilt, dass ich einen vollstreckbaren Titel habe und somit die Schuldanerkenntnis meiner Mutter brauche. Wir sind zum Notar gegangen und haben es uns fertigen lassen. Die Inkassofirma hat dieses Dokument bekommen, trotzdem bekam ich GESTERN noch ein E-mail, dass ich zahlen muss und dass dieses Titel rechtskräftig ist.

Meine Frage ist, was kann ich machen? Ich möchte bald ins Ausland ziehen um zu studieren, ich kann hier keine Schulden haben, vor allem die ich nicht gemacht habe. Muss ich eine Anzeige erstatten? Könnte ich sie aus dem Ausland erstatten? Könnte man noch etwas anderes machen?

LG

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Du musst Dich beraten lassen, bei so einer komplizierten Angelegenheit kann man Dir in einem Forum leider nicht direkt helfen.

Was @jgobond682 ist richtig. Such so schnell wie möglich eine kostenlose Schuldnerberatung in Deiner Nähe auf. Nicht verzögern, es gibt z.T. längere Wartezeiten. Hier noch passende Links:

https://www.forum-schuldnerberatung.de/adressen/adressen-schuldnerberatungsstellen.html

https://www.finanztip.de/schuldnerberatung/

Einen Anwalt zu kontakten, könnte, wie schon erwähnt, auch helfen.

Wen willst Du anzeigen, Deine Mutter? Verdient hätte sie es, wenn sie so einen Quatsch macht, aber das meintest Du sicher nicht. Die Frage ist allerdings, wieso zahlt sie das Geld nicht einfach?

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  1. Kann man nicht.
  2. Nein, kann man auch nicht.
  3. Wenn Du das "Vermögen" nicht bereits vorher hattest, kannst Du es nur vom H4 ansparen, falls Dir das möglich ist. Jeder Zusatzverdienst muss gemeldet werden und wird gegen die H4-Leistungen verrechnet. Eine Gewerbeanmeldung hat darauf keine Auswirkung und geht als Minderjähriger ohnehin nicht.
  4. Ja, man muss nachweisen, woher man €3000 hat, sofern man die nicht bereits bei Antragstellung angegeben hatte.
  5. Du hast ein falsches Denkmodell. H4 ist als Unterstützung "Teil der Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts und damit Teil der Leistungen zur Sicherung eines menschenwürdigen Existenzminimums" vorgesehen. Nicht, damit man diese Leistungen von der Allgemeinheit tragen lässt und durch einen Zusatzverdienst Vermögen bilden kann. Das geht anders.
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Lies mal hier:

https://www.finanztip.de/risikolebensversicherung/sterbegeldversicherung/

Der Artikel ist von 2016, aber bis auf die Formulierung "anständige Verzinsung" auch heute noch weitgehend zutreffend. Es gibt dort Hinweise auf bessere Alternativen, das muss man aber individuell rechnen, entsprechend eigener Vorstellungen.

Eine Versicherung als Sterbevorsorge ist keine Frage der Rendite, dann wäre es ja eine Geldanlage, sondern eher eine kleine Risikolebensversicherung, man erhielte das Geld ja auch, wenn man nach einer Woche stürbe.

Das fällt weg, wenn man einfach anspart, insoweit m.E. nicht zu empfehlen. Ebenso gibt es keine steuerlichen Vorteile als Vorsorgeaufwendungen. Die hat man nur bei Sterbegeldversicherungen, soweit sie nur im Todesfall zahlen, und bei Risikolebensversicherungen.

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Eine konkrete Empfehlung ist schwierig, zumal wenn Du Dich selbst schon informiert hast und nicht entscheiden kannst. Du selbst kennst immerhin Deine Anforderungen am besten.

Richtig ist, dass Du für Börsengeschäfte besser nicht zur Sparkasse gehst, zu teuer.

Hier ist noch eine Übersicht:

https://www.finanztip.de/wertpapierdepot/

Traden im herkömmlichen Sinn ist es nicht, was Du möchtest und für "hier und da mal die eine oder andere Aktie" benötigst Du keine allzu anspruchsvolle App.

Ich habe meine gesamten Finanzen incl. Girokonto bei der DKB, bei denen sind alle Leistungen kostenlos außer den Transaktionskosten, die aber sehr günstig sind. Eine Trading-App gibt es auch, die ich persönlich aber nicht nutze, da ich viel recherchiere und das mache ich ohnehin wegen des größeren Bildschirms und der damit besseren Übersicht lieber am PC. Das "kleine Trading zwischendurch für unterwegs" ist nichts so mein Ding, ich muss mich darauf konzentrieren können und das geht bei mir zuhause am PC einfach besser.

https://www.dkb.de/privatkunden/broker/

https://www.finanzen.net/online-broker-vergleich/dkb

https://www.finanzen.net/online-broker-vergleich/dkb#dkb-depot

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Einen Nachweis zu führen, dass man etwas nicht bekommen, dass man keine Schulden oder keinen Kredit aufgenommen hat, ist nicht zu führen, wie sollte das denn gehen? Die Behörden würden sich bedanken, Bescheinigungen ausstellen zu müssen, dass jemand keine Corona-Beihilfen erhalten hat, die schaffen ja kaum, die Anträge zu bearbeiten.

Und in einer Schufa-Auskunft steht auch (für eine begrenzte Zeit) nur das, was (dazu berechtigte) Unternehmen an die Schufa gemeldet haben, also z.B. keine privaten Schulden und auch keine alten, lange getilgten Kredite. Das wäre gar nicht zulässig, dafür gibt es Löschfristen.

Wie @wilees schon geschrieben hat, fordere eine kostenfreie Schufaauskunft an. Allerdings musst Du aufpassen, wenn Du den Link benutzt. Nur die rechte Seite mit den vielen roten Kreuzen (Datenkopie (nach Art. 15 DS-GVO)) ist die gesetzlich vorgeschriebene, kostenlose Auskunft! Die linke Seite ist unnötig und kostenpflichtig.

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Ja, Du hast einen Fehler gemacht.

Jemandem, der etwas "nebenbei sparen" möchte und nach einem Tagesgeldkonto fragt, einen Fondssparvertrag anzudrehen, geht überhaupt nicht.

Das sind "Anlagen" für zwei völlig verschiedene Zielvorgaben. Und jemandem, der sich ein wenig Geld zurücklegen möchte, einen Fondssparplan zu empfehlen, ist eine glatte Falschberatung.

Der "Berater" hat natürlich nicht dieselben Interessen wie Du, sondern möchte mit einem (nicht besonders empfehlenswerten) Eigenprodukt der Sparkasse Provisionen verdienen.

Meine Empfehlung:

Tritt von dem Vertrag zurück und eröffne online ein Tagesgeldkonto.

https://www.finanztip.de/tagesgeld/

Es gibt immerhin noch minimale Zinsen und Du hast ein "Sparkonto" auf dem Du beliebig Geld zurücklegen und jederzeit bei Bedarf darüber verfügen kannst.

Solltest Du noch mehr Geld sparen wollen und nicht unbedingt eine Filiale benötigen, eröffne ein kostenloses Girokonto bei einer Direktbank. Das Girokonto Deiner Sparkasse ist bestimmt nicht besonders kostengünstig.

https://www.finanztip.de/girokonto/

Ich persönlich habe mein Konto bei der DKB. Dort hat man alles kostenlos, sogar ggf. ein Wertpapierdepot und Bargeld erhält man auch an jedem VISA-Geldautomaten kostenlos.

Falls Du einmal langfristig (min. 10 Jahre) Geld entbehren kannst und etwas für Deine Altersvorsorge tun möchtest, kauf keine Deka-Fonds, sondern versuch es, auch online, mit einem günstigen ETF-Sparplan.

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/fondssparplan/

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/

https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/msci-world/

Viel Erfolg.

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Was heißt, "Wer ist da"?

Wo wird "im Netz" anders publiziert? Link senden!

Anrechnung von Einkünften
Wenn Sie Arbeitslosengeld erhalten, können Sie mit einem Nebenjob  etwas dazuverdienen – bis zu einem Freibetrag von 165 Euro im Monat. Verdienen Sie durch Ihren Nebenjob mehr, wird der Teil Ihres Einkommens, der über dem Freibetrag liegt, auf Ihr Arbeitslosengeld angerechnet – das heißt, Ihr Arbeitslosengeld wird gekürzt. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite Nebenjob und Arbeitslosengeld.
Einkünfte wie zum Beispiel Mieteinnahmen und Zinsen werden nicht auf das Arbeitslosengeld angerechnet.
Keine Anrechnung von Vermögen
Um Ihre Ersparnisse müssen Sie sich keine Sorgen machen, wenn Sie Arbeitslosengeld beantragen: Ihr Vermögen wird nicht angerechnet , auch nicht das Ihrer Partnerin oder Ihres Partners. Zum Vermögen gehören zum Beispiel Geldanlagen und Immobilien.

https://www.arbeitsagentur.de/finanzielle-hilfen/einkommen-vermoegen-arbeitslosengeld

Warum rufst Du nicht zusätzlich bei der Arbeitsagentur an und lässt Dir den Sachverhalt bestätigen? Dann hast Du 100% Sicherheit.

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Der Cost-Average-Effekt ist weder eine Methode zum schnellen Reichwerden, noch hat die Sache einen Haken. Natürlich ist sie realistisch umsetzbar und kann auch bei passendem Kursverlauf einen einen Vorteil gegenüber einer anderen Strategie haben, aber natürlich auch einen Nachteil, das sieht man dann später.

https://de.wikipedia.org/wiki/Durchschnittskosteneffekt

https://wertpapierdepot.net/boersenlexikon/cost-average-effekt/

https://www.commerzbank.de/portal/de/ratgeber/finanzen/was-ist-der-cost-average-effekt.html

Es handelt sich um nichts unseriöses, sondern lediglich um eine von vielen verschiedenen Anlagestrategien. Ob es für einen passt, muss man für sich selbst entscheiden.

Es gibt jede Menge Argumente dafür und dagegen, wie bei jeder Anlagestrategie, und da niemand die Börsenentwicklung vorhersehen kann, kann man wie immer erst hinterher ausrechnen, ob man es anders hätte besser machen können.

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Da hast Du ja leider recht früh gelernt, wie man es auf keinen Fall machen sollte.

Das Problem kann in einem Forum nicht gelöst werden, dazu müsste man alle Zusammenhänge und schriftlichen Unterlagen einsehen können und das geht hier nicht.

Fakt ist jedenfalls, dass man nicht ein Gewerbe "für jemand anderen" anmelden kann, sondern nur für sich selbst. Außerdem hat eine Gewerbeanmeldung nur indirekt mit der Firma und dem Finanzamt zu tun. Eine Gewerbeanmeldung für sich begründet keine Haftung für Schulden der Gesellschaft, genauso wie eine Abmeldung des Gewerbes nicht von entsprechenden Verpflichtungen befreit.

Entscheidend ist ist Firmengründung und die dazu erforderlichen schriftlichen Vereinbarungen. Eine Haftung für Schulden (sowie auch für strafbare Handlungen) der Gesellschaft entsteht z.B. durch Verträge (Miete/Strom etc.), die man dann im Namen der Gesellschaft abschließt und die ist zeitlich nur durch Verjährungsfristen begrenzt.

Wenn Du solche Verträge unterzeichnet hast, musst Du leider auch die Folgen tragen und wenn Du dem "Familienmitglied" soweit vertraut hast, das es ohne Dein Wissen in Deinem Namen handeln konnte, solltest Du Dich unbedingt anwaltlich beraten lassen, bevor Du Schulden in fünfstelliger Höhe und die Verantwortung dem Finanzamt gegenüber übernimmst.

Es muss auf jeden Fall überprüft werden, inwieweit das alles rechtlich einwandfrei zugegangen ist und ob das sogenannte Familienmitglied nicht sogar eine Mit- bzw. volle Haftung übernehmen muss oder sich sogar strafbar gemacht hat.

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