Ich denke, dass du zu dieser Teilzahlung nicht berechtigt bist. Du kannst es aber versuchen und tatsächlich im Verwendungszweck schreiben, dass der Rest spätestens innerhalb von 2 Monaten erfolgt. Vielleicht geht die Rechnung auf und der Gläubiger wartet so lange. Ansonsten müsstest du kurzfristig doch einen Kredit aufnehmen, denn der Gläubiger kann dich in Verzug setzen und auf schnelle und vollständige Zahlung bestehen.

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Soviel ich weiß, muss vor einer Pfändung der Schuldner nicht angehört werden. Voraussetzung ist aber ein Urteil oder ein Vollstreckungsbescheid. Wenn diese Titel gegen den Bekannten vorliegen, wird es gefährlich für ihn, weil freilich dann auch seine Pension gepfändet werden kann, aber nur bis zu einem gewissen Selbstbehalt.

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Nein, ein Grund für eine Erbunwürdigkeit liegt damit nicht vor. Der Pflichtteil kann dadurch nicht entzogen werden, weil damit keine schwere Verfehlung gegen den Erblasser besteht. Die Nachbarin kann die Tochter nicht enterben. Ihr bleibt immer wenigstens der Pflichtteil, wenn die Nachbarin sie nicht als Erbin einsetzt.

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Ich meine, dass § 627 BGB in deinem Fall schon anwendbar ist. Die Kündigung braucht auch nicht angenommen zu werden. Oft wird die Nichtannahme behauptet oder falsch auf ein untergerichtliches Urteil verwiesen. WfWbinder hat einen guten Tipp gegeben, wie man sich in solchen Fällen am besten verhält. Er wird daher auch bestimmt nichts dagegen haben, wenn ich ihn gleich anschließend in diesem Forum als Tipp einstelle.

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Die private Unfallversicherung dient der privaten Schadensfürsorge und entlastet nicht den Schädiger. Die Zahlungen werden daher nicht angerechnet.

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Es kommt darauf an, zu welchem Rechtsgebiet deine Streitigkeit gehört. Wenn Sie vom Rechtsschutz erfasst ist (Miet-, Verkehrsrechts-, Familienrechtsschutz usw.), dann ist jedenfalls auch die Erstberatung versichert. Dann werden auch die Kosten dafür übernommen.

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Für dich gibt es sicherlich eine eigene Berufsgenossenschaft. Wenn es sich um eine Berufskrankheit handelt, wovon ich ausgehe, was du nochmals überprüfen müsstest, wäre deine Berufsgenossenschaft die richtige Anlaufstelle. Ansonsten könnte auch bei der Rentenstelle oder Gemeinde der Antrag gestellt werden.

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Da hast weiterhin einen Anspruch auf Urlaubsgeld, da der Anspruch für dich im Anstellungsvertrag begründet wird. Jedoch wird eine Kürzung, wenn nicht sogar ein kompletter Ausschluss möglich sein, wenn es die finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Betriebes gebieten. Dann müssen aber alle von der Kürzung betroffen sein, was du ebenfalls vorgegeben hattest.

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