Hier der Link zum Rentenbeginnrechner:

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/5_Services/02_online_dienste/03_online_rechner_nutzen/rentenbeginn_hoehenrechner/Rentenbeginnrechner_node.html

Geben Sie Ihre Daten ein, dann sehen Sie alle Möglichkeiten des Rentenbeginns.

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Um eine Erwerbsminderungsrente zu bekommen, müssen neben den medizinischen Voraussetzungen auch die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sein. Wie Sie es beschreiben, sieht es für mich nicht so aus, dass Sie Letzteres erfüllen. Dann würde ein Antrag auf EM-Rente zur Ablehnung führen.

Hier können Sie alles nachlesen:

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5_Services/03_broschueren_und_mehr/01_broschueren/01_national/erwerbsminderungsrente_das_netz_fuer_alle_faelle.html

Wie hoch Ihre spätere Rente ist, steht in der jährlichen Renteninformation drin. Wenn Sie die noch nicht bekommen haben, dann bei der Deutschen Rentenversicherung anfordern.

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Das kommt wie schon gesagt auf das Jahr des Rentenbeginns an. Wie Sie auch an die Sache herangehen können: Lassen Sie sich beide von der Deutschen Rentenversicherung die "Rentenbezugsmitteilung zur Vorlage beim Finanzamt (Versichertenrente)" zuschicken. Die beantragt man hier online:

https://www.eservice-drv.de/SelfServiceWeb/

Diese Bescheinigungen kommen an den Antrag auf "Nichtveranlagungsbescheinigung". Dieses Formular gibts beim zuständigen Finanzamt. Wenn Sie schon länger Rentner sind, werden Sie das bekommen, es gilt immer für 3 Jahre und wer diese Bescheinigung vom Finanzamt erhält, ist damit nicht steuerpflichtig. Wer erst seit kurzer Zeit Rentner/in ist, kommt sehr wahrscheinlich in die Steuerpflicht. Und da führt dann auch kein Weg daran vorbei.

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Unter diesem Link hat das Finanzministerium alle Informationen bereitgestellt:

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/Weitere_Steuerthemen/Altersvorsorge/2018-03-22-Rentenbesteuerung-Eine-Frage-der-Gerechtigkeit.html

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https://www.finanzamt.bayern.de/Informationen/Steuerinfos/Steuerberechnung/Alterseinkuenfte-Rechner/default.php?f=LfSt

In diesen Alterseinkünfte-Rechner können Sie die Bruttobeträge eingeben und sich einen Überblick verschaffen. Bei den von Ihnen genannten Nettobeträgen vermute ich, dass Sie bereits steuerpflichtig sind.

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Hier der Link zum Rentenbeginnrechner, wo man nach Eingabe einiger Angaben alle Möglichkeiten genau ablesen kann:

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/5_Services/02_online_dienste/03_online_rechner_nutzen/rentenbeginn_hoehenrechner/Rentenbeginnrechner_node.html

Wer die 45 Jahre nicht voll hat, muss die Regelaltersgrenze erreichen oder hat die besagten Abschläge. Wenn Du ein halbes Jahr länger arbeitest als optimal möglich, hast Du für diese 6 Monate dann weniger Abschläge. Jeder Monat zählt.

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Ich verstehe die Frage zwar nicht ganz: Jemand erhält bereits die Erwerbsminderungsrente. Welchen neuen Berechnungsweg soll er denn zu erwarten haben? Die Verbesserungen, die die Politik gerade für EM-Rentner vorhat, werden nur für Neu-Rentner gelten, wenn das so beschlossen wird. Ein Bestandsrentner, der die Rente bereits bezieht, hat von der Hochrechnung nichts. Er erhält nur die Rentenerhöhung, die es jedes Jahr am 1. Juli gibt.

Welcher Rentenbescheid 2018 ist denn noch nicht angekommen? Wer schon EM-Rente bezieht, kriegt keinen Rentenbescheid mehr. Die Erhöhungsmitteilung müsste ca. im Juli per Post gekommen sein.

Ich befürchte, in dem Beispiel ist von der Renteninformation die Rede. Also von einem Versicherten, der noch arbeitet und sich ausrechnet, was er mal im Fall des Eintreffens der Erwerbsminderung kriegen würde.

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Es gilt: Wenn das monatliche Nettoeinkommen des Hinterbliebenen und somit auch Ihre eigene Rente ab 1. Juli 2018 oberhalb eines Freibetrags von 845,60 Euro West bzw. 810,21 Euro Ost liegt, wird es auf die Hinterbliebenenrente angerechnet. 40 Prozent des Betrages, der 845,60 Euro im Westen und 810,21 Euro im Osten übersteigt, wird von der Hinterbliebenenrente abgezogen. Bei hohem eigenen Einkommen oder eigener Rente besteht dann nach geltendem Recht kein Anspruch mehr auf Hinterbliebenenrente. (Der Freibetrag für die Einkommensanrechnung ist mit dem aktuellen Rentenwert verknüpft. So ist sichergestellt, dass er mitwächst, wenn die Renten erhöht werden. Die Rentenwerte ändern sich jährlich am 1. Juli.)

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Wenn das monatliche Nettoeinkommen des Hinterbliebenen ab 1. Juli 2018 oberhalb eines Freibetrags von 845,60 Euro im Westen bzw. bei 810,21 Euro Ost liegt, wird es auf die Hinterbliebenenrente angerechnet. 40 Prozent des Betrages, der 845,60 Euro im Westen und 810,21 im Osten übersteigt, wird von der Hinterbliebenenrente abgezogen. Bei hohem eigenen Einkommen besteht dann nach geltendem Recht kein Anspruch mehr auf Hinterbliebenenrente. Für jedes waisenrentenberechtigte Kind erhöht sich der Freibetrag um 179 Euro im Westen und um rund 171 Euro im Osten. Dieser Freibetrag ändert sich jährlich am 1.7.

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Wenn das monatliche Nettoeinkommen des Hinterbliebenen ab 1. Juli 2018 oberhalb eines Freibetrags von 845,60 Euro im Westen bzw. bei 810,21 Euro Ost liegt, wird es auf die Hinterbliebenenrente angerechnet. 40 Prozent des Betrages, der 845,60 Euro im Westen und 810,21 im Osten übersteigt, wird von der Hinterbliebenenrente abgezogen. Bei hohem eigenen Einkommen besteht dann nach geltendem Recht kein Anspruch mehr auf Hinterbliebenenrente. Für jedes waisenrentenberechtigte Kind erhöht sich der Freibetrag um 179 Euro im Westen und um rund 171 Euro im Osten.

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Für die Zahlung der Witwenrente im sog. Sterbevierteljahr muss ein Antrag an den Postrentenservice (siehe Link zum Formular in der Antwort von Lissa) zusammen mit der Sterbeurkunde geschickt werden. An die Deutsche Rentenversicherung stellt man extra den Antrag auf Witwenrente. Die Formulare (R0500, R0660 und R0810) gibt es auf der Internetseite der Deutschen Rentenversicherung zum Herunterladen. Sie können auch per Post eingereicht werden, zusammen mit der Heiratsurkunde, Sterbeurkunde usw.

Wenn Ihr die Sterbeurkunde an die DRV geschickt habt, ist es klar, dass daraufhin erstmal die Rentenzahlung eingestellt wurde.

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Rechnet sich Aufnahme einer Teilzeitbeschäftigung mit geringem, jedoch steuerpflichtigem Einkommen und längerem Arbeitsweg neben Witwenrenten?

Mein Mann verstarb im Januar 2017 als Altersrentner. Ich selbst bin seit Februar 2017 arbeitslos, nachdem ich vorher einer für mich abgabefreien 450,-€-Minijob hatte und davor ebenfalls viele Jahre leider auch nur Minijobs zwischen Arbeitslosenzeiten ausübte. Arbeitslosengeld erhalte ich deshalb nicht und Sozialleistungen wollte ich nicht entgegennehmen, obwohl fast der gesamte Betrag meiner Witwenrenten i. H. v. monatl. derzeit 879,85 €  (= 986,93 € brutto) von der DRV sowie 201,82 € (= 246,58 € brutto) von der VBL für Hypothekenverpflichtungen „draufgeht“, sodass ich fast nur von einer bald aufgebrauchten Rücklage für eigentlich eine andere Zahlungsverpflichtung lebe. Nun habe ich überraschend endlich ein Arbeitsangebot erhalten, welches mich in Bezug auf die Arbeit (da in meinem elernten Beruf) sehr interessiert. Die Haken an der „Sache“ sind allerdings, dass das Gehalt aufgrund der niedrigen Stundenanzahl sowie vorerst nur des Mindest-Stundenlohnes wegen sich nur zwischen ca. 480,— und 560,-- € brutto eventuell zuzüglich eines und dann sicherlich nur sehr geringen Weihnachtsgeldes bewegen würde und dass die Arbeitsstätte ca. 40 km von meiner Wohnung entfernt liegt (was mich nach meiner groben Schätzung bei einer mir angebotenen 4-Tage-Woche ca. 180,-- € monatlich an Benzingeld kosten würde). Nun grüble ich sehr intensiv, ob sich die Tätigkeit für mich überhaupt rechnen würde, da ich vollkommen „im Dunkeln tappe“ bezüglich meiner Abzüge für meine dann gegebenenfalls insgesamt drei Einkommensarten. Ich weiß lediglich durch das Finanzamt, dass ich auch in 2018 noch nach Steuerklasse 3 versteuert werden würde (was ja für das Sterbejahr des Ehepartners und dessen Folgejahr gilt) und von der Rentenberatungsstelle meiner Stadtverwaltung, dass ich sogar noch erheblich mehr verdienen dürfte, ohne eine Kürzung der Witwenrenten befürchten zu müssen. Mehr konnte oder wollte man mir allerdings bei beiden Stellen nicht mitteilen.

Könnte mir freundlicherweise jemand „sagen“, mit welchen Abzügen ich insgesamt zu rechnen hätte und außerdem, ob ich meine Fahrtkosten überhaupt beim Finanzamt geltend machen könnte -am liebsten natürlich noch im Voraus ?  Ich persönlich vermute nämlich, dass ich eventuell gar keine oder nur wenig an Steuern zu entrichten hätte (insbesondere wegen der Steuerklasse 3) und deshalb auf den Fahrtkosten „sitzen bleiben“ könnte, dafür aber von mir überhaupt nicht einsehbar hohe Sozialabgaben zu leisten hätte (Von Abzügen in die Rentenkasse sowie in die Arbeitslosenversicherung würde ich selbst nämlich aus bestimmten Gründen überhaupt nicht profitieren.). Falls wichtig zu wissen: Ich wohne in Schleswig-Holstein, gehöre keiner Kirche an und habe ein erwachsenes Kind, für welches ich kein Kindergeld mehr beziehe.  

Über Antwort/-en dazu würde ich mich sehr freuen und bedanke mich dafür schon einmal im Voraus !     

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Nur in Bezug auf die Einkommensanrechnung bei Witwenrente kann ich die folgende Antwort geben:

Wenn das monatliche Nettoeinkommen des Hinterbliebenen ab 1. Juli 2017 oberhalb eines Freibetrags von 819,92 Euro West bzw. 783,81 Euro Ost liegt, wird es auf die Hinterbliebenenrente angerechnet. 40 Prozent des Betrages, der 819,92 Euro im Westen und 783,81 im Osten übersteigt, wird von der Hinterbliebenenrente abgezogen. Bei hohem eigenen Einkommen besteht dann nach geltendem Recht kein Anspruch mehr auf Hinterbliebenenrente. (Der Freibetrag für die Einkommensanrechnung ist mit dem aktuellen Rentenwert verknüpft. So ist sichergestellt, dass er mitwächst, wenn die Renten erhöht werden. Die Rentenwerte ändern sich jährlich am 1. Juli.)

Die Aussage: "dass ich sogar noch erheblich mehr verdienen dürfte, ohne eine Kürzung der Witwenrenten befürchten zu müssen. Mehr konnte oder wollte man mir allerdings bei beiden Stellen nicht mitteilen." ist demnach richtig.

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Ich möchte auf etwas anderes noch hinweisen: Wenn Sie einen Angehörigen pflegen, können Sie auch ohne eigene Beiträge einen eigenen Rentenanspruch erwerben.

Bitte hier lesen:

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/232684/publicationFile/21805/rente_fuer_pflegepersonen.pdf

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In der Krankenversicherung der Rentner (KVdR) wird pflichtversichert, wer eine Rente der gesetzlichen Rentenversicherung (Renten wegen Alters, verminderter Erwerbsfähigkeit oder Todes) beantragt, einen Rentenanspruch hat und die so genannte Vorversicherungszeit erfüllt. Diese ist erfüllt, wenn seit der Aufnahme einer Erwerbstätigkeit bis zur Rentenantragstellung mindestens neun Zehntel der zweiten Hälfte dieses Zeitraumes eine Mitgliedschaft (Pflicht- oder freiwilliges Mitglied) oder eine Familienversicherung bestanden hat. Krankenversicherungspflichtige Rentner zahlen aus ihrer Rente Beiträge. Die Rentenversicherung beteiligt sich daran.

Es ist also hier zu klären, ob Sie diese 9/10-Regelung erfüllen. Gehen Sie zu einer Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung.

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Wie schon gesagt, wird die eigene Rente ungekürzt gezahlt. Wenn das monatliche Nettoeinkommen des Hinterbliebenen ab 1. Juli 2017 oberhalb eines Freibetrags von 819,92 Euro West bzw. 783,81 Euro Ost liegt, wird es auf die Hinterbliebenenrente angerechnet. 40 Prozent des Betrages, der 819,92 Euro im Westen und 783,81 im Osten übersteigt, wird von der Hinterbliebenenrente abgezogen.

Bei hohem eigenen Einkommen besteht dann nach geltendem Recht kein Anspruch mehr auf Hinterbliebenenrente.

(Der Freibetrag für die Einkommensanrechnung ist mit dem aktuellen Rentenwert verknüpft. So ist sichergestellt, dass er mitwächst, wenn die Renten erhöht werden. Die Rentenwerte ändern sich jährlich am 1. Juli.)

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Nein, unter diesen Bedingungen kann nichts zurückgefordert werden. Es gäbe nur einen Sonderfall: Und zwar dann, wenn Ihre frühere Ehepartnerin gestorben ist und selbst höchstens 36 Monate Rente aus den übertragenen Anrechten erhalten hat, dann würde Ihre Rente nicht gekürzt werden.

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Um für Hartz4 das Schonvermögen zu reduzieren, denke ich an eine Einmalzahlung in eine Rentenversicherung. Aber wo finde ich so etwas?

Meine ersten Recherchen sind im Sand verlaufen. Ich bin 18 Jahre alt und die ersten Wechselfälle des Lebens haben mich in die Situation gebracht, dass ich zwar gut gepolstert in das Erwachsenenleben starte. Denn ich verfüge über ein Sparguthaben, dass etwa 2000,-  über dem Hartz4-Schonvermögen liegt. Und ich beginne ein FSJ. Und sehe dort, dass ich meinen Lebensunterhalt nur dann alleine bewältigen kann, wenn ich Hartz4 beantrage. Mein Spargeld war eigentlich eher für die Ausbildung danach gedacht. Daher frage ich mich jetzt, mit welcher Maßnahme ich es "schützen" kann. Und unter anderem bin ich da über den Hinweis auf Rentenversicherungen gestoßen. Eine Einmalzahlung würde mir da wohl am ehesten nützen. Aber ich finde keinen Anbieter, der für mich passt. Denn ich hatte eigentlich gedacht, dass die Einmalzahlung auch eines eher kleinen Betrags so früh im Leben per Zins und Zinseszins beachtliche Werte in der Auszahlung ergeben müsste. Aber zum Teil kann ich gar nicht so kleine Beträge einzahlen, zum anderen scheint das Prinzip Rente z.B. bei Cosmosdirekt so gerechnet zu werden, dass am Ende kaum etwas herauskommt. Stattdessen bekomme ich beim Rentenrechner eine Warnung, die mich auffordert, mehr Geld in die Einmalzahlung zu setzen. Da die kleinste Summe dort aber eh schon 5000 war, wird das absurd für meinen Fall.

Im Übrigen wäre ich froh, wenn Belehrungen à la "Hartz4 nicht verstanden", "aus Steuern bezahlt", "Gerechtigkeit" hier ausbleiben, denn  das halte ich für ein politisches Thema, das woanders diskutiert werden sollte. Wenn ein politisches Thema erwünscht ist, dann vielleicht die Frage, warum ein FSJler überhaupt Hartz4 benötigt.

Stattdessen wäre ich dankbar für konkrete Hinweise oder für andere Denkrichtungen. Wobei die Richtung "Kauf Dir doch ein Auto" schon überlegt und verworfen wurde. 

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Hallo, in die gesetzliche Rentenversicherung kannst Du jetzt keine Einmalzahlung leisten in der Höhe. Aber Du könntest eine Riesterrente abschliessen und den Höchstbetrag für 2017 einzahlen. Dieses Vermögen wäre dann "geschützt". In Zeiten, wo Du mal mit dem Geld knapp bist, kannst Du es ja auch ruhen lassen. Mir ist klar, dass es auch Argumente gegen die Riesterrente gibt. Man muss sich das überlegen, aber es wäre eine Möglichkeit.

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