Deine Frau bekommt in der Mutterschutzzeit Mutterschaftsgeld von der Krankenkasse, danach kann sie Elterngeld beantragen, das beträgt ca. 60 % des letzten Nettogehaltes. Ab Geburt des Kindes könnt Ihr Kindergeld beantragen, das sind auch 154 Euro im Monat. Und ich denke mit dem Geld kommt Ihr schon zurecht. Falls nicht, könnt Ihr noch Wohngeld oder Kindergeldzuschlag beantragen, ich meine aber, daß Euch Dein Einkommen, ihr Elterngeld und das Kindergeld reichen müßten, wenn das Kind 1 Jahr ist, könnt Ihr es in eine Kinderkrippe geben und sie kann wieder arbeiten gehn, wie viele andere Mütter es auch tun.

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Hatte eine ältere Kollegin, bei der das geklappt hat, hat Teilzeit gearbeitet und konnte die Altersteilzeit machen, es war wohl nur wichtig, daß sie trotz des reduzierten Gehalts immer noch versicherungspflichtig beschäftigt war.

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Denke, wenn Du die Überweisung ausgefüllt hast und die Zahlen bei der Kontonummer verdreht hast, daß Du dann auch den Ärger haben wirst, anders wäre es sicher, wenn die Bank für den Zahlendreher verantwortlich wäre.

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Kindergeld wird meines Wissens an die Eltern ausbezahlt, es muß von ihnen auch NICHT weitergegeben werden, da die Eltern eben meist für den Unterhalt der Kinder aufkommen.

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Ich kenn die Konstellation von Freunden, Du kannst Dich bei Deiner gesetzlichen Kasse weiter freiwillig versichern. AlgII wäre vielleicht auch ne Löstung, aber wenn Dein Ehemann gut verdienst, wirst Du kein Hartz IV bekommen. Drücke Dir die Daumen, daß Du bald wieder einen Job findest, dann ist das Problem wieder gelöst.

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Die kirchliche Trauung hat auf den rechtlichen Familienstand keinen Einfluß, daher seid Ihr vor dem "Gesetz" nicht verheiratet, daher ändert sich auch nichts an Eurer Steuerklasse. Da müßtet Ihr eben ausrechnen, ob nicht die Steuersparnis höher wäre - als die evtl. Witwenrente, auch beachten, wenn die Witwe versterben würde, hätte der Ehemann keinen Anspruch auf eine Witwer-Rente von ihr, da keine rechtsgültige Heirat vorlag, das sollte man wissen.

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Auf die Idee einen Ehevertrag zu machen, kommen meist nur die reicheren (Ehe)Leute. Wenn beide Ehepartner wenig Geld und wenig Besitz haben, macht so ein Vertrag wenig Sinn. Wenn aber Sie z. b. von ihren Eltern später mal ein Vermögen erbt und ein "Luftikus" oder brotloser Künstler ist, dann kann man sich das schon überlegen. Denn sonst kann eine evtl. spätere Scheidung sehr teuer werden, weil man dem finanziell schwächeren Ehegatten evtl. einen hohen Vermögensausgleich und vielleicht auch noch jahrelang Unterhalt zahlen muß.

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Prüfe doch einfach Deine Kontoauszüge von 2008, wenn der Betrag abgebucht wurde, dann hast Du den PC bezahlt und wenn keine Buchung ersichtlich ist, dann mußt Du noch bezahlen. Den PC hast Du ja schon erhalten, zum Kaufvertrag gehört das Bezahlen auch dazu. Ob Fehler beim Kreditkarten-Clearing war oder nicht, ist zweitrangig, wenn Du noch nicht gezahlt hast, dann hast Du diese Verpflichtung noch.

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