Fehler beim Kreditkarten-Clearing

2 Antworten

Die Frage ist, wurde der Betrag von Deinem Kreditkartenkonto abgebucht, oder nicht?

Wenn er nicht abgebucht wurde, hast Du nicht gezahlt. Punkt. Dann mußt Du das nachholen, denn die können Dir einen Mahnbescheid schicken, wenn Du Widerspruch einlegst und es landet vor Gericht, wird der Richter ganz einfach nach dem Kreditkartenauszug / der Abrechnung fragen. Wenn es abgebucht wurde gut, dann hast Du gewonnen, wenn es nicht abgebucht wurde, wirst Du zur Zahlung und zur Zahlung der Kosten verurteilt.

Wenn es abgebucht wurde udn es ist nicht bei dem Onlinehändler angekommen, haftet die Kreditkartenorganisation.

Prüfe doch einfach Deine Kontoauszüge von 2008, wenn der Betrag abgebucht wurde, dann hast Du den PC bezahlt und wenn keine Buchung ersichtlich ist, dann mußt Du noch bezahlen. Den PC hast Du ja schon erhalten, zum Kaufvertrag gehört das Bezahlen auch dazu. Ob Fehler beim Kreditkarten-Clearing war oder nicht, ist zweitrangig, wenn Du noch nicht gezahlt hast, dann hast Du diese Verpflichtung noch.

Steuererklärung, Steuerklasse 1, jetzt hohe Nachzahlung?

Hallo zusammen,

ich habe heute das aller erste Mal meine Steuererklärung gemacht. Habe alle Angaben über das Elster Online Formular gemacht. Bin also absolut unerfahren. Hatte mich schon gefreut, so eine hohe (vierstellige) Zahlung am Ende rauszubekommen, habe alles abgeschickt und stelle jetzt erschrocken fest, dass es keine Zahlung an mich ergibt, sondern eine Nachzahlung an das Finanzamt.

Scheinbar habe ich irgendwo einen dicken Fehler eingebaut, aber ich finde nicht heraus, wo.

Hier zu meinen Angaben:

Steuerklasse 1

Bruttoverdienst 55.004,05

Lohnsteuer 11328,00

Soli             623,04

Habe kaum Werbungskosten etc angegeben, weil keine angefallen sind (jedenfalls glaube ich das). Problem ist, dass jetzt ein verbliebener Betrag von 3246€ nun auf der Steuerberechnung steht und ich diese nun schon versandt habe.

Ich weiß, ist wahrscheinlich sehr scheiße gelaufen, aber kann mir jemand meinen Fehler aufzeigen?

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Rückbuchung von Lastschrift wegen falscher Rechnung - wer trägt die Kosten?

Bei mir hat ein Unternehmen einen falschen Betrag per SEPA Lastschrift eingezogen. Die dazugehörige Rechnung war auch falsch, da ein Kündigungsdatum nicht beachtet wurde.

Das Unternehmen hat inzwichen die Rechnung korregiert, stellt mir aber die Rückholgebühren zusätzlich in Rechnung. Eigentlich muss ich diese ja nicht zahlen, weil der Fehler beim Unternehmen und nicht bei mir lag. Laut Unternehmen hätte ich sie vorher schriftlich über den Fehler informieren müssen. Dann hätte das Unternehmen den Fehler nämlich ohne Gebühren korregieren können. Wie sieht da die Rechtssprechung aus? Bin ich verpflichtet das Unternehmen vorher auf den Fehler (den falschen Rechnungsbetrag) aufmerksam zu machen?

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Falscher Eintrag in Umsatzsteuererklärung Zeile 108 (Vorauszahlungssoll). Erklärung ist bereits beim FA (Rentner mit Einkünften aus Vermietung). Was passiert?

Situation: Habe Steuer-Erklärung meiner Mutter (Witwe) vorgestern online beim FA eingereicht und wir haben beide auch unterschrieben (ich als "Hilfe").

Meine Mutter (Rentnerin mit Pflegestufe 1) muss neben der EK-St. auch eine Umsatzsteuer-Erklärung machen (sie hat Einkünfte aus Vermietung von Gewerberäumen). Beim Ausfüllen der Umsatzsteuer-Erkl. haben wir einen Fehler begangen: Ich habe dort in

Zeile 108: "Vorauszahlungsoll Vorjahr (einschließlich Sondervorauszahlung)" aus Versehen einen falschen Betrag eingesetzt, nämlich denjenigen vom Vor-Vorjahr.

Was passiert jetzt beim FA? Korrigiert das FA den Fehler? Kann ich nachreichen? Soll ich den Steuerbescheid abwarten und kann man dann  ggf. Einspruch erheben?

Oder korrigiert das FA diesen Betrag automatisch richtig? (die sollten doch die Daten haben?!?).

Vielen Dank auch!

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