Bei einem Umzug solltest Du Dich in den für Deinem neuen Wohnort zuständigen Mieterverein umschreiben lassen. Das müsste eigentlich funktionieren, solange beide Mietervereine zum deutschen Mieterbund gehören. Die Mitgliedsbeiträge, die Du schon an den alten Verein gezahlt hast, werden Dir dann in der Regel auch vom neuen angerechnet.

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Die Information ist nicht richtig. Denn die Höhe des Maklerlohns ist nicht gesetzlich festgeschrieben, sondern wird vom Makler bestimmt. In Gegenden und bei Objekten, die sehr gefragt sind, wird man natürlich weniger Verhandlungsmöglichkeiten haben, weil die Interessenten Schlange stehen. Bessere Chancen hast Du sicherlich, wenn eine Immobilie weniger gefragt ist, da kann man sicherlich verhandeln - einen Versuch ist es in jedem Fall immer wert.

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Dual-Studierende müssen Beiträge zur Krankenversicherung zahlen. Und da können sie auch nicht auf die günstigeren Tarife für Studenten ausweichen, sondern sie müssen die normalen Beiträge zahlen. Das gilt schon seit dem 1. Januar 2012.

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Ich sehe es wie gandalf. Der schwerpunktmäßige Arbeitsort ist die Schule und für die Fahrten dorthin kann man mit der Pendlerpauschale arbeiten. Für Fahrten zum nicht schwerpunktmäßigem Arbeitsort, wie in dem Fall der Seminarort, kann man die Dienstreisepauschale (30 Cent pro gefahrenem Kilometer) ansetzen, oder die belegbaren Reisekosten.

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Das sollte kein Problem sein, aber es kann schon durchaus sein, dass Du dafür Gebühren zahlen musst. Wenn's bei der gleichen Bank wäre, dann wäre der Service komplett kostenfrei.

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Eine seriöse Antwort auf Deine Frage zu geben ist schwierig, weil Erfolg und Misserfolg von einigen Faktoren abhängig sind, die man aus der Entfernung und ohne zusätzliche Informationen nicht einschätzen kann. Die Lage ist natürlich - wie eigentlich immer bei Immobilien - das A und O, weil davon auch entscheidend die Auslastung abhängt. Aber natürlich kann so eine Ferienwohnung grundsätzlich ein rentables ANlageobjekt sein.

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Ich sehe das ähnlich wie mig112: Grundsätzlich ist es zwar so, dass ein Vermieter nach Modernisierungsarbeiten eine Mieterhöhung innerhalb vorgeschriebener Grenzen vornehmen kann. Aber meiner Einschätzung nach sind neue Türen keine "Modernisierung" in dem Sinn, dass etwas verbessert wird, sondern man stellt eher den ursprünglichen Zustand wieder her. Von daher denke ich, dass eine Erhöhung der Miete problematisch ist - aber auch keinen Streit mit dem Vermieter wert. Vielleiocht kann man ihn man freundliche daraufhin weisen.

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Normalerweise müsste Dir das Unternehmen doch etwas schriftlich zukommen lassen, um Dir zu bestätigen, dass Du die besagte Gutschrift bekommst. Da sollte dann eigentlich auch drin stehen, was genau es damit auf sich hat. Ich würde aber vorsichtshalber auch noch einmal dort anrufen. Dann bist Du schnell sehr viel schlauer.

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