Ich würde das auch nachkontrollieren lassen durch einen anderen Steuerberater. Denn es erscheint mir schon suspekt. Andererseits können Fehler freilich immer korrigiert werden, wenn der Fordernde innerhalb der Verjährungsfrist liegt.

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Wenn die Versicherung dahinter kommt, was aber wohl nicht der Fall ist, was aber nicht ausgeschlossen werden kann, jederzeit. Da gibt es keine Verjährungsfrist, die ja erst zu laufen anfängt, wenn die Versicherung von der rechtsgrundlosen Leistung erfährt.

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Da sehe ich kein Hindernis. Du kannst die Forderung verschenken. Es ist eine Abtretung mit dem Rechtsgrund einer Schenkung.

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Ich weiß, dass der gesetzliche Verzugszins bei 5 Prozentpunkten über den Basiszinssatz liegt. Gegenüber einem Geschäftsmann kannst du mehr verlangen, nämlich, wie ich denke, 8 Prozentpunkte über den Basiszinssatz.

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Nein, der Vermieter kann die Vorauszahlung nur verlangen, wenn das im Mietvertrag vereinbart ist. Das gleiche gilt für die Betriebskosten. Sie können nur verlangt werden, wenn im Mietvertrag eine separate Erstattung der Nebenkosten vereinbart ist.

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Der Vermieter muss die Maßnahme nur ankündigen, aber nicht den Mieter um Erlaubnis fragen. Charli hat bereits korrekt geantwortet. Eine Mietminderung halte ich nicht für gerechtfertigt.

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Über das EMA (Einwohnermeldeamt) der Gemeinde des letzten Aufenthalts oder wo der Schuldner zuletzt wohnhaft war, bekommst du eine Auskunft über den neuen Aufenthaltsort. Das kostet nicht viel, allenfalls 10 Euro. Du musst aber nur den Grund angeben und ihn versichern; aber das genügt in deinem Fall.

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Die Gebühren des Anwalts wie des Gerichts richten sich nach dem Gegenstandswert. Dafür gibt es Tabellen. Außerdem weiß ich gleichermaßen von meinem Anwalt, dass für den Gegenstandswert das dreimonatige Nettoeinkommen der Eheleute maßgeblich ist. Davon wird noch ein Abschlag gemacht von monatlich rund 250 Euro als Unterhaltszahlung für 1 Kind. Hinzu kommt der Versorgungsausgleich vom mind. 1.000 Euro. Die Scheidung kostet bei einem Gegenstandswert von 8.000 Euro rund 1.500 Euro für Anwalts- und Gerichtskosten.

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Soviel ich weiß, genügt es nicht, eine Schenkung nur schriftlich zu versprechen. Du hast hiernach keinen Anspruch auf die Geige. Denn soll das Schenkungsversprechen wirksam sein, dann müsst ihr zum Notar. Ansonsten kannst du von deiner Tante aufgrund der Zusage, auch wenn sie schriftlich ist, die Geige nicht verlangen.

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