Ich würde das auch nachkontrollieren lassen durch einen anderen Steuerberater. Denn es erscheint mir schon suspekt. Andererseits können Fehler freilich immer korrigiert werden, wenn der Fordernde innerhalb der Verjährungsfrist liegt.

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Da sehe ich kein Hindernis. Du kannst die Forderung verschenken. Es ist eine Abtretung mit dem Rechtsgrund einer Schenkung.

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Ich weiß, dass der gesetzliche Verzugszins bei 5 Prozentpunkten über den Basiszinssatz liegt. Gegenüber einem Geschäftsmann kannst du mehr verlangen, nämlich, wie ich denke, 8 Prozentpunkte über den Basiszinssatz.

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Nein, der Vermieter kann die Vorauszahlung nur verlangen, wenn das im Mietvertrag vereinbart ist. Das gleiche gilt für die Betriebskosten. Sie können nur verlangt werden, wenn im Mietvertrag eine separate Erstattung der Nebenkosten vereinbart ist.

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Über das EMA (Einwohnermeldeamt) der Gemeinde des letzten Aufenthalts oder wo der Schuldner zuletzt wohnhaft war, bekommst du eine Auskunft über den neuen Aufenthaltsort. Das kostet nicht viel, allenfalls 10 Euro. Du musst aber nur den Grund angeben und ihn versichern; aber das genügt in deinem Fall.

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Die Gebühren des Anwalts wie des Gerichts richten sich nach dem Gegenstandswert. Dafür gibt es Tabellen. Außerdem weiß ich gleichermaßen von meinem Anwalt, dass für den Gegenstandswert das dreimonatige Nettoeinkommen der Eheleute maßgeblich ist. Davon wird noch ein Abschlag gemacht von monatlich rund 250 Euro als Unterhaltszahlung für 1 Kind. Hinzu kommt der Versorgungsausgleich vom mind. 1.000 Euro. Die Scheidung kostet bei einem Gegenstandswert von 8.000 Euro rund 1.500 Euro für Anwalts- und Gerichtskosten.

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Soviel ich weiß, genügt es nicht, eine Schenkung nur schriftlich zu versprechen. Du hast hiernach keinen Anspruch auf die Geige. Denn soll das Schenkungsversprechen wirksam sein, dann müsst ihr zum Notar. Ansonsten kannst du von deiner Tante aufgrund der Zusage, auch wenn sie schriftlich ist, die Geige nicht verlangen.

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Es gibt sehr seriöse und gute Makler, sicher auch in deiner Nähe. Der Makler ist der Fachmann für einen Hausverkauf. Einen solchen zu beauftragen, rentiert sich somit bestimmt immer für dich. Allein hast du niemals die Möglichkeiten und Fachkunde. Daher solltest du dich einem Makler anvertrauen.

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Es kommt wohl darauf an, aus welcher Sicht man das sieht. Aber wenn du von einem Sparbrief sprichst, gehe ich mal davon aus, dass es auf die Sicht des Sparers ankommt, also nicht auf die Sicht der Bank. Für dich als Sparer ist sicher besser ein jährliche Zinszahlung. Denn ansonsten, also bei einer späteren Zinszahlung, kreditierst du ja der Bank den Zins erneut, diesen aber zinslos.

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Meiner Meinung nach gehört zur Hälfte der Schatz dem Finder und zur anderen Hälfte dem Eigentümer. Es könnte aber sein, dass da bestimmte Ämter einen Zugriff nehmen aus geschichtlichem und kulturellem Hintergrund und insofern eine Enteignung einleiten bzw. den Schatz an sich nehmen und freilch dafür auch eine Entschädigung zahlen, die dann wiederum zwischen Finder und Eigentümer geteilt wird.

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