Wer Kennt RA Vogel GmbH (RVG )) in Filderstadt und das DZR

5 Antworten

Ich kenne die Kanzlei Vogel aus eigener Erfahrung. Diese Kanzlei hat nach eigenen Aussagen allgegenwärtig etwa 20.000 Inkassofälle und führt ca. 5.000 Streitfälle. Obendrein wird sie von vielen Inkassoinstituten beauftragt, arbeitet mit bonitätsprüfenden Unternehmen zusammen und bedient das System der Ärzte- und Apothekerbank. Ich selbst empfand diese Kanzlei als besonders skrupellos und nicht immer der Profession entsprechend sauber. Allerdings konnte ich anwaltlich ebenso wenig ausrichten. Im Gegenteil, man hatte mir mehrfach geraten tatsächlich die Anwaltskammer aufzusuchen. Mein Tipp lautet daher, entweder Forderungsabtretungserklärungen nicht zu unterschreiben oder sofort zu widerrufen oder die erfolgte Rechnung zunächst zu bezahlen und anschließend direkt gegen den Arzt vorzugehen. Gegen die Abtretungserklärung zu handeln macht wenig Sinn. Der Arzt ist darin als Zeuge geschützt und muss sich selbst nicht belasten. Und die Rechtsprechung gibt dieser Kanzlei die Möglichkeit, auf höheren Ebenen die Fälle für sich zu entscheiden, zumal auf deren Seiten meist 2-4 Anwälte gleichzeitig die juristische Auseinandersetzung führen. Obendrein werden Negativdaten zur eigenen Person im System der Ärzte- und Apothekerbank abgelegt, die zu Handlungsweisen gegen den Patienten führen können. Und wenn man weiß, dass die meisten deutschen Abrechnungsinstitute 100prozentige Tochterunternehmen dieser Bank sind, dann kann man auch das Ausmaß deren Handelns erfassen. Kurzum, die Möglichkeit, einen guten und helfenden Arzt zu finden, nachdem man einem Stümper aufsaß, geht nach einem Klageweg gegen ein Abrechnungsinstitut bzw. Einwirken der Kanzlei Vogel gegen Null. Das sind meine bittere Erfahrungen mit dieser Kanzlei!

ich kann nur sagen das ich so einen Anwalt gerne auf meiner Seite hätte,eigentlich liegt es doch nur an der behandelten Praxis,bei meiner Frau war es Praxis Nassif in Windeck.Bei unseren gemeinsamen Vorgespräch,meine Frau ist über mich versichert,sagte die behandelte Ärztin wörtlich," nicht erschrecken,die Kosten für die neuen Zähne kommen höchstens auf 6000,00€ abzüglich Krankenkassenbeitrag,der lag bei etwas über 2000,00€,abzüglich weiterer Kosten wenn noch Zähne gezogen werden müssen,was auch geschehen ist.Wir rechneten mit höchstens 3000,00€,meine Frau geht seit über 15 Jahre dort hin,auch mit unseren Kindern. Zur ersten Sitzung ,sie ging allein dort hin,wurde ihr erst die Brille abgenommen,weil diese ja Stört,und welch ein Zufall,Unterschreiben sie gerade noch hier einmal und auch dieses Schreiben.Ein Schreiben war eine Heil und Kostenplan über 8.360,95€,unser Beitrag über 6.161.01plus Provisorium von über 800,00€.Das zweite Schreiben war eine Abtretungserklärung an die DZR , und innerhalb von ca.10 Monaten hatten wir trotz Ratenzahlungsvereinbarung die sich wegen der Höhe um einen Monat verzögerte eine Pfändung mit Gesamtkosten von über 8.000,00€.Ich mußte einen Kredit aufnehmen und habe gezahlt,und meine Frau hat einen neuen Zahnarzt.

ich bin gerade vom DZR & RVG vogel (in erster linie von einem betrügerischen und dazu auch noch unfähigen ***autsch *** berliner zahnarzt) in den finanziellen ruin getrieben worden - die sache läuft noch (derzeit stehen für mich als opfer an die 8.000 euro an - vereinbart für die behandlung waren ursprünglich 3.000, er wollte aber rund 5.000 - der rest geht an die zahlreichen anwälte und verschiedene organe unserer beklagenswerten justiz). falls lust am austausch, bitte gerne kontakt aufnehmen! --- p.s. für mich immer noch unbegreiflich, mit welcher brachialen gewalt hier das unrecht durchgesetzt wurde...

Hallo Leute ich habe auch mit der rvg Kanzlei im Landesgericht auch eine Gerichtsverhandlung es geht um eine Sache um einen Betrag von 20000 Euro die Richter wissen jetzt was für Betrüger das sind das haben die mit vielen Menschen gemacht aber nicht mit mir nach 1-2 Jahren wirds diese Kanzlei nicht nehr geben hoffentlich entscheidet der Richter die richtige Entscheidung keiner hat sich gewagt mit der Kanzlei wir sind jetzt bis zum Landesgericht!!!

diese Kanzlei hat verträge mit der dzr, frh usw. und diese abrechnungszentren möchte, dass die Kanzlei so gegen Schuldber vorgeht. Daher kann ich immer nur anraten: Keine abtretungserklärungen bei den ärzten unterschreiben! Lieber nen kredt aufnehmen wenn man ne große Zahnbehandlung durchführen lassen muss und dort gleich alles auf einmal bezahlen. Denn wenn du in deren fängen bist, kommt dort ohne mega zusatzkosten nicht wieder raus.

Man muss denen nur die Zähne zeigen, und sie mit den eigenen Mitteln bekämpfen. Am besten, wenn gerechtfertigt, Beschwerde an Anwaltskammer Stuttgart und, falls faule Tricks verwendet werden auch Anzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft erstatten. 

@ Egeli & OpferXXX: bei mir sieht es auch nach einem Gerichtsverfahren aus (aber nicht aus Zahlungsnot, sondern weil ich einen berechtigten Einspruch gegen die gestellte Rechnung habe). Egeli, wie ist Dein Verfahren ausgegangen? Welchen Anwalt hast Du Dir genommen, kannst Du den empfehlen?
Opfer: schreibst Du aus Erfahrung, dass das etwas bringen soll?
Danke!

Es wäre gut zu wissen in welchem Verhältnis das Geld zu dem umstrittenen Geld der Mahnung steht.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Erstattungsfähige Kosten der Beschwerdegegnerin bei durch OLG Nbg abgelehnte Beschwerde gegen den Kostenfestsetzungsbeschluss des AG Nbg?

DieLebensabschnittspartnerin von S. ist gestorben.
Im Testamentwurde S. als Alleinerbe und als Testamentsvollstrecker benannt.
DasNachlassgericht Nürnberg hat trotzdem eine Nachlasspflegerinbestellt.
Das Testament enthielt einigeFormulierungsungenauigkeiten ( aber nur bezüglich die Eigenschaftals Alleinerbe) und S. wurde bereits als alleinige Erbe rechtskräftiganerkannt.

Nach der rechtskräftigen Anerkennung hat dieNachlasspflegerin M. für Ihre Tätigkeit eine Rechnung von 6.901,14€ gestellt. M. hat alle Tätigkeiten mit etwa doppelten Satz(60,00 €) abgerechnet und durch Unterlassung mehrfach gegen denPrinzipien des ordentlichen Kaufmannes verstoßen.

S.hat mündlich bei AG Nbg beschwert, aber konnte wegen eineBehinderung die schriftliche Stellungnahme nicht rechtzeitigabgeben.
Das AG Nbg hat von einen Kostenfestsetzungsbeschluss über 6.901,14 € erlassen.
Gegen diese Kostenfestsetzungsbeschlusshat S. Beschwerde eingelegt.
Das OLG Nbg hat die Beschwerde ohneAbhilfemöglichkeit abgewiesen.
Die Verfahrensgebühr hat OLG Nbgauf 60,00 € festgesetzt.
S. hat das Betrag an M.überwiesen.
Jetzt ein Monat später erhielt S. einen Brief vonAG Nbg zur Stellungsnahme zu einer von einem RA Sch. gestelltenAntrag:
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Inder
Nachlasssache XY AZ 40 VI 123/2015
beantragen wir für dieBeschwerdegegnerin, (M.)

1. die der erstattungsfähige Kostengemäß der nachstehenden Kostensetzung festzusetzen und dieVerzinsung .... ab Antragstellung auszusprechen;
2. den Beschlussmit Vollstreckungsklausel zu versehen und das Datum der Zustellung zubescheinigen.

Gegenstandwert: 6.901.14 €
1,6 Verfahrensgebühr, Nr. 3200 VV RVG 648,00€
Post und Telekommunikationspauschale Nr. 7002 VV RVG 20,00€
Gebühren und Auslagen (netto) 668,00 €

Das Entstehen und die Höhe dergeltend-gemachten Auslagen werden anwaltlich versichert. Die Beschwerdegegnerin ist vorsteuerabzugsberechtigt.

RASch.

Anlage:
Beglaubigte und einfacheAbschrift.

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S.hat ernsthafte zweifel an den entstandenen Kosten, da mal der Sohnder Nachlasspflegerin selbst Rechtsanwalt ist. Ist es fraglich, ob RASch. tatsächlich für die Nachlasspflegerin M. tätig geworden istoder überhaupt einen Mandat von M. erhielt.

Kann S. gegendies Kosten währen?
Hätte Nachlasspflegerin M. nicht bereits vorden Beschuss diese Antrag stellen müssen?
Was muss S. überprüfen zu Rechtmäßigkeit der Forderung?

Ich habe das gefunden dazu => Außergerichtliche Kosten

https://www.justiz.nrw.de/Gerichte_Behoerden/fachgerichte/Verwaltungsgericht/Kosten_vg/index.php#8

Über die Beschwerde entscheidet das Oberverwaltungsgericht. Für dasBeschwerdeverfahren besteht kein Anwaltszwang. Das Beschwerdeverfahren ist gebührenfrei. Kosten werden nicht erstattet (§68 Abs. 3 GKG).

Wird die Zuziehung eines Rechtsanwaltes oder einesanderen Bevollmächtigten in der Regel dann für notwendig erklären, wenn ... persönlichen Umständen nicht zumutbar war, das Verfahren selbst zu führen.

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§ 845 ZPO Vorläufige Auszahlungsverbot bei der Bank trotz laufender Insolvenz?

Hallo zusammen!

Ich habe mein Insolvenzverfahren seit über 5 Jahren am laufen. Monatlich werden daher von meinem Einkommen und meinem Nebenjob Beträge an meinen Insolvenzverwalter überwiesen.

Im März diesen Jahres hatte ich plötzlich eine Forderung von einem Zahnarzt im Briefkasten, weil ich dort zwei Termine hatte und er vollkommen überhöhte Forderungen ausfgestellt hat. Dummerweise habe ich gegen den Mahnbescheid den Einspruch per Post gesendet. Durch den Streik ist das Schreiben aber beim zentralen Mahngericht zu spät eingegangen und damit wurde umgehend der Vollstrecksungsbescheid ausgestellt.

Ich wollte absolut keine neuen Schulden anhäufen und es ging um ca. 200 Euro. Im Anschluss waren es durch den beauftragten Rechtsanwalt 360 Euro. Im Mai habe ich daher umgehend um eine monatliche Ratenzahlung gebeten und monatlich 40,00 Euro überwiesen. Der Rechtsanwalt war auch damit zufrieden, schrieb mir im Anschluss, dass er jedoch dafür eine Einigungsgebühr verlangt und das alles mit 12 % Zinsen belegt werden soll. Diese Vereinbarung habe ich nicht unterschrieben und ihm per E-Mail mitgeteilt, dass ich dahingehend eine für beiden verträgliche Lösung suche. Die Raten habe ich bis November auch laufend gezahlt.

Der RA schrieb mich am 07.10. nochmals an, da er den Vergleich unterschrieben zurückhaben möchte. Ich habe ihm daher nochmals per E-Mail am 10.10.2015 mitgeteilt, dass ich eine solch einseitige Erklärung nicht unterschrieben, da immer mehr Kosten auf mich zukommen und die Kosten für unangemessen halte.

Am 26.10.15 erhielt ich dann von meiner Bank eine Mitteilung, dass eine vorläufige Auszahlungssperre vom Ra eingebracht wurde.

Ich habe daher die Kanzlei nochmals angerufen und Sie freundlich um eine verträgliche Lösung gebeten, da ich bislang alle Raten beglichen habe, nur die Zusatzkosten nicht akzeptiere. Es interessiert ihn nicht!

Daraufhin habe ich mit meinem Insolvenzverwalter gesprochen. Diese meinte, dass ich einen Rechtsanwalt beauftragen soll, da grundsätzlich keine Pfändung mehr möglich ist.

Naja, meine Frage ist, wie ich da jetzt vorgehen soll, denn ich will niemals mehr im Leben neue Schulden machen und habe dahingehend noch ein halbes Jahr in der Insolvenz.

Ich verstecke mich wirklich nicht und versuche im Rahmen der Möglichkeiten alles zu schaffen. Ich bin mit meinen zwei Kindern alleine und nach der Trennung hatte ich einen Haufen Schulden. ich habe hierzu extra noch ein Nebenjob angefangen und führe alle Beträge ab. Vom Hauptjob wird es direkt vom Arbeitgeber in Abzug gebracht und an den Insolvenzverwalter überwiesen. Vom Nebenjob reiche ich monatlich alle Einkünfte ein und überweise die Beträge direkt. bisher habe ich mich immer gut verhalten und mehr als 70 % der Gesamtschulden eingezahlt.

Jetzt kommt mir dieser Rechtsanwalt aus Köln und ich habe daher etwas Panik!

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