Ist es Schwarzarbeit?

5 Antworten

Aber du solltest in Ihrem Betrieb versichert sein und du musst wenn du in der Küche arbeitest ein Gesundheitszeugnis vorlegen gibt sonst derbe Stress mit dem Gesundheitsamt

die frage ist, wie ofr ab und zu ist. wenn das regelmässig ist, wäre es schon schwarzarbeit.

Nein, die Frage ist nur wie du es beweisen willst, dass du nix bekommst, das glaubt dir doch kein Mensch.

Freundschaftsdienste sind keine Schwarzarbeit, zumal auch kein Geld fließt auf das irgendwelche Steuern oder SV-Beiträge hinterzogen werden können.

Das Problem in der Gastronomie ist, dass Sofortmeldungen gesetzlich vorgeschrieben sind und eine evtl. kontrollierende Behörde erst einmal unterstellen dürfte, dass es sich tatsächlich um Schwarzarbeit handeln könnte und ihr habt dann den Gegenbeweis anzutreten. Den Ärger könnte man sich über die Anmeldung auf geringfügiger Basis leicht ersparen. Ob du dann Geld bekommst oder nicht, bleibt euch weiterhin frei gestellt. Beiträge werden nur auf tatsächlich gezahlte Vergütung fällig, aber im Zweifel wärst du offiziell gemeldet und hättest nichts zu befürchten.

Was hier richtigerweise schon zu Bedenken gegeben worden ist, wäre die Sache mit der Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz. Auch für einen Freundschaftsdienst gibt es eins auf die Glocke, wenn Tätigkeiten in Verbindung mit Lebensmitteln ohne dieses "Zeugnis" ausgeübt werden.

& in der Küche tätige müssen einen Gesundheitspass haben..m.l.G. ;)

@himako333

Was für einen Gesundheitspass?

Ohne Geld, keine Schwarzarbeit

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