Auto als unfallfrei verkauft, Käufer meint Unfallauto?

4 Antworten

Die Käufer behaupten manchmal viel wenn der Tag lang ist. Ist eine alte Masche um den Preis nachträglich zu kürzen. Wenn er der Meinung ist, dass das Auto einen Heckschaden hat den du kennen musst, dann soll er doch einen Gutachter beauftragen und dir nachweisen, dass du davon gewusst haben musst.

Kann er nicht und wird er auch nicht machen. Sind nämlich erst mal seine Kosten. Anfragen von ihm also einfach ignorieren.

Hallo. Er soll mit dem Anwalt drohen, Er muss es Beweisen.
Einfach so zu sagen, ein Käufertrick um nachher den Preis zu drücken.

Du hattest keinen Unfall der Vorbesitzer auch nicht, dann soll er doch machen, es ist sein Geld.

Auch ein Anwalt will Geld, das wird er sich überlegen.

Allerdings wenn keine Arglistische Täuschung vorliegt. Sowas nachzuweisen ist verdammt schwer.

Bley 1914

es sei ein Heckschaden vorhanden und droht mir mit Anwalt

und wo ist das Problem; soll er doch? der Käufer muss dir schon eine Arglistische Täuschung nachweisen, wird verdammt schwer. 

Du hattest keinen Unfall - laut deiner Aussage der Vorbesitzer auch nicht. 

Wie sieht die Rechtssituation aus ?

für den Käufer ganz bescheiden, sowas wird gerne veranstaltet um nachträglich zu verunsichern und den Preis zu drücken

Kann er machen was er will...Privatverkauf !

Gekauft wie gesehen.

Der hätte es ja vorher genauer betrachten müssen...also vor dem Kauf.

Nachher kann man viel behaupten.

Das stimmt so natürlich nicht. Wenn unfallfrei angekreuzt ist, hat das Auto unfallfrei zu sein. Privatverkauf ist doch kein Freibrief.

@dresanne

Solltest Du lesen können, in der Frage steht:

Im Kaufvertrag ist bei den Kästchen für Unfallfrei, keine sonstigen Schaden und Unfallauto/starke Beschädigung nichts angekreuzt"

Eine Bitte: Wenn du etwas nicht weisst, dann lass es bitte und bring den FS nicht auf eine falsche Fährte.

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