Erzähle halt nicht, dass du schwanger bist! Das ist schön blöd von dir oder aber es sagt aus, dass du eh nicht arbeiten willst. Es wäre für dich auch günstiger noch eine recht gut bezahlte Arbeit zu finden, da dann Mutterschutz-und Elterngeld höher ausfallen.

Ich habe übrigens selbst schwanger noch eine neue Arbeit gefunden.

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Bis zu einem Jahresumsatzes von 17.500 greift die Kleinunternehmerregelung, Umsatzsteuer wird nicht erhoben. Du darfst sie aber auch nicht ausweisen und keine Vorsteuer ziehen.

Der Gewinn wird mit deinen weiteren Einkünften zusammengezaehlt.

Der Besuch eines Steuerberaters ist anzuraten.

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Wie füllt man einen Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung aus?

Man liest sich die gestellten Fragen durch, kreuzt an den zutreffenden Stellen an, unterschreibt das Ganze und führt den Antrag wieder dem zuständigem Finanzamt zu. Wo ist das Problem?

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Jahrelang Falsche Steuerklasse dazu Steuerbescheide falsch veranlagt?

Hallo, Seit 2010 wurde der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende in meiner Steuererklärung nicht berücksichtigt. Auch wurde ich von Anfang an in Steuerklasse 1 gestuft statt Steuerklasse 2. 2017 wurde der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende dann zum 1. mal berücksichtigt, deswegen ist es überhaupt erst aufgefallen, dass ich die ganze Zeit falsch veranlagt wurde. Leider habe ich dem Finanzamt vertraut, bei meinem Einkommen kann man nicht sonderlich viel falsch machen, dachte ich. Somit habe ich das Kauderwelsch aus den Bescheiden nicht nachgeprüft. Allerdings ist mir irgendwann mal aufgefallen, dass Elster zu meinen Gunsten höher gerechnet hat, hab mir bedauerlicherweise nichts weiter dabei gedacht. Mein Fehler, kann man so sehen und ich habe so gesehen wohl keine rechtliche Handhabe. Wobei mir die eine Dame, als ich dann endlich mal nachhakte, sagte, bis 2014 könnte man noch was machen, da ich alles korrekt eingetragen habe und es trotzdem nicht berücksichtigt worden ist. Der andere Herr, dem ich die alten Steuererklärungen dann schickte, teilte mir das Gegenteil mit. 

Aber wie kann das sein, dass dem Finanzamt seit 2010 der selbe Fehler unterläuft? Vielleicht kann ich nichts mehr für mich machen, aber ich möchte verhindern, dass dies anderen passiert. Ich möchte wissen, wie ich 6 Jahre um mein Geld gekommen bin, außer, dass ich dem Finanzamt zu sehr vertraut habe oder dem Arbeitgeber von wegen Steuerklasse?. Wem oder welchen Umstand habe ich das zu verdanken, obwohl ich alles korrekt angekreuzt und den Entlastungsbetrag / kompletten Freibetrag beantragt habe. Wenn ich schon in der falschen Steuerklasse bin , ich es doch mit der Erklärung zurückholen hätte können. Wo kann ich diese Auskunft bekommen oder mich gegebenenfalls beschweren oder eventuell sogar klagen?

Die andere Frage wäre, wenn ich beim Finanzamt nichts mehr machen kann, könnte ich das denn beim Arbeitgeber? Dieser hat mich doch in Steuerklasse 1 gestuft oder legt die Steuerklasse fest?

Das Finanzamt kann 5 Jahre lang Steuern zurück holen, wenn einer falsch eingestuft ist,oder ?. Kann ich das auch ???

Vielen Dank im Voraus

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Dein Arbeitgeber legt nicht die Steuerklasse fest. Wenn du meinst, die Steuerklasse 2 beanspruchen zu können, musst du dieses beantragen. Das hast du ja offensichtlich nicht getan. Dein Arbeitgeber ruft lediglich die gespeicherten Daten der Elstam-Datenbank ab und muss auch zwingend mit diesen abrechnen. Ist da die Steuerklasse 1 gespeichert, muss er die auch verwenden.

Wenn Fehler in der Veranlagung passieren, kann man Einspruch einlegen. Das hast du mangels Wissen unterlassen. Fehlendes Fachwissen ist aber kein Änderungsgrund, da es ja so etwas wie Steuerberater oder Lohnsteuerhilfevereine gibt, die man beauftragen könnte.

Hast du tatsächlich alles korrekt ausgefüllt in den Erklärungen, also auch in der Anlage Kind alle Angaben zum Entlastungsbetrag? Bist du auch tatsächlich alleinerziehend oder lebst du mit einem/r anderen Volljährigem/n zusammen? Hast du elektronisch versendet oder Papiererklärungen abgegeben?

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Wenn du nur 1-2mal die Woche regulär arbeitest, wieso nimmst du dann soviel Urlaub? Pro Woche frei musst du auch nur max. 2 Tage Urlaub nehmen bzw. nur 2 Tage dürfen dir angerechnet werden.

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Das kommt u.a. darauf an, wie stark die Gehaltsschwankungen sind.

Schau mal hier: https://www.minijob-zentrale.de/DE/01_minijobs/02_gewerblich/01_grundlagen/01_450_euro_gewerbe/01_Entgeltgrenze/node.html

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Warum gibst du unter diesen Umständen (erwartete Nachzahlung) überhaupt eine Steuererklärung ab?

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Welches Schreiben vom Finanzamt??

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Das ist Steuerhinterziehung. Neben der Rückforderung des zu Unrecht bezogenen Kindergeldes könnte ein Steuerstrafverfahren eingeleitet werden.

Ihr seid in der Mitteilungspflicht, also kümmert euch schleunigst darum.

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Du trittst als Erbe in die Rechtsstellung des Erblassers ein und übernimmst alle Rechten und Pflichten. Dazu gehört in deinem Falle auch die Pflicht zur Abgabe der Steuererklärung und die Zahlung einer daraus entstehenden Steuerlast. Ob du davon einen Nutzen hattest, ist völlig irrelevant.

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Warum hast du damit ein Problem? Die Umsatzsteuer gehört ja eh nicht dir. Du berechnest sie dem Kunden, er bezahlt sie dir und du leitest sie 1:1 an das Finanzamt weiter. Ob das viel oder wenig ist, kann dir doch egal sein?

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Ab 21 ist lediglich "arbeitssuchend" keine Anspruchsvoraussetzung mehr für das Kindergeld. Das heißt, deine Eltern würden momentan zu Unrecht Kindergeld beziehen und das würde bei der nächsten Überprüfung zurückgefordert werden.
Wärest du ausbildungssuchend bzw. in einer Ausbildung, wäre der Kindergeldanspruch bis max. 25 Jahre gegeben.

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Der Verlustvortrag wird nicht mit deiner Lohnsteuer verrechnet, sondern mit deinen positiven Einkünften. Nach dieser Verrechnung wird vermutlich kein weiterer vorzutragender Verlust übrigbleiben.

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Wieso zahlst du Unterhalt an seine Kinder? Müsste das nicht dein Mann machen? Wie auch immer: Alle Aufwendungen inklusive Unterhaltszahlungen sind mit den steuerlichen Freibeträgen/dem Kindergeld abgegolten.

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  1. Der Unterschied besteht in dem Kreuzchen auf dem Mantelbogen.
  2. "Lohnen" erstmal noch nicht wg ausstehendem Urteil. Es wäre nur der Versuch, sich den Vorteil zu sichern, falls das Urteil positiv ausgeht.
  3. Nein, das geht nicht.
  4. Ja, warum nicht? Sofern die Voraussetzungen grundsätzlich erfüllt sind.
  5. Die Bibliothek sollte schon solange geöffnet haben, wie du vorgibst, dort gewesen zu sein. ;-) Es muss plausibel sein. Es heißt übrigens "Verpflegungsmehraufwand".
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An welcher Stelle weicht der Bescheid von der Berechnung ab? Wogegen willst du Einspruch einlegen?

Die zitierte Erläuterung bezieht sich auf die Verwendung des Bescheides bzw. der enthaltenen Zahlen für andere nichtsteuerliche Zwecke, wie eben z.B. Bafög-Berechnungen.

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Voranmeldezeitraum ist grundsaetzlich das Kalendervierteljahr. Abzugeben bis zum 10. des Folgemonats.

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Ist dein Arbeitsplatz nicht deine "erste Tätigkeitsstätte"? Bist du Zeitarbeitnehmer oder ähnliches? Ist der Steuerbescheid bestandskräftig?

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