Wenn du nur 1-2mal die Woche regulär arbeitest, wieso nimmst du dann soviel Urlaub? Pro Woche frei musst du auch nur max. 2 Tage Urlaub nehmen bzw. nur 2 Tage dürfen dir angerechnet werden.

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Das kommt u.a. darauf an, wie stark die Gehaltsschwankungen sind.

Schau mal hier: https://www.minijob-zentrale.de/DE/01_minijobs/02_gewerblich/01_grundlagen/01_450_euro_gewerbe/01_Entgeltgrenze/node.html

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Warum gibst du unter diesen Umständen (erwartete Nachzahlung) überhaupt eine Steuererklärung ab?

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Welches Schreiben vom Finanzamt??

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Das ist Steuerhinterziehung. Neben der Rückforderung des zu Unrecht bezogenen Kindergeldes könnte ein Steuerstrafverfahren eingeleitet werden.

Ihr seid in der Mitteilungspflicht, also kümmert euch schleunigst darum.

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Du trittst als Erbe in die Rechtsstellung des Erblassers ein und übernimmst alle Rechten und Pflichten. Dazu gehört in deinem Falle auch die Pflicht zur Abgabe der Steuererklärung und die Zahlung einer daraus entstehenden Steuerlast. Ob du davon einen Nutzen hattest, ist völlig irrelevant.

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Warum hast du damit ein Problem? Die Umsatzsteuer gehört ja eh nicht dir. Du berechnest sie dem Kunden, er bezahlt sie dir und du leitest sie 1:1 an das Finanzamt weiter. Ob das viel oder wenig ist, kann dir doch egal sein?

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Ab 21 ist lediglich "arbeitssuchend" keine Anspruchsvoraussetzung mehr für das Kindergeld. Das heißt, deine Eltern würden momentan zu Unrecht Kindergeld beziehen und das würde bei der nächsten Überprüfung zurückgefordert werden.
Wärest du ausbildungssuchend bzw. in einer Ausbildung, wäre der Kindergeldanspruch bis max. 25 Jahre gegeben.

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Der Verlustvortrag wird nicht mit deiner Lohnsteuer verrechnet, sondern mit deinen positiven Einkünften. Nach dieser Verrechnung wird vermutlich kein weiterer vorzutragender Verlust übrigbleiben.

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Wieso zahlst du Unterhalt an seine Kinder? Müsste das nicht dein Mann machen? Wie auch immer: Alle Aufwendungen inklusive Unterhaltszahlungen sind mit den steuerlichen Freibeträgen/dem Kindergeld abgegolten.

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  1. Der Unterschied besteht in dem Kreuzchen auf dem Mantelbogen.
  2. "Lohnen" erstmal noch nicht wg ausstehendem Urteil. Es wäre nur der Versuch, sich den Vorteil zu sichern, falls das Urteil positiv ausgeht.
  3. Nein, das geht nicht.
  4. Ja, warum nicht? Sofern die Voraussetzungen grundsätzlich erfüllt sind.
  5. Die Bibliothek sollte schon solange geöffnet haben, wie du vorgibst, dort gewesen zu sein. ;-) Es muss plausibel sein. Es heißt übrigens "Verpflegungsmehraufwand".
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An welcher Stelle weicht der Bescheid von der Berechnung ab? Wogegen willst du Einspruch einlegen?

Die zitierte Erläuterung bezieht sich auf die Verwendung des Bescheides bzw. der enthaltenen Zahlen für andere nichtsteuerliche Zwecke, wie eben z.B. Bafög-Berechnungen.

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Voranmeldezeitraum ist grundsaetzlich das Kalendervierteljahr. Abzugeben bis zum 10. des Folgemonats.

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Ist dein Arbeitsplatz nicht deine "erste Tätigkeitsstätte"? Bist du Zeitarbeitnehmer oder ähnliches? Ist der Steuerbescheid bestandskräftig?

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In die Steuererklärung gehören die Werte aus der Lohnsteuerbescheinigung. Hast du eine erhalten? Dass du im Schnitt nicht mehr als 450 € hattest, was soll das das Finanzamt interessieren? Und Nettoverdienste interessieren überhaupt niemanden außer den Gehaltsempfänger.

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Dein Freund hat Unrecht. Woher hat er denn sein Wissen?

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In dem Jahr, in dem deine Mutter diese Nachzahlung erhalten hat, muss sie in der Steuererklärung erklärt werden. Es gilt, wie schon erwähnt, Zufluss-Abfluss-Prinzip. Dass sich die Berechnung auf irgendwelche früheren Jahre bezieht, ist unbeachtlich.

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