Das Pflichtpraktikum während des Studiums hat besondere Vorgaben. Du hast Versicherungsfreiheit in der Sozialversicherung, musst aber in der studentischen Kranken- und Pflegeversicherung versichert sein. Bei Einnahmen über 470 Euro musst du dich zum Studientarif versichern.

Sozialversicherungspflicht besteht für dich nicht, da es sich um ein Pflichtpraktikum handelt.

Steuern musst du nur dann zahlen, wenn dein jährliches Einkommen den aktuellen Grundfreibetrag übersteigt.

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Was genau steht denn in deinem Arbeitsvertrag? Und womit begründet er die Sperre?

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Mit Pech du selbst. Die frage ist hierbei eher, inwiefern dein freund auf dieses Auto versichert ist.

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Der Verein kann rückwirkend die Beiträge einfordern, aber: Rede mal mit dem Schatzmeister oder dem Vorsitzenden des Vereins, alternativ erstmal mit Deinem Trainer. Wenn Du Schwierigkeiten hast, soviel Geld aufzubringen, dann werden sie Dir ganz bestimmt entgegenkommen. Sprich die Leute an, dann werden Sie mit Dir zusammen eine Lösung finden.

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Das darf er natürlich machen und es ist auch sinnvoll, denn nach einigen hoffentlich unfallfreien Jahren, kann der SF-Rabatt von ihm auf Dich überschrieben werden, so dass Du trotzdem von den Versicherungszeiten Deines Vaters profitieren kannst.

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na siehst du. Wenn du das Geld nachweislich nicht aus illegalen Quellen geliehen hats wird nichts weiter passieren.

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In der Regel gilt bei Endverbrauchern der Gefahrenübergang mit der Übergabe an den Kunden. Die Verzollung liegt im Risikobereich des Käufers und nicht mehr beim Verkäufer, soweit ich das richtig weiß. Schäden durch die sog. Hohe Hand (=Zoll) könnten über Amtshaftungsansprüche gelten gemacht werden. Ohne Klage und Gerichtsverfahren gegen die Generalzolldirektion wird da vermutlich nichts passieren. 3500,- € könnten die Klage- und Gerichtskosten komplett kompensieren. Am besten Anwalt nehmen.

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Also zu aller erst einmal hörst du direkt damit auf. Wenn du wirklich nichts weiter gemacht hast, wirst du vermutlich mit einer Verwarnung davon kommen.

https://www.bmjv.de/SharedDocs/Artikel/DE/2021/0324_Bekaempfung_von_Stalking.html

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Gilt entsprehend für andere Versicherungen auch:

https://www.schuldnerberatung.de/schulden-krankenkasse/

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50 prozent ist entsprechend schon sehr viel. Es gibt da auch andere "starke" Investoren. Würde sonst ersteinmal versuchen, ein kleines Kapital zu bekommen damit du ersteinmal sachen ralsieren kannst und dein Unternehmen vernünftig bewertet werden kann.

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§ 203 StGB verpflichtet bestimmte Berufsgruppen, u. a. Mitarbeiter von staatlich anerkannten Beratungsstellen (z. B. Schwangeren-, Sucht- oder Erziehungsberatung) sowie staatlich anerkannte Sozialarbeiter und -pädagogen, unter Strafandrohung, fremde, ihnen anvertraute Geheimnisse nicht unbefugt zu offenbaren.

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Dürfte in deinem Fall trotzdem zuständig sein. Innerhalb deinen zitierten Beitrages geht es vor allem um KFZ etc. Du schilderst jedoche einen klassischen haftpflichtfall.

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Moin, die Höhe der prozentuellen Beteiligung ist hier oftmals abhängig von dem investierten Kapital. Wie sieht denn der Anspruch des Investoren aus? Bekommt dieser dann auch 50 prozent der Anteile?

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Hallo,

Voraussetzung für einen negativen Schufa-Eintrag ist ein gerichtliches Mahnverfahren. Ich gehe auf Grundlage deiner Informationen davon aus, dass es ein solches Verfahren nicht gab, oder?

Wenn es das Verfahren nicht gab, hast du auch keinen negativen Schufa-Eintrag erhalten.

Viele Grüße

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Einen 100% kostenlosen Weg gibt es nicht. Spätestens die Domain musst du bezahlen (ca. 1-2€ p.M.). Wordpress in Verbindung mit WooCommerce ist kostenlos. Shopify kostet hingegen 29$/p.M. + Gebühren.

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Um eine Auskunftssperre beim Einwohnermeldeamt zu erwirken, musst du jedoch ein schutzwürdiges Interesse an der Verweigerung von Melderegisterauskünften über deine Person nachweisen können. Z.B. beim Schutz vor einer Gefahr für Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit oder ähnliche schutzwürdige Belange

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Moin, der Arbeitnehmer steht nicht in der Pflicht, Kosten auszulegen. Vielmehr steht es in der Vernatwortung des Arbeitgebers, Kosten bzw. die Reise zu organisieren. Deine Pflicht liegt nur in der Nachweisbarkeit der entstandenen Kosten.

Es kann jedoch durchaus ein Anspruch auf Vorschuß bestehen, selbst wenn ein solcher weder dem Arbeitsvertrag oder einem Tarifvertrag unmittelbar entspringt. Dieser entspringt einer Art Fürsorgepflicht des Arbeitgebers:

http://www.frag-einen-anwalt.de/Reisekostenvorschuss---f30967.html

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Ersteinmal wäre zu klären, inwiefern du nachweisen kannst, dass du über den Wechsel der Adresse Auskunft gegeben hast. Sollte dir das möglich sei, sieht s gut aus.

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Ich hab mir nur kurz die Seite verbraucherhelfer.de angesehen und dahinter steckt - natürlich - ein Unternehmen mit Gewinnabsicht und nicht jemand, der anderen helfen möchte. Wenn Sie einen unabhängigen Rat suchen, dann wenden Sie sich an die Verbraucherzentrale. Die gibt es in jeder größeren Stadt und dort bekommen Sie einen vernünftigen und unabhängigen Rat. Alle anderen ähnlichen Formulierungen kaschieren letztlich wieder nur Unternehmen, die Ihr Geld wollen, nicht Ihren Erfolg.

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