Ich würde hinterfragen ob der Kredit/Finanzierung bei der Hausbank das optimale Modell ist um die Wunschimmobilie zu realisieren und zu finanzieren.

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Ist der geteilte Link denn Unterstützung genug oder sind weitere Fragen offen?

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Eine Riester-Rente sollte man niemals KÜNDIGEN, sofern man nicht UNBEDINGT das Kapital braucht. Immer BEITRAGSFREI stellen, damit keine weiteren Zahlungen getätigt werden.

Danach kann man ggf. eine neue Gesellschaft wählen oder das freie Kapital an anderer Stelle nutzen.

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Ich stimme meinen beiden Vorrednern bei.
In meinen beiden Aussagen liegt wahres.

Aus der Praxis raus würde ich an die Haftpflicht herantreten.
Vielen Versicherer sind heutzutage schon kulanter geworden. Oder am besten über den Vermittler lösen den Fall.

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Eigenlob stinkt ja bekanntlich. Da es ja aber hier nicht um mich geht, biete ich HIlfe an.
Weiteres dann liebend gern in persönlicher Kommunikation.

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Riester lohnt sich über mehrere Wege.
Förderung
Staatliche Sicherung
Interessant wird die Entwicklung bei einer Fondspolice.

Wie schon meine Vorredner beschrieben, man kann erst etwas aussagen wenn man Eckpunkte kennt oder über den Vertrag drüberschaut.

Vielleicht mal hiermit abgleichen ob der Vertrag an sich bei einer ordentlichen Gesellschaft läuft.
https://www.franke-bornberg.de/ratings/altersvorsorge/riester-rente-2-schicht

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Die Leistungen aus einer BU werden im Regelfall zum Eintritt der Altersrente eingestellt.
In welchem Fall bei Ihnen das "unbefristet" eine weitere Zahlung im Rentenbezug darstellt muss beim Versicherer angefragt werden.

Ebenso wie zuvor schon genannt, bei der DRV einen Termin machen und in Erfahrung bringen, wie es denn mit der Altersrente aussieht.

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Darf man mal ganz vorbehaltlos nach der Gesellschaft fragen.
Denn daraufhin, kann ich möglicherweise weitere Tipps geben.

Ebenso ist meine Frage, geht es in dem Beitrag um Sie oder um einen Bekannten/Mandanten oder um eine "fiktive Person" mit echter Situation?

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In diesem speziellen Fall "am besten" mal bei der Deutschen Rentenversicherung nachfragen.
Die entsprechende Rentenversicherungsnummer am besten parat haben.

Wurde in der Selbstständigkeit keine private Vorsorge getroffen?

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@wfwbinder ... korrekt. Jedoch in diesem Fall wenig zielführend, interessant trotzdem.

@zappzappzapp ... dann stehen wir immernoch vor dem Problem, dass keine fundierte Ahnung vorhanden ist auf die man baut. Und wenn mehr als Grundlagenwissen vermittelt werden kann, warum dann nicht abschließen?

@Niklaus ... "Vermögensberater = Berater aus einem Strukturvertrieb"
Jetzt nehmen wir das ganze mal auseinander.

Können nur beraten was der Stukturbetrieb vorgibt.

Mal angenommen, wir vergleichen einen "Strukturbetrieb" mit mehereren 1000 Beratern (Franchisepartnern), einer ausgezeichnetten Software (FocusMoney, Kubus etc.), einem Produktmanagment was alle europäischen Gesellschaften PRÜFT auf Qualität und solider Basis, Qualitätsmanagment mit einem einfachen kleinen Maklerbüro, welches sich jeden X-beliebigen Vertrag nehmen kann und vertickert.

Mal auf das Thema zurück, Honorarberater oder Provision.

Selbst als Vermögensberater (in welchem "Strukturbetrieb" auch immer) kann man mit Provision oder auf Honorarbasis arbeiten. Sollte man lieber eine dreistellige Summe am Ende auf den Tisch legen oder es einfach ganz normal per PRovision laufen lassen? Es tun immer alle so, als wäre das, dass schlimmste der Welt. Und gerade in der heutigen Welt, mit Gesprächsnotizen, Protokollen, Nachweispflichten, Informationspflichten, tun Leute immernoch so als wären Veräkäufer das schlimmste der Welt.

Bei Karstadt, bei Deichmann, bei H&M, bei P&C werden überall nach einer Fachberatung kleine Zettel auf die Etiketten geklebt zwecks der Provision die dann ausgezahlt wird. Haltet ihr den Herrn auf und geht ihm dafür bsp. 10% vom Preis des Produkts? Nein, ihr seid froh, dass die Hose passt!!

Back2Topic:

Wie oft ich schon, schlechte, falsche und völlig überteuerte Verträge von angeblichen "freien Versicherungsmaklern" vor mir hatte. Leute bleibt doch mal klar im Kopf.

Was soll ein Produkt liefern? Preis angemessen, vereinbarte Leitsung muss erfüllt werden. Berufsunfähigkeit muss zahlen, die Riester muss gut gelaufen sein, die Haftpflicht soll schnell leisten, die Hausrat soll Glas auf Wunsch! mit abdecken.
Wenn dazu Vorschläge und Empfehlungen begründet usgesprochen werden können, alles rechtens ist und ihr sagt Preis Leistung ist top! dann ist es doch Hupe ob da ein Vermögensberater, ein WIrtschaftsberater, ein Verischerungs(jogi)markler vor mit sitzt oder der (achso tolle) Honorarberater (der trotzdem teils Provision kassiert).

Achtet auf Gesprächsnotizen, Beratungsprotokolle und fragt nach mögliche Gesellschaftsvergleichen und deren Leistungstexten.

Back2TOPTopic

das wenden an einen Vermögensberater ist immer sinnvoll (34f ist sowieso PFLICHT! -.-''''''''), denn oftmals haben diese Berater die geprüften Produkte.
das A und O - Laufzeit schlägt Momentum - sofern die Kostenquote gut ist.

Ich bitte, nicht auf Bankendepots zugehen. FondsDepotBank, AugsburgerAktienbank sind Häuser wo man sicher sein Depot haben kann.

Suche dir, nicht die, dich am lautesten werben, sondern die, die das beste Portfolio haben, ggf. eine Fondsempfehlungsliste und die beschrieben ABteilungen im BAckOffice (Produktprüfung + Qualitätsmanagment)

Sei dir vorher im klaren was es sein soll, zweckgebunden, nicht zweckgebunden. Bist du risikohaft oder eher der vorsichtige Anleger... hast du Vorkenntnisse oder nicht... und dann schreibe dir vorab vllt sogar Sachen auf die dir wichtig sind und Fragen die dir bis dato noch keiner beantwortet hat. Soll es eher ein Sparplan sein (CostAverageEffekt) oder doch eher die Einmalanlage. Oder soll es doch in die Richtung der Immobilie als Kapitalbildung sein mit gleichzeitiger Hypothekenvortilgung gehen? Alles Dinge, wo so manche "Versicherungsmakler" und Ausschließlichkeitsvermittler an ihre Grenzen stoßen!

Solltest du noch Fragen haben, melde dich einfach.
Liebe Grüße Nils

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