Ergänzend zum umfangreichen Link von @Niklaus (falls du es dort nicht finden solltest):

Neben dem dort aufgelisteten steuerpflichtigen Anteil (Rentenbeginn entscheidend), sind die jährlichen Rentenerhöhungen in voller Höhe zu versteuern!

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Ich habe meine Girokonto - und nur das! - bei der Postbank. Ich mache alle Aktionen online und bin mit dem Service (wenn man es dann so nennen kann) voll zufrieden.

Vor allem bin ich deshalb vor Jahren zur Postbank gewechselt, weil ich dann die Geldautomaten der cash-group nutzen kann. Und da in meiner Nähe mehrere der Großbanken Filialen haben, ist ein Automat immer in der Nähe.

Auf den Gang zur Tankstelle oder zum Supermarkt fürs Geldholen bin ich daher nicht angewiesen.

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  1. Es handelt sich um Reisekosten. Wenn du neben dem "Kilometergeld" vom Arbeitgeber auch noch die Kosten für Übernachtung und Verpflegung erstattet bekamst, dann bleibt kein Raum mehr für einen Ansatz als Werbungskosten.

2a. Das Büro ist deine normale regelmäßige Arbeitsstätte und dafür kannst du die Entfernungspauschale ansetzen (aber nur für die Tage, an denen du tatsächlich dort tätig warst und nicht für alle Tage!).

2b. Angesetzt werden in jedem Falle 0,30 € je Kilometer.

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Auf der Homepage der Biotest AG ist nichts über Zukäufe des Großaktionärs (dahinter steckt die Familie Schleusner) zu lesen.

Die Gesellschaft ist "ein forschendes und produzierendes Pharma- und Biotherapeutikaunternehmen, das sich auf die Anwendungsgebiete Immunologie und Hämatologie spezialisiert hat." (Quelle: Ariva.de)

Im Krankenhaussektor direkt ist die AG m.W. nicht vertreten. Auch Straßenbahnen werden höchstens als Beförderungsmittel benutzt. ;-)

Für ein Investment würden sich wohl eher die Vorzüge (S-Dax) eignen. Aus dem Chart kannst du erkennen, dass sie seit Juli 2011 auch sehr stark gebeutelt wurden. Ob sich ein Investment lohnt, hängt von deiner Risikobereitschaft ab.

http://www.ariva.de/biotest_vz-aktie

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Jeder Umsatz mit der Karte verursacht den Unternehmen Kosten, weil der jeweilige Betreiber dem Unternehmen Kosten belastet. Bei Kleinbeträgen lohnt es sich daher oft nicht!

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Bei einer Bestellung über die Seite wird die Bestellung automatisch in eine Liste mit den verkauften Produkten aufgenommen...

Ich kenne das Portal nicht und werde auch nicht darauf klicken aber ich gehe davon aus, dass dies der Hinweis für den Verkäufer ist, dass diese Ware verkauft wurde.

Dann sollte auf jeden Fall diese Seite ausgedruckt werden und als Beweis für den Verkauf gelten. Im Übrigen gehört es natürlich zu einem ordentlich Unternehmen dazu, dass die Verkäufe auch in einer Buchführung (anfangs wohl am besten Einnahme-Überschuss-Rechnung) festgehalten werden.

Einzureichen brauchst deine Freundin übrigens dem Finanzamt vorerst keine diesbezüglichen Unterlagen, aber die Belege zu der Buchführung müssen natürlich aufbewahren und erst auf Verlangen dem Finanzamt vorgelegt werden.

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Wenn beide Ehegatten arbeiten und unterschiedlich hohe Gehälter haben (u.a. auch dadurch, dass einer nur teilzeitbeschäftigt ist), dann hat man auch die Möglichkeit, das "Faktorverfahren" anwenden zu lassen. Hierfür werden die Freibeträge der beiden Ehegatten in der Steuerklasse IV ungleich gewertet. Das Verfahren ist etwas schwierig zu erklären, daher verweise ich wegen der Einzelheiten hierauf:

http://www.steuerlinks.de/steuerlexikon/lexikon/faktorverfahren-fr-Ehegatten.html

Außerdem könnte man auch überlegen ob man dem Vollzeitbeschäftigten die Steuerklasse III/3 gibt und dem anderen Ehegatten die Steuerklasse V.

Im Netz gibt es jede Menge Abgabenrechner/Lohnsteuerrechner, diese sollte man ggf. mal zu Rate ziehen

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Die Behörde hat ganz offensichtlich Zweifel an deinen Angaben bezüglich Kapitaleinnahmen!

Um weiterhin Wohngeld zu beziehen, solltest du der Aufforderung nachkommen, sonst wird dir sicherlich das Wohngeld (vorerst) gestrichen. Ich glaube eine (spätere) Vorlage der Steuerbescheinigung lediglich für die Zinsen wird angesichts deiner bisher verschwiegenen Zinseinnahmen die Behörde nicht zufriedenstellen, da sie vermutet, dass du weitere Einnahmen haben könntest.

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Sowas findest du in jedem besseren Börsenportal.

Ich informiere mich immer hier:

http://www.ariva.de/fonds/

Dort findest du u.a. zu dem betreffenden Fonds (am besten über WKNr.) auch die "Historischen Kurse". Einfach mal ein bisschen ausprobieren!

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Für die Fahrten von deiner Wohnung zur Arbeitsstätte kannst du Werbungskosten mit 0,30 Euro je Entfernungs-Kilometer ansetzen. Maximal werden dir 4.500,00 jährlich anerkannt. In der Einkommensteuererklärung musst du dafür die Anlage N ausfüllen.

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Wenn du die Erträge bei einem ausländischen Broker erwirtschaftest, dann bringt es nichts, wenn du hierfür deiner deutschen Bank einen Freistellungsauftrag gibst. Denn die "Quelle" ist die ausländische Bank und die führt eh keine Abgeltungsteuer an den deutschen Fiskus ab. Ein Freistellungsauftrag wirkt nur für die Erträge, die du bei deiner deutschen Bank generierst.

Du musst also deine Erträge, die du im Ausland erzielst, in deiner deutschen Steuererklärung angeben - natürlich zusammen mit den "deutschen" Erträgen.

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Gem. § 233a AO beginnt der Zinslauf 15 Monate nach Ablauf des Kalenderjahrs, für den die Steuer festgesetzt wird.

Konkret: Für die Einkommensteuer 2010 beginnt der Zinslauf am 1. April 2012!

http://www.buzer.de/gesetz/1966/a27937.htm

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Von Verbummeln würde ich noch nicht reden! Dass Gepäckstücke erst später ankommen, kommt häufiger vor. In aller Regel bekommst du die fehlenden Gepäckstücke nach sehr kurzer Zeit an deine Wohnanschrift per Kurierdienst zugestellt.

Über die Höhe evtl. Regressansprüche würde ich mir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht den Kopf zerbrechen. Ansonsten würde ich dir einen Besuch auf der Homepage der Lufthansa empfehlen. Da wirst du sicher fündig werden!

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Finger weg!

Die Lage auf diesem Sektor ist nach wie vor nicht berauschend. Und diese Branche ist sehr stark von der Weltkonjunktur und dem großen Warenstrom innerhalb der Zentren Ostasien und Europa abhängig. Da die Aussichten hier eher eingetrübt sind, wird auch die Auslastung und der Neubau von Schiffen weiter schwach sein.

Schau dir nur mal die Aktienkurse von MPC Capital, HCI Capital und Lloyd Fonds an und sieh welche verhaltenen Ausblicke von dort verbreitet werden!

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Das wird nicht ganz einfach werden!

§ 33 EStG sagt, dass diese Aufwendungen zwangsläufig entstanden sein müssen und du dich ihnen aus rechtlichen, tatsächlichen oder sittlichen Gründen nicht entziehen kannst. Für dich käme wohl nur ein sittlicher Grund infrage. Es wird sicher einer ausführlichen Begründung deines Antrages bedürfen. Und dann sind nur die Aufwendungen abzugsfähig, die eine "zumutbare Eigenbelastung" übersteigen.

Den Prozentsatz findest du in Absatz 3; er liegt je nach Familienstand und Einkommen zwischen 1 und 7 %.

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Jeder Teilnehmer an der Fahrgemeinschaft kann die Entfernungs-Kilometer ansetzen, die er für seine Fahrt von seiner Wohnung zu seiner Arbeitsstätte braucht!

Wenn der Fahrer dadurch Umwege fährt um alle Teilnehmer abzuholen, dann muss er das intern mit seinen Mitfahrern ausgleichen. Denn schließlich sparen ja die Mitfahrer dadurch,dass sie nicht ihren eigenen Pkw benutzen.

Das wird wohl auch in die Köpfe (und Geldbörsen) der Mitfahrer hineingehen!

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Wenn dein Arbeitgeber zum Jahresende nicht einen (internen) Lohnsteuerjahresausgleich vornimmt, dann musst du bis zum 31. Mai 2012 eine Einkommensteuererklärung abgeben. Wenn du unter 8.004,00 Euro brutto verdient hast, dann genügt es einfach den Mantelbogen der Steuererklärung sowie die Anlage N auszufüllen.

Die Einkommensteuererklärung bezieht sich allerdings nur auf die einbehaltenen Steuerabzugsbeträge (Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag u. ggf. Kirchensteuer). Andere gesetzliche Abzüge (Sozialversicherungen) werden nicht erstattet!

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Gewinne und Verluste kannst du natürlich miteinander verrechnen. Das gilt allerdings nur für tatsächliche Verluste - Buchverluste zählen dabei nicht!

Und eine weitere Einschränkung: Die Verrechnung wird von deiner Bank nur vorgenommen, wenn du sowohl Aktien als auch Fonds dort deponiert hast.

Wenn sich diese Wertpapiere bei verschiedenen Instituten befinden, kannst du den Ausgleich nur über die nächste Steuererklärung beim Finanzamt (Anlage KAP) machen. Dafür bekommst du ja die entsprechenden Steuerbescheinigungen deiner Bank, die du der Steuererklärung beifügst.

Und noch eine Einschränkung: Meine obigen Ausführungen setzen voraus, dass die Wertpapiere nach dem 31.12.2008 erworben wurden.

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In Ergänzung zu @EnnoBecker:

Deine Altverluste kannst du aber mit Veräußerungsgewinnen i.S. § 20 EStG, bei denen der Kauf nach dem 31.12.2008 erfolgte, verrechnen. Hierzu unbedingt in Zeile 59 der Anlage KAP eine "1" eintragen.

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braucht deutsch nicht zwingend, weil Konzernsprache englisch ist.

In Ergänzung zu @TobJob möchte ich anmerken, dass ein Sprachkursus zwar höchstrichterlich (BFH) steuerlich als Werbungskosten zu berücksichtigen sein könnte, insbesondere wenn eine berufliche Veranlassung vorliegt

Jedoch sollte man dann keinesfalls die Tatsache besonders herausstellen, dass die Konzernsprache ENGLISCH ist. Denn wenn man die Anerkennung als Intergrationsmaßnahme ("auferlegt durch die Regierung") anführt, könnte vom FA durchaus argumentiert werden, dass dies eben allein oder überwiegend im privaten Interesse des Einzelnen liegt und nicht beruflich veranlasst ist.

Hier findest du noch eine Zusammenstellung von Urteilen, die ich zur Vertiefung empfehlen würde!

http://www.123recht.net/Sprachkurs-steuerlich-absetzbar-__f124884.html

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Ob du dich strafbar gemacht hast, kann erst beantwortet werden, wenn du die Steuererklärungen eingereicht hast und dort eine Steuerschuld herausgekommen ist.

Wie dir bereits an anderer Stelle erklärt wurde, warst du nach dem von dir geschilderten Sachverhalt offensichtlich zur Abgabe von Steuererklärungen verpflichtet. Also reiche die Steuererklärungen für die letzten Jahre bis (vorerst) 2007 mal ein und vergiss nicht, alle Vergünstigungen wie z.B. Sonderausgaben und erhöhte Werbungskosten geltend zu machen!

http://www.finanzfrage.net/frage/wie-muss-ich-mich-verhalten-wenn-ich-das-letzte-mal-2004-einen-steuerbescheid-vom-fa-erhalten-habe

Allerdings wird sich die Tatsache, dass das FA dein Fehlverhalten bisher nicht erkannt hat, nicht positiv für dich auswirken. Jedoch könnte die Verjährung für dich "arbeiten", wenn nicht Steuerhinterziehung unterstellt werden könnte.

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Das sind astreine Betriebsausgaben!

Zur Vermeidung von möglichen späteren Unannehmlichkeiten mit dem Finanzamt, sollte er aber darauf achten, dass er diese Geschenke einzeln und getrennt von den sonstigen Betriebsausgaben aufzeichnet. Auch sollte er die Empfänger benennen.

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Natürlich erhältst du für deine Fahrten zur Arbeitsstätte die "Pendlerpauschale"!

Zur Sicherheit kannst du ja mal ein paar Tickets aufbewahren und dann ggfs. auf Anforderung vorlegen. Aber normalerweise genügt es, wenn du in der Anlage N die entsprechenden Angaben machst!

Die Pauschale beträge 0,30 € pro Entfernungs-Kilometer. Mit deinen Werbungskosten musst du allerdings im Kalenderjahr über 1.000 € kommen, da dieser Betrag bereits in der Steuertabelle 2011 eingearbeitet ist. D.h. wenn du nur Fahrtkosten für 2 Monate hast und ansonsten keine anderen Werbungskosten geltend machen kannst, dann ist die Pauschale höher.

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Arbeitsecke und Bildschirmbrille ?

Moin Moin, ich habe gleich 2 Fragen und hoffe, dass man mir hier einige Tipps geben kann.

Frage 1: Ich bin Schiffsmaklerin und arbeite regelmässig abends und am Wochenende auch von zuhause. Meine Firma zahlt deshalb den Telefonanschluss incl. Internet, ich habe hier ein Firmennotebook, Firmenhandy etc etc. Nun bin ich Anfang des Jahres mit meinem Notebook und allem, was ich so beruflich brauche, endlich vom Wohnzimmer in mein Schlafzimmer umgezogen, in einen Eck/Arbeitsschrank, den ich nur dafür benutze, also in dem nur das Firmennotebook steht, DLAN, Firmendrucker etc etc. Kann ich diese Arbeitsecke prozentual absetzen ? ist nicht viel, aber warum etwas verschenken. Mein Chef wird sicher bestätigen, dass ich auch von zuhause arbeite (so wie wir alle) , da das in der Schiffahrt auch so üblich (und erforderlich!) ist.

Frage 2: im Büro habe ich eine Bildschirmbrille, die ich nur an diesem Monitor/PC benutze, weil ich sonst blind wie ein Maulwurf bin. Mit meiner privaten (teuren!) Gleitsichtbrille seh ich nicht vernünftig. Diese Arbeitsplatzbrille hat meine Firma bezahlt.

Nun brauche ich für zuhause (den Büroschrank/das Firmennotebook) auch so eine Brille, um vernünftig arbeiten zu können. Und wirklich nur dafür, denn man kann damit nur ca. 2 m weit gucken und wenn ich die aufbehalte, renne ich gegen die Wand. Beim privaten Notebook ist der Monitor nur ein paar cm entfernt, da brauche ich gar keine Brille.. Kann man so eine zweite Bildschirmbrille jetzt einfach bestellen und dann auch mit absetzen ?

PS: ich habe in diesem Jahr sehr hohe Kosten durch Krankheit, Implantate etc etc, so dass ich über den Eigenanteil/zumutbare Belastung komme und das natürlich ausnutzen möchte (natürlich im Rahmen des machbaren und der wirklich anfallenden Kosten..).

Puuh - sorry den langen Text / Danke für's Lesen und vielleicht für gute Tipps.

LG aus HH - Manuela

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Ich versuche mal dir zu antworten!

  1. Offenbar war der Eckschrank schon vorher in deiner Wohnung und wurde nicht extra für deine Tätigkeit zuhause angeschafft. In diesem Falle könntest du hierfür jährliche Abschreibungen geltend machen. D.h. den Wert, den der Schrank seit der beruflichen Nutzung hat, schreibst du jährlich einen Teil ab (nach den amtlichen Tabellen beträgt die Nutzungsdauer für Büromöbel 13 Jahre!). Außerdem kannst du anteilig die Kosten (Bruttomiete) für den Teil des Schlafzimmers ansetzen, der beruflich genutzt wird.

  2. Was spricht eigentlich dagegen, die dir vom Arbeitgeber bezahlte Bildschirmbrille auch zuhause bei deiner beruflichen Tätigkeit aufzusetzen?

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Du hast es schon ganz richtig erkannt, es ist von Finanzamt zu Finanzamt unterschiedlich. Außerdem kommt es auch darauf an wie vollständig (umfangreich) deine Steuererklärung war.

Aber nach ca. drei Monaten Dauer könntest du wohl schon damit rechnen, dass deine Einkommensteuererklärung bearbeitet worden ist.

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Das Thema ist doch schon wieder fast vom Tisch!

Erstens macht die CSU da nicht mit, weil dadurch andere Forderungen von ihr aus haushaltstechnischen Gründen unter den Tisch fallen würden (u.a. die "Herdprämie"), zweitens ist es sowieso völlig ungewiss wie die Haushaltslage Ende 2012 (wenn denn das Gesetz wirklich verabschiedet werden würde) aussieht.

Das Ganze ist in meinen Augen ein reiner Wiederbelebungsversuch der dahinsiechenden FDP und ihres bisher äußerst erfolglosen Vorsitzenden.

Wenn es denn wirklich die Bürger entlasten sollte, dann hätte man es auch bereits für 2012 (nachträglich!) wirksam werden lassen können. Aber wenn 2012, dann ist es 2013 (bei den nächsten BT-Wahlen) schon wieder fast vergessen!

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Ich habe auch lange über deine Frage sinniert.

Eine stufenweise Schenkung macht nur dann Sinn, wenn es sich bei den Kindern um leibliche Kinder nur eines Ehegatten handelt (Patchworkfamilie). Ansonsten ist es völlig unnötig, den anderen Ehegatten dazwischen zu schalten.

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Wenn sich ein um ein typisches E-Bike handelt, ist die Antwortt von @qtbasket zutreffend!

Es gibt aber auch "Pedelecs", die allgemein auch als E-Bikes bezeichnet werden. Für diese gelten u.U. andere Bedingungen. Einzelheiten kannst du hier nachlesen:

http://www.adfc.de/pedelecs/Elektrorad-Typen/Elektrorad-Typen

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Gib deinem Bekannten doch mal diesen Link weiter:

http://www.finanztip.de/recht/erbrecht/ausschlagen.htm

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In Ergänzung zu @mig112:

Kannst du denn als Wohnungsmieter Kaufkosten, die dein Vermieter hatte, von der Steuer absetzen?

Nein!

Siehste, insoweit wird eben der "Selbstnutzer" einem Mieter gleich gestellt!

Leuchtet dir das ein?

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Als AG-Anfänger (AG steht wohl für Arbeitgeber oder etwa für Aktiengesellschaft???) mit einer offenbar "chaotischen" Buchführung solltest du schleunigst einen Steuerberater konsultieren!

Wenn jemand keine Ahnung von Buchführung oder Steuern hat, ist das eigentlich nicht so schlimm, da er sicher in seinem Beruf gute Arbeit leisten wird. Aber dann sollte zumindest das Geld für den Steuerberater übrig sein!

Im Übrigen, was nützt dir als "Steuerchaot" eine Idee für eine Begründung? Meinst du, dass du bis zum Januar 2012 (?) die Probleme in den Griff bekommst? Ich befürchte eher, dass bei Fristgewährung dein Problem kurz vor Ablauf des Termins nur noch größer geworden ist.

Und noch ein Nachsatz: Das Finanzamt freut sich immer, wenn die Buchführung nur aus wilden Zetteln besteht. Da ist der Weg zu einer großzügigen Schätzung nicht mehr weit!

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Eine Beitragsreduzierung wird es mit Sicherheit nicht geben, aber der bislang erhobene Zusatzbeitrag soll ab 01.01.2012 wegfallen!

http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article1797833/DAK-Gesundheit-streicht-ab-2012-Zusatzbeitraege.html

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In unserem Partnerforum fand ich diese Threads.

http://www.gutefrage.net/tag/goldverkauf/1

Vor einigen Wochen lief im Fernsehen (ARD) ein Beitrag über die unterschiedlichen Ankaufspreise in den Läden und dass dort oft die Leute über den Tisch gezogen werden.

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Ein ziemlich komplexes Thema. Offenbar eilt es bei dir.

Auf die Schnelle habe ich nach Eingabe von "Witwenrente und Pension" bei Herrn/Frau Guhgel dies gefunden:

http://www.bllv.de/fileadmin/Dateien/mittelfranken/pdf-Dateien/Pensionisten/Ruhegehalt_plus_Witwengeld.pdf

Falls es nicht zutrifft, ruhig mal selber im Netz die Lösung versuchen. Beamte können sowas!

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Du hast die Frage ja schon fast beantwortet! Ohne vorherige Warnung an den Vermieter läuft gar nichts! Und dann solltest du ihm auch gleich mitteilen, um wieviel Prozent/Euro du die Miete kürzen willst. Aber vergiss nicht, dem Vermieter eine angemessene Frist zur Abstellung des Mietmangels zu geben.

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Ewig lässt sich der alte Verlustvortrag nichterhalten!

Aber mit gewinnträchtigten Veräußerungsgeschäften hast du immerhin noch bis zum 31.12.2013 Zeit!

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Deine Tochter hat in dieser Hinsicht mit dir steuerlich nichts zu tun!

Sie bekommt den Freibetrag und falls sie irgendwann in etwas späteren - minderjährigen - Jahren einmal viel mehr verdienen sollte, dann kommt das auch nicht in deine Einkommensteuererklärung, sondern dafür müsste dann ggf. deine Tochter eine eigene Steuererklärung abgeben.

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Da hast du leider "Pech" gehabt.

Eine steuerliche Geltendmachung dieses Verlustes ist nicht möglich, da die Anschaffung des Wertpapiers noch in die Zeit vor dem 1.1.2009 fiel und da nur Verluste geltend gemacht werden konnten, die innerhalb der Jahresfrist anfielen.

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In Ergänzung zu den Antworten von @TobJob und @qtbasket möchte ich noch bemerken, dass ein Ausweis der Umsatzsteuer durch den Handwerker nur zulässig, wenn er nicht unter die Kleinunternehmer-Regelung des UStG fällt.

Und du hast natürlich recht, wenn die Rechnung bei Rechnungsübergabe in bar gegen Quittung bezahlt wird, entfällt natürlich die steuerliche Geltendmachung nach § 35a EStG, weil dafür eine Überweisung auf das Konto des Betriebes notwendig ist.

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Die vierteljährlichen Vorauszahlungen wurden aufgrund der Steuerschuld aus dem letzten Steuerbescheid festgesetzt. In dem kam für euch beide offenbar eine Nachzahlung heraus! Um diese Nachzahlung künftig zu vermeiden, setzt das Finanzamt Steuervorauszahlungen fest.

Nachzulesen ist dies in § 37 Abs. 3 EStG

http://www.buzer.de/gesetz/4499/a62276.htm

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Das ist eine Gewinnwarnung!

Aber für einen Verkauf könnte es bei den derzeitigen niedrigen Kursen schon wieder zu spät sein. Ich denke, die ermäßigten Gewinnerwartungen sind schon längst eingepreist!

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Das könnte dir doch wohl am besten dein Arbeitgeber selbst beantworten!

Eine rechtliche Verpflichtung dazu besteht jedenfalls nicht. Daher kannst du hier höchstens Mutmaßungen oder Erfahrungen von anderen Teilnehmern einsammeln, die dir im Ergebnis aber kaum weiter helfen werden!

Also, frage zuerst bei deinem Arbeitgeber!

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wenn jmd. in nur geringfügigen Umfang ein Gewerbe betreibt und daraus monatlich nur 400 - 500 EUR Gewinn erzielt,<<<

In diesem Fall wird sicher niemand vom Finanzamt Zweifel an der Gewinnerzielungsabsicht haben.

Die Probleme treten doch erst auf, wenn jemand Umsätze macht und dabei permanent Verluste produziert. Dann stellt sich doch die Frage, ob überhaupt eine Gewinnerzielungs-absicht vorliegt oder ob Verluste dem Steuerzahler aufgebürdet werden sollen!

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Ich habe lange die Anlage "Vorsorgeaufwand" studiert und kann für die Beiträge, die du während deiner selbständigen Tätigkeit ausgeübt hast, nur die Zeile 18 (Beiträge zu Krankenversicherung) finden.

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Die Kinderbetreuungsfrage überlasse ich mal anderen Experten.

.

Aber ich wenn du schon deinem Ehemann im Geschäft ständig hilfst, warum macht ihr daraus dann kein legales Arbeitsverhältnis. Dabei könntet ihr doch noch etliche Euros Steuern sparen!

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Die Rücksendung der Belege ist ein Indiz dafür, dass das Finanzamt deine Steuererklärung abschließend bearbeitet hat.

Wenn du jetzt in den nächsten Tagen den Steuerbescheid bekommen solltest, dann ist das Geld auch schon fast auf dem Konto!

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Über eine Beschränkung der Wohnungsgröße habe ich bisher nichts gehört und auch die Möbeleinrichtung schreibt ihm die Steuer nicht vor.

Aber natürlich sind und bleiben Möbel einer Wohnung (wenn es nicht gerade typische Büromöbel in einem Arbeitszimmer sind) reine Privatsache und werden vom Staat nicht finanziert!

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Generell sind die Kosten, die für ein Kind anfallen, mit dem Kindergeld/Kinderfreibetrag abgegolten.

Für größere Kosten käme u.U. nur noch der Ansatz von "außergewöhnlicher Belastung" gem. § 33 EStG infrage. Hierbei wird jedoch den Eltern eine "zumutbare Eigenbelastung" unterstellt und nur der überschießende Betrag würde sich steuerlich auswirken.

Hier kannst du nochmal nachlesen und auch die auf deine Tochter entfallende Eigenbelastung sehen.

http://www.buzer.de/gesetz/4499/a62261.htm

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Du kannst von allen möglichen Konten, die du ggf. hast auf dein Online-Tagesgeldkonto Geld überweisen.

Nur die Rückzahlung von deinem Onlinekonto geht nur auf das angegebene Referenzkonto.

Das dient auch deiner Sicherheit!

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Nach heutigem Stand hast du dabei mit keinen weiteren Kosten zu rechnen!

Das ist auf jeden Fall weitaus preiswerter als der Bezug über Banken und Sparkassen, die beim Kauf und Verkauf immer ordentlich zulangen!

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Das würde ich dir nicht empfehlen!

Die Rentenfonds investieren in Festverzinsliche Anleihen. Der Zinssatz ist auf einem recht tiefen Level und wenn dieser Satz wieder steigen wird, dann wird der Preis der Rentenfondsanteile sinken!

Als Alternative zur langfristigeren Festgeldanlage würde ich dann eher auf Tagesgeld setzen, aus dem du täglich rauskommst und dich ggf. anders orientieren könntest.

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Wenn du die ausländische Rente ohne Steuerabzug aus dem ausländischen Staat erhalten hast, dann ist sie wie eine inländische Rente zu behandeln und in der Anlage R einzutragen.

Wenn allerdings die Rente bereits im Ausland besteuert wurde und mit diesem Staat ein Doppelbesteuerungsabkommen besteht, dann ist die Rente nicht in Anlage R einzutragen, sondern in der Anlage AUS (Zeile 36). Dann unterliegt sie hier nur dem Progressionsvorbehalt und wird ansonsten nicht besteuert.

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Wenn du jetzt eine Rechtsschutzversicherung abschließt, wird sie nur für Fälle gelten, die erst künftig eintreten. U.U. besteht sogar noch eine Karenzzeit. Aber für Fälle aus der Vergangenheit wird sie mit Sicherheit keinen Schutz bieten.

Auch eine Rechtsschutzversicherung der Eltern wird dir keinen Schutz bieten, denn du bist ja nicht mehr im Haushalt deiner Eltern gewesen, sondern du hattest ja bereits eine eigene Wohnung.

Du kannst versuchen, ob dir der Mieterbund helfen kann; sonst wirst du wohl einen Anwalt bemühen müssen.

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Änderungen darf die Bank vornehmen, so oft sie will! - Das spricht natürlich nicht für die Bank!

Die Preisangaben müssen in der Bank aushängen, eine Aushändigung ist nicht erforderlich. Im Zweifel wird die Bank dich sicher auf die ausführlichen Preisinformationen auf ihrer Homepage im Internet hinweisen!

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Du kannst die von @EnnoBecker bereits beschriebenen Steuervorteile haben, aber du kannst auch dicke reale Verluste bei diesen Anlagen einfahren!

Bei diesen geschlossenen Fonds hast du in der Regel Einkünfte aus Gewerbebetrieb und bist Mitunternehmer (Teil-Eigentümer) an einem Schiff. Du hängst dann auf Gedeih und Verderbwn an diesem Kahn. Das kann sogar zu "Nachschüssen" führen; d.h. wenn die Vercharterung des Schiffes schlecht läuft, darfst du dem Fonds neues Geld geben!

Und ein Verkauf der Fondsanteile ist fast unmöglich oder nur mit großen Verlusten.

Vor einigen Jahren war die Anlage in diesen Fonds mal recht lukrativ - vor allem für Großverdiener! Diese Zeiten sind vorbei; die Frachtraten sind im Keller und die Schiffe liegen z.T. auch auf Reede.

Schau dir nur mal den Börsenkurs von HCI Capital AG an, dann siehst du schon wie es um die Branche bestellt ist!

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In Ergänzung zu meinem "Vorredner":

Und als Erstes solltest du im Steuerbescheid nachsehen, ob bei den Erläuterungen auf Dinge hingewiesen wurde, die das Finanzamt abweichend von der Steuererklärung behandelt hatte. Das muss nämlich im Steuerbescheid erläutert werden!

Wenn du meinst, dass da etwas nicht richtig berücksichtigt wurde, kannst du auch mal die Durchschrift deiner Steuererklärung mit dem Steuerbescheid vergleichen. Dort sind meistens schon Abweichungen zu erkennen.

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Zur Behandlung von Gratisaktien gibt es ein BMF-Schreiben vom 22.12.2009. Wenn du die dort die Tz. 90 durchliest, weißt du wie und wannn die Besteuerung erfolgt!

http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_58004/DE/BMF__Startseite/Aktuelles/BMF__Schreiben/Veroffentlichungen__zu__Steuerarten/Abgeltungsteuer/013.html

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Wenn der Wert des Grundstücks unter 100.000,00 Euro liegt, dann solltest du es deinem Enkel direkt - ohne Umweg über die Eltern - schenken! Denn so hoch ist der Freibetrag bei der Erbschaftsteuer, die sonst fällig würde!

Die Übereignung eines Grundstücks bedarf der notariellen Beurkundung. Daher solltest du schon mal vorab mit einem Notar einen Termin vereinbaren.

Die Geburtstagsüberraschung wird sicherlich auch groß sein, wenn du ihm diesen Termin an seinem Geburtstag mitteilst.

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Darüber wurde hier schon öfter gesprochen!

Schau mal, was ich in der Suchfunktion nach Eingabe des Wortes "prokon" alles gefunden habe!

http://www.finanzfrage.net/tag/prokon/1

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Ich mache nur Gewinn- und Verlustrechnung.

Wenn du damit sagen willst, dass du nicht bilanzierst, sondern nur eine Einnahme-Überschussrechnung machst, dann kannst du auch keine Rücklage für Ersatzbeschaffung (§ 6b EStG) bilden, denn dafür ist die Aufstellung einer Bilanz Voraussetzung.

Es fragt sich natürlich auch, aus welchen mit Gewinn veräußerten Gegenständen deines Betriebes du denn überhaupt eine Rücklage bilden könntest!

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Ja, Dividende haben sie bisher gezahlt! Und gelitten haben wohl alle Aktienkurse. Von daher könntest du sie kaufen!

Aber bei SAP solltest du auch bedenken, dass sie wegen Urheberrechtsstreitereien in den USA mit Oracle seit Jahren im Clinch liegen und dabei nicht die besten Karten haben. D.h. du musst damit rechnen, dass weitere Milliarden-Belastungen auf SAP zukommen!

Dadurch werden sie dann natürlich schwächer, aber gleichzeitig auch als möglicher Übernahmekandidat wieder interessanter ...

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Ob die Zinsen bei bereits laufenden US-Anleihen steigen, hängt von den Emissionsbedingungen ab. Da müsste man denn schon reinschauen, ob dort eine Bindung an andere Indikatoren genannt ist.

Aber meistens ist es wohl doch so, dass die Anleihen einen festen Zins haben, der über die gesamte Laufzeit gültig ist. Allerdings wird sich der Kurs der Anleihen durch eine schlechtere Bonität sicher ändern, d.h. bei vorzeitigem Verkauf über die Börse wird man mit einem sinkenden Kurs rechnen müssen.

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Bevor du bei Auszug eine Schönheitsreparatur (du meinst sicherlich Tapezieren/Streichen) durchführst, solltest du auf jeden Fall den Vermieter befragen, was genau er verlangt.

Es ist erfahrungsgemäß sehr schwer ohne Einwilligung vorgenommene Schönheitsreparaturen vom Vermieter im nachhinein erstatttet zu bekommen!

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Klöckner & Co ist ein Stahlhändler, der als sog. Frühzykliker besonders unter der derzeitigen Börsenlage und der sich wahrscheinlich abschwächenden Konjunktur zu leiden hat.

Zudem gab es heute den Halbjahresbericht der Gesellschaft mit dem nicht sehr positiven Ausblick auf das kommende Halbjahr. Solche Nachrichten sind natürlich Gift für eine Aktie und beschleunigen noch den Kursverfall. Im Übrigen kann man den Stahlhändler KlöCo nicht unbedingt mit den Stahlerzeugern (u.a. ThyssenKrupp) vergleichen.

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Wenn ihr in 2012 heiratet, dann seid ihr für 2011 noch unverheiratet und jeder Partner reicht seine eigene Steuererklärung ein und erklärt darin nur seine eigenen Einkünfte!

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Den Verlust des Sparbuchs müsst ihr natürlich sofort der Sparkasse melden und ggf. durch eine Sperrung (das wird auch der freundliche Berater sicher sagen) dafür sorgen, dass kein Unbefugter über das Guthaben verfügen kann!

Die Ausstellung eines Ersatz-Sparbuches ist unerlässlich; daher ist die Frage nach den Kosten dafür überflüssig. Sicherlich wird es nicht das Guthaben von 500,00 Euro vollständig aufzehren.

;-)

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Über den aktuellen Stand in der Praxis und der Rechtsprechung kannst du dich hier sehr gut informieren:

http://prepaid-vergleich-online.de/987/prepaid-guthaben-und-karten-gueltigkeit/

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Also verbessern wird das deine Bonität sicher nicht!

Es stellt sich für mich die Frage, aus welchem Grunde du ein solches Konto haben möchtest. Es bleibt doch jedem Kontoinhaber unbenommen, auf Überziehungskredite zu verzichten!

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Der von @Lissa gegebene Tipp führt schon in die richtige Richtung.

Allerdings war im angeführten Urteilsfall der Sachverhalt u.U. noch etwas anders als hier. Da hierzu keine weiteren Ausführungen gemacht wurden, kann man die beiden Fälle nicht so ohne Weiteres über einen Kamm scheren.

Es sollte daher vom Fragesteller genau der im Urteilsfall genannte Sachverhalt und die Begründung des BFH mit dem eigenen Fall verglichen werden.

http://www.bundesfinanzhof.de/entscheidungen/entscheidungen-online

Ob z.B. ein 20-jähriges Jubiläum schon "feierwürdig" ist, ist für mich fraglich.

Außerdem bekam im Urteilsfall der Kläger neben seinem Festgehalt eine nicht unerhebliche Tantieme und diese wurde vom BFH ausdrücklich als entscheidungsrelevant genannt!

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Den Altersentlastungsbetrag brauchst du nicht selbst zu errechnen. Dies erfolgt im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung programmgesteuert.

Wenn du allerdings wissen willst, in welcher Höhe bei dir ein Altersentlastungsbetrag infrage kommt, empfehle ich die Lektüre des § 24a EStG:

http://www.buzer.de/gesetz/4499/a62246.htm

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Gewerbliche Altkleidersammlung ist nicht verboten!

Um die Unterschiede zwischen gewerblichen und karitativen Sammlungen zu erkennen, musst du dir die jeweiligen Bekanntmachungen (sehr oft Hauswurfsendungen) ganz genau ansehen. Wenn dort als Sammler nicht die großen allgemein bekannten Organisationen ausdrücklich genannt werden, kannst du davon ausgehen, dass es ein gewerblicher Sammler ist.

Diese tarnen ihre Flyer oft mit Symbolen, die denen der karitativen Organisationen sehr ähnlich sind. Auch bei der Namensgebung ist man oft sehr kreativ und gaukelt eine Spendenorganisation vor.

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Nö!

Du hast das schon ganz richtig erfasst. Du kannst nichts beweisen. Außerdem bist du dir nicht mal sicher, ob die Abrechnung zu hoch ist - du glaubst es nur.

Vergiss die ganze Sache und denke künftig dran, den Kassenzettel mitzunehmen. Obwohl du dann auch nur was machen könntest, wenn dort ein zu hoher Preis (falsch gescannt) angegeben wurde.

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Ohne Meinung und Kommentar:

http://www.berufszentrum.de/artikel_0904.html

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Ich tendiere entgegen anderen hier vertretenen Meinungen durchaus zu Einzelwerten und würde da die Porsche Vz. unbedingt im Auge behalten!

Da die Aktie in den letzten Tagen gerade wieder einige Euros zugelegt hat, würde ich mit einem Kauf noch bis zum nächsten Rücksetzer (der kommt bestimmt!) warten und vielleicht schon mal ein Abstauber-Limit bei 55,00 € legen.

Dass die Anlage in Aktien risikobehaftet ist, brauche ich wohl nicht besonders zu erwähnen! Aber wenn du in einen reinen Automobilfonds investierst, trifft dich ein Rückgang im Automobilbereich (fast) genauso.

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Die von dir genannte Aktie ist ein Penny-Stock und notierte zuletzt am 21.07.2011 zu 0,005 €. Es steckt also gewaltiges Potential drin!

;-)

Im Übrigen gibt es hier eine Diskussion über Tre Select. Falls du es noch nicht kennst:

http://www.wertpapier-forum.de/topic/36170-tre-select-flex-gmbh-co-kg/

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Nein, die kannst du nicht von der Steuer absetzen. Mir ist nur bekannt, dass es auch Bausparkassen gibt, die diese Gebühren im Laufe der Vertragslaufzeit (zumindest teilweise) zurück erstatten d.h. als Einzahlung des Bausparers behandeln!

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Meinst du das hier?

http://www.sparkasse.de/privatkunden/energiesparkasse/energiesparkonto.html

Falls ja, dann brauchst du doch nur den Angaben dort zu folgen!

Aufgrund des Begriffs "Konto" und dem Angebot der Sparkasse war ich doch tatsächlich der irrigen Ansicht, dass es hier um lukrative Geldanlagen ginge!

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Zu deiner ergänzenden Erläuterung deiner Frage:

Du hast recht, bei einer Erstattung aus dem Einkommensteuer-Bescheid landet das Geld auf deinem Bankkonto und da freut sich der Inso-Verwalter.

Da du aber tatsächlich Mehraufwendungen durch die Anfahrt zur Arbeitsstätte hast, bleibt dir nur die Möglichkeit, dir im Vorwege einen Freibetrag auf deine Lohnsteuerkarte auftragen zu lassen. Dies führt dazu, dass dir weniger Lohnsteuer vom Arbeitgeber abgezogen wird!

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Keine Vorteile für Beamte!

Die Bank will von ihrem (negativen) Image, das dem Namen "Beamter" anhaftet offen auch loskommen! Seit Langem firmiert sie offiziell unter dem Namen BBBank und nur noch "Eingeweihte" wissen, was sich hinter den beiden B's verbirgt.

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Zitat: "Da die noa bank kein Mitglied in einem deutschen Einlagensicherungsfonds ist, sind Privatkundeneinlagen lediglich bis zur Höhe von 50.000 Euro durch die gesetzliche Pflichtmitgliedschaft in der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken abgesichert."

Hier kannst du weiterlesen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Noa_bank

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Das ist doch ganz einfach, suse.

Du schreibst einfach noch mal einen kurzen netten Brief an das Finanzamt, in dem du mitteilst, dass du seit Mai 2009 nicht mehr selbständig tätig bist und du seither von staatlichen Leistungen lebst. Zugleich bittest du um sofortige rückwirkende Herabsetzung der Einkommensteuer-Vorauszahlungen auf 0 Euro.

Falls du noch nicht die Steuererklärungen für 2009 eingereicht haben solltest, dann müsstest du das jetzt schleunigst tun!

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Deine Haftpflicht wird mit Sicherheit nicht zahlen!

Notier dir dir sofort den Zählerstand deines Zählers, damit du eine Berechnungsgrundlage für die Abrechnung mit dem Vermieter hast. Denn der muss für die Kosten aufkommen und wird das mit seiner Gebäudeversicherung abrechnen!

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Die Steuer fällt nur auf den Betrag an, der über dem freigestellten Betrag liegt. Die Abgeltungsteuer beträgt 25% zuzüglich darauf 5,5% Solidaritätszuschlag und wird von der Bank direkt einbehalten! Am Jahresende erteilt dir deine Bank eine Steuerbescheinigung, die du dann beim Finanzamt mit deinen Steuererklärungen 2011 einreichst.

Ich würde nicht die Sperentzchen machen und einen Teil des Geldes umschichten oder gar ganz in den Sparstrumpf packen. Wenn du keine weiteren Kapitalerträge zu erwarten hast, dann erhöhe doch einfach zum 01.01.2012 den Freistellungsauftrag auf 801,00 und du hast dann erstmal Ruhe!

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Danach wurde vor einigen Tagen schon mal ausführlich diskutiert:

http://www.finanzfrage.net/frage/kann-ein-arbeitszimmer-steuerlich-geltend-gemacht-werden-wenn-es-auch-privat-genutzt-wird

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Wenn die Bank dies weiß, dann behält sie ggf. auch Kirchensteuer ein. Von daher ist die Abgeltungsteuer bei dir dann voll zum Tragen gekommen und du bräuchtest keine Anlage KAP mehr auszufüllen.

Es sei denn, deine Einkünfte sind insgesamt geringer als der Steuersatz von 25%. Dann würdest du bei Abgabe der Anlage KAP und dem Kreuzchen bei "Günstigerprüfung" ggf. etwas Abgeltungsteuer erstattet bekommen!

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Das niederländische Bankensystem sichert die Einlagen bis zu 100.000 € ab; von daher wäre es nicht zu beanstanden.

Aber willst du dein Geld wirklich für zweieinhalb Jahre fest anlegen. Der Zins ist zwar nicht schlecht und wenn du auf weitere Zinserhöhungen wartest, dann wirst du es nie anlegen können, weil immer eine Unsicherheit bleibt ob die Zinsen weiter steigen.

Ich würde in diese Anlageform nur investieren, wenn ich ganz sicher bin, dass ich das Geld in diesem Zeitraum auf keinen Fall benötigen werde!

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Du schriebst, dass deine Freundin Kinder großgezogen hat.

Dafür gibt es u.U. später eine kleine Rente. Hier kann deine Freundin darüber etwas finden:

http://www.rententips.de/rententips/grv/ke/01.php

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Ich befürchte, da wirst du wenig Glück haben. Soweit ich informiert bin, haben die großen Gesellschaft alle nur noch virtuelle Stücke und keine gedruckten Aktienurkunden mehr im Umlauf.

Ansonsten wäre es aber durchaus möglich nur eine einzige Aktie zu kaufen!

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Das einzige Argument für ein Halten ist dermaleinst ein Übernahmeangebot von Susanne Klatten. Aber die Frau ist schlau genug, so lange damit zu warten, bis der Durchschnittskurs für ein Pflichtangebot ihr genehm ist!

Lies dich durch die Foren und du wirst glühende Verfechter und ebensolche Basher finden.

Bei 5,00 überlege ich mir einen Kauf!

;-)

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EADS ist eine Holding und ihre Gesellschaften stellen Flugzeuge (Zivil- und Militärflugzeuge) sowie u.a. auch andere Rüstungsartikel her.

Die Aktie steht derzeit auf langjährigem Hoch und ich würde sie verkaufen und in einem anderen Bereich investieren.

Wenn die Aktien vor 2 Jahren gekauft wurden, muss deine Schwester vom Verkaufserlös auch noch Abgeltungsteuer bezahlen; diese wird jedoch bereits von der Bank einbehalten.

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Bloß nicht!

Die Finanzierungsbranche liegt danieder! Die Bedingungen haben sich für die Finanzierer verschlechtert.

Die drei Hamburger Unternehmen MPC Capital, HCI Capital und Lloyd Fonds haben seit Januar 2011 schon wieder erheblich an Kurswert verloren, trotzdem würde ich da nicht auf eine Trendumkehr setzen. Zu ihrer alten Stärke (Dividendenrendite) werden sie wohl nie zurück kehren. Eher kann man mit dem völligen Verschwinden des einen oder anderen dieser Anbieter rechnen!

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Ich würde beide Werte weiterhin halten. Die Phantasie - insbesondere bei den "VW-Werten" ist weiterhin vorhanden!

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Zur Zeit laufen die Autos sehr gut und da ist BMW keine Ausnahme. BMW ist ein sehr guter Wert, aber ob das auch für die Zukunft so sein wird?

Bei BMW fehlt z.Zt. etwas die Phantasie, denn alles läuft in geregelten Bahnen.

U.U. könnte Daimler da mehr bieten, da sie breiter aufgestellt sind (Lkw, EADS) und auch noch etwas zurückgeblieben sind. Allerdings ist bei Daimler immer ein möglicher Größenwahn im Spiel und man ist nie sicher, ob nicht plötzlich wieder ein mögliches Millionengrab übernommen werden soll!

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Mittlerweile steht dein Freund offenbar wieder in Lohn und Brot, gell.

Die steuerliche Unterstützung besteht allein darin, dass bei der Einkommensteuerveranlagung 2009 die gesamten Einkünfte geringer waren und er für die Zeit der Nichtbeschäftigung die (monatlichen) Freibeträge nicht in Anspruch nehmen konnte. Dies wirkt/wirkte sich dann im Einkommensteuerbescheid 2009 durch eine niedrigere Steuerbelastung und wahrscheinlich durch eine Steuererstattung aus!

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Das Finanzgericht Köln hat gerade entschieden, dass ein Arbeitszimmer u.U. auch steuerlich teilweise anerkannt werden kann, wenn es nicht allein dem Beruf dient!

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,771889,00.html

Dieses Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig und es besteht die Möglichkeit, dass der Bundesfinanzhof darüber auch noch anders entscheiden könnte.

Zur Wahrung deiner Rechte solltest du aber im Falle einer Ablehnung durch das Finanzamt auf jeden Einspruch einlegen und unter Hinweis auf dieses Urteil (ein Az. ist mir noch nicht bekannt - aber du bist ja schlau!) beantragen, dass dein Fall ruht bis der BFH über den Kölner Fall entschieden hat!

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