Nein, ich denke, dass das nur in äußerst seltenen Fällen möglich ist.

Zum Beispiel dann, wenn man selber und der Verstorbene auch bei der Bank persönlich bekannt ist/war.

Ansonsten läuft dieser Vorgang über die Sterbeurkunde, die vom Standesamt nach dem Einreichen der Todes-Bescheinigung vom Arzt, ausgestellt wird.

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"Die Pfändung hochwertiger Geräte wie etwa einer Stereoanlage lohnt oft kaum“, so Heinze. Die Kosten, die durch Pfändung, den Transport, die Lagerung und die Versteigerung entstehen, sind da oft höher als der Erlös, da die Geräte nach dem Kauf extrem schnell an Wert verlieren.“ Und noch ein weiterer Umstand macht dem Gerichtsvollzieher das Leben schwer: Um den Schuldner vor einer regelrechten Kahlpfändung zu schützen, hat der Gesetzgeber eine Reihe von Pfändungsverboten erlassen. Gegenstände des täglichen Gebrauchs, die zu „einer bescheidenen Lebensführung“ gehören, muss er ebenso zurücklassen wie Dinge, die der Schuldner „zur Ausübung seines Berufes“ benötigt. Was genau darunter zu verstehen ist, beurteilt allerdings jedes Gericht anders.

http://www.focus.de/finanzen/banken/kredit/tid-7719/gerichtsvollzieher_aid_136313.html

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NEIN!

Wenn du dein Konto an dem Tag überziehst, an dem du es wieder ausgleichst, werden dir KEINE Sollzinsen berechnet.

Es müsste sich ja dann um eine studengenaue Abrechnung handeln und das gibt es nicht.

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Kinder bekommen deswegen eine Identifikationsnummer, weil es Kinder gibt, die Kapitalvermögen besitzen und aufgrund der Kapitalerträge einkommenssteuerpflichtig sind.

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Ich habe nur eine maximale Finanzierungssumme gefunden: "Sie finanzieren damit bis zu 30 % Ihrer Gesamtkosten, maximal 100.000 Euro." Das habe ich auf folgender Seite der KfW-Bankengruppe gefunden: http://www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/BauenWohnen/Privatpersonen/124_KfW-Wohneigentumsprogramm/index.jsp

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Wenn man die Verbindlichkeit bestätigt, akzeptiert man den Kontoauszug rechtsverbindlich als "erhalten", d.h., dass die Bank diesen Auszug nicht nocheinmal zur Verfügung stellen muss. Dieses kann z.B. über den Kontoauszugsdrucker oder aber über den Postweg geschehen.

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Nein, bei einer normalen Haftpflichtversicherung sind Geräte über die ein Mietvertrag besteht nicht versichert. Wenn du dir aber ein Gerät ausleihen willst und denkst, dass dieses beim Ausleihen kaputt gehen kann, dann besteht im ausleihenden Unternehmen meistens die Möglichkeit eine Sachversicherung abzuschließen. Man sollte aber die Gesamtkosten mit der Anschaffung einer Bohrmaschine vergleichen...

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STEUERFREI sind Aktien, Anleihen und Wertpapiere, die vor dem 15.03.07 gekauft wurden. Aktien, Anleihen und Wertpapiere, die bis zum 15.03.07 gekauft wurden, sind aber nur dann steuerfrei, wenn du sie vor dem 31.12.09 verkaufst.

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Du kannst schriftlich Stellung nehmen, in dem du schreibst, dass die Schäden an der Stoßstange nicht von dir kommen und du auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit hoffst. Ich hatte nämlich schon mal den gleichen Fall und war mir keiner Schuld bewusst. Einfach ausprobieren...

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Es gibt Riesterverträge, die trotz richtigem Vermögensberater und dem Wissen, dass die staaltiche Förderung begrenzt ist, überzahlt werden, um z.B. einen Steuervorteil nutzen zu können. Das geht aber nur, wenn der Vertrag länger als 12 Jahre läuft und eine (Teil-)Kapitalauszahlung erst nach dem 60. Lebensjahr vorgenommen wird, dann muss man nämlich nur die Hälfte der Erträge zu versteuern.

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Nein, nach einem Urteil des BGHs ist es die Pflicht eines Kreditinstitutes Pfändungen zu bearbeiten, bzw. Girokonten mit eingegangener Pfändung zu führen. Ebenfalls müssen auch Kosten einer Vorpfändung oder eines Zahlungsverbots von betroffenen Kunden nicht gezahlt werden (Urteile vom 18.05.1999 - XI ZR 219/98 und vom 19.10.1999 - XI ZR 8/99).

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Um den von dir angesprochenen Auslandskredit zu bekommen, muss man zwischen 18 und 55/58 Jahren alt sein, Deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, regelmäßiges Einkommen beziehen und in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis stehen und mindestens 6 Monate bei seinem momentanen Arbeitgeber beschäftigt sein.

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Seid ihr vor Kurzem erst zusammengezogen? Denn auch wenn man sich einen Haushalt teilt, braucht man nur eine Haftpflichtversicherung. Wenn ich eine Versicherung kündigen würde, würde ich nicht die kündigen, die schon länger besteht, da wird nämlich Bestandsschutz gewährt.

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Die Einreichung eines Schecks muss dann per Post geschehen. Je nach dem in welcher Höhe der Scheck ausgestellt ist, würde ich ihn mit einem Einschreiben versenden. Vielleicht ist es auch ratsam sich vorher zu erkundigen, wie teuer die Einreichung eines Schecks bei deiner Bank ist und wenn die Kosten sehr hoch sind, dann findet sich vielleicht jemand in deinem Bekanntenkreis, der den Scheck für dich "günstiger" einreichen kann und ihn dir dann per Überweisung zukommen lässt.

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Generell stimmt das, aber es steht nirgends, dass man es nicht darf. Da ein Sparbuch aber nicht für Transaktionen des allgemeinen Zahlungsverkehrs vorgesehen ist, würde ich mich vorher bei einem Kundenberater informieren.

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