Da haben offensichtlich sowohl der Vogel als auch deine Schwester Pech gehabt. Denn falls sie nur eine Teilkaskoversicherung abgeschlossen hat, dann ist ein Schden, der durch Federwild verursacht wurde, nicht mit eingeschlossen im Versicherungsschutz. Nur wenn ein Wildschwein, ein Reh etc. (also Haarwild) den Unfall verursacht, zahlt die Teilkasko. Ein Einsprucgh wird kaum sinnvoll sein, denn die Versicherungsbedingungen sind wahrscheinlich eindeutig

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Ich bin im Prinzip der gleichen Meinung wie mig112. Aber wenn du meinst, dass du unbedingt eine entsprechende Versicherung benötigst, dann schau dir mal den Haus- und Wohnungsschutzbrief der Allianz an. Der bietet auf den ersten Blick genau das, wonach du suchst. Aber lies dir vielleicht doch noch mal den Artiel durch. Darin steht, dass man getrost auf den Schutzbrief verzichten kann http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/schnelltest/Haus-und-Wohnungsschutzbrief-der-Allianz-Nicht-sinnvoll-1177892-2177892/

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Ich denke nicht, dass das im Leistungsumfang jeder Rechtsschutzversicherung enthalten ist. Wenn dir das besonders wichtig ist, dannsolltest du gezielt nach Versicherungen Ausschau halten, bei denen eine vorsorgliche Rechtsberatung wie die angesprochene mit abgedeckt ist.

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Er sollte die die Steuererklärungen einfach ohne großes Aufsehen nachholen und beim Finanzamt einreichen. Dann wird er auch keine Strafe befürchten zu haben. Denn wenn man eine Steuiererklärung zwar verspätett abgibt, aber doch abgibt, dann wird das als Selbstanzeige gewertet.

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Die medizinische Notwendigkeit muss schon nachgewisen werden. Und das muss mit einem Attest eines Arztes erfolgen. Darüber hinaus kannst du dich nicht für irgendeine Rückenschule im Fitnesstudio anmelden. Das muss schon von einem Arzt oder Heilpraktiker durchgeführt werden, ein Sportlehrer reicht da nicht aus.

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Ein zusätzlicher Tipp wäre noch, über den Bauherrenschutzbund prüfen zu lassen, ob es bereits Insolvenzverfahren gegen die Baufirma gibtSo eine Wirtschaftsauskunft kann man sich dort einholen. Mehr gute Tipps findest du außerdem noch in diesem Artikel: http://www.rp-online.de/wirtschaft/ratgeber_geld/Baupleite-Wie-man-sich-schuetzt_aid_537687.html

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Das wird individuell von den Verischerungsbedingungen abhängen. Ich würde mir den Vertrag also noch einmal besonders gründlich durchlesen und im Zweifelsfall Kontakt zum Versicherer aufnehmen.Grundsätzlich ausgeschlossen ist eine Kostenübernahme sicherlich nicht, aber es kann durchaus sein, dass kein Geld fließt.

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Du bist zwar Privatmann, aber sobald du jemanden anstellst bist du rein rechtlich betrachtet Arbeitgeber. Und damit hast du die Verpflichtung, dich für deine Reinigungskraft um Unfallversicherung zu kümmern. Wo du anmelden musst, hängt vom Verdienst ab. Wenn's 400 Euro oder weniger sind, dann ist die Minijob-Zentrale zuständig, wenn's mehr ist der zuständige Unfallversicherungsträger.

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Ich denke auch, dass es kaum eine Chance gibt glimpflich aus solch einem Vertrag heraus zu kommen. Sofern im Kleingedruckten keine Sondervereinbarungen festgelegt sind, müssen die Raten so bedient werden wie es der Vertrag vorsieht. Eventuell könnte man als Alternative noch versuchen jemanden zu finden, der den Vertrag übernehmen will.

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Pro Tag darf die Pauschale nur einmal geltend gemacht werden wenn mehrmals täglich zum selben Arbeitgeber fährt. In dem geschilderten Fall ist das aber ja offensichtlich nicht so. wfwbinders Antwort, wonach man die Entfernungspauschale mehrmals ansetzen kann, wenn man beide Tätigkeiten auf Lohnsteuerkarte laufen, ist demnach korrekt. Deine Nachbarin wird sich freuen.

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Bislang war die allgemeine Regel die, dass man als Erblasser Verwandten mit "ehrlosem und unsittlichem Lebenswandel" den Pflichtteil vorenthalten konnte. Unter diese Formulierung wäre die Alkoholsucht, auf die du in deiner Frage anspielst,womöglich schon gefallen. Aber ich sehe ein Problem darin, dass das Erbrecht im kommenden Jahr zugunsten der Erben verändert wird. Dann wird es nicht mehr so leicht sein, den Pflichtteil nicht auszubezahlen. Voraussetzung ist es dann nämlich, dass der potentielle Erbe wegen einer Straftat zu mindestens einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung verurteilt wurde.

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Dein Vater liegt da richtig. Es ist egal welcher Name auf dem Rezept steht, der Apotheker muss zusehen, dass er das günstigere Medikament herausgibt wenn es mehrere gibt, die den gleichen Wirkstoff enthalten. Es kann auch sein, dass die Versicherung von deinem Vater mit dem Medikamentenhersteller einen Rabattvertrag ausgehandelt hat. Dann muss der Apotheker das Medikament von dem "Partnerhersteller" verkaufen. So ist es nunmal.

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Nein, das wird es sicherlich nicht heißen. Ein Testament, das nur als Datei auf dem Computer existiert, ist wahrscheinlich nicht gültig, weil es leicht von jedermann geändert werden kann. Wenn man es aber ausgedruckt von einem Notar beglaubigen lässt, dann sollte es genauso wasserdicht sein wie jedes andere mit der Hand geschriebene Testament.

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Ich kann mich nur den Beiträgen meiner Vorredner anschließen. Einen gesetzlichen Anspruch auf Ratenzahlung gibt es, nach allem was mir bekannt ist, nicht. Als einzige Möglichkeit bleibt demnach übrig, mit dem Vermieter über diese Option zu verhandeln. Er wird vielleicht auch einsehen, dass es besser ist das Geld in Raten als garnicht zu bekommen.

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Das ist nicht die schlechteste Idee. Solange das Kind unter drei Jahre alt ist und man seine Elternzeit nicht genommen hat, dann kann man das nachholen. Aber es ist glaube ich so, dass man Elternzeit dann 8 Wochen vorher anmelden muss. Ich bin mir nicht sicher, ob der Kündigungsschutz dann mit dem Antrag der Elternzeit gilt, oder erst mit dem eigentlichen Antritt. Aber ich gehe eigentlich davon aus, dass er sofort greift. Mach dich dazu vielleicht nochmal anderweitig schlau.

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Eine gesetzliche Pflicht, angemessene Kleidung zu trage gibt es nicht. Wenn du dich danach fühlst, dann kannst du auch in der Badehose aufs Motorrad steigen. Solange du einen Helm trägst kann dich die Polizei nicht anhalten. Aber wenn du in einen Unfall verwickelt wirst, ob unverschuldet oder nicht, dann kann die Versicherung dir eine Mitschuld in die Schuhe scheiben, weil die Verletzungen sonst nicht in der Schwere aufgetreten wären. Deshalb kann sie zumindest weniger zahlen. Wenn schon nicht aus Vernunftsgründen, dann sollte man sich also wenigstens aus versicherungstechnischen Gründen vernünftig einkleiden.

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Bei einem Aufhebungsvertrag ist in der Tat Vorsicht geboten. Soweit ich weiß, gibt es dabei kein gesetzliches Widerrufsrecht und der Vertrag kann nicht rückgängig gemacht werden. Deshalb muss man in jedem Fall sehr genau lesen, was darin steht und auf keinen Fall überhastet unterschreiben. Das Problem mit Bezug auf deine Frage zum Arbeitslosengeld ist, dass ein Aufhebungsvertrag vom Amt so eingestuft wird wie eine eigene Kündigung.Deshalb könnte es Sperrfristen geben, weil man seinen Job aus Sicht des Amts selbst aufgegeben hat.

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Man ist als Rentner dazu verpflichtet, die Rentenversicherung über eventuelle Nebeneinkünfte zu informieren. Wenn man das nicht tut - und zwar absichtlich oder weil man's einfach nicht besser weiß - dann kann die Rente auch rückwirkend noch gekürzt werden. Derine Tante wird also wahrscheinlich mit Konsequenzen rechnen müssen.

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So einfach geht da leider nicht. Es gibt da sehr wohl Fristen. Der erste Zahnersatz wird frühestens nach acht Monaten gezahlt. Es ist also Geduld gefragt...

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Was genau verstehst du denn unter einem kleinen Streitwert? Ich denke aber generell eher nicht, dass das normalerweise eine geeignete Option ist. Es muss sich wirklich schon um einen satten Betrag handeln damit es sich lohnt, und natürlich auch nur dann, wenn man keinen Rechtsschutz hat oder die in dem konkreten Fall nicht einspringt.

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