Du warst zwei Monate und drei Wochen beschäftigt. Wenn ich mit den gesetzlichen 24 Tagen rechne, sind das 6 Tage Urlaubsanspruch (3/12 des Gesamtanspruchs). Gehen wir dann davon aus, dass Du im Schnitt 3 Stunden pro Tag an zwei Tagen der Woche gearbeitet hast, wären 24 Stunden zu bezahlen.

Da könnnen aber auch immer andere Sachen im Vertrag stehen (z.B. regelmäßige Arbeitszeit von 2 Stunden täglich, 3x/Woche), dann wird der Urlaub darauf berechnet. Schau aber noch mal drauf, welches Datum des letzten Arbeitstages auf der der letzten Lohnabrechnung steht, ein kluger Arbeitgeber zahlt Urlaub nämlich nicht aus, sondern läßt "abfeiern".

Da Du aber kaum Abzüge hast, dürfte die Abrechnung den Urlaub oder die abgefeierte Zeit nicht enthalten. Aber Du mußt das auf dem Lohnschein sehen können. Da steht Urlaubsabgeltung oder ähnliches drauf.

...zur Antwort

Naja, ich warte immer, bis eine Mahnung kommt, das ist im September. Dann habe ich noch vier Wochen ;-)

...zur Antwort

Hallo,

die Berufsgenossenschaft steht für Schäden an Deiner Person ein, die Dir auf dem direkten Arbeitsweg entstanden sind. Deine Frage klingt jedoch danach, als ob Du wissen möchtest, wer Fahrzeugschäden abdeckt. Hier muss ich Dich enttäuschen, dieses Risiko liegt allein bei Dir. Allenfalls hat jemand anders schuldhaft gehandelt (im Strassenverkehr aber fast nicht nachweisbar), deshalb verursachst Du einen Unfall. Dann kann Schadenersatz des Verursachers für Deine Schäden möglich sein.

Aber grundsätzlich - keine Kaskohaftung, auch nicht auf dem Weg zur Arbeit für Schäden an Fahrzeugen.

...zur Antwort

Würde ich so nicht machen. Geh' erst einmal in den Einspruch. Du kannst ruhig darauf hinweisen, dass andere Kassen die OP übernehmen. Bei Behandlungen, die laut katalog genehmigt werden dürfen, aber zumindest umstritten sind, lehnen die Kassen oft den Erstantrag ab. Bei einem gut begründeten Einspruch hast Du aber gute Chancen. Wechseln kannst Du immer noch.

...zur Antwort

Nein, es gibt keine Verpflichtung des Arbeitgebers. Dies ist eine freiwillige Zusatzleistung, die vor allem große Arbeitgeber erbringen, weil es sich um ein Art sozialversicherungsfreien Lohnbestandteil handelt.

...zur Antwort

Ja, ich befürchte, das Amt hat Recht. Für Hartz 4 ist es unerheblich, woher das Einkommen stammt. Wenn Du es als Unterhalt von der Steuer absetzt, minderst Du ja auch irgendwo das Einkommen der Allgemeinheit. Es kann also weniger umverteilt oder ausgegeben werden. Ich würde die Erklärung ändern lassen. Denn Dein Steuervorteil ist sicher deulich geringer als 6000,00. Erkundige Dich aber vorher beim Steuerberater, wie man das mancht und ob Fristen einehalten werden müssen.

VG und viel Erfolg

...zur Antwort

Kommt drauf an, wer die "Geschäftspartner" sind. Bei Privatkunden ist eine solche Klauser meiner Meinung nach ausgeschlossen, da das Gesetz regelt, dass Schweigen nicht als Zustimmung zu werten ist. Selbst bei B2B wird es nicht halten, denn üblich kann ein Angebot nur sofort auf die gleiche Weise angenommen werden, auf die das Angebot übersendet wurde. Ausnahmen gibt es nur bei bestehender Geschäftsbeziehung. Also wenn eine bestimmte Art Vertrag immer wieder auf die gleiche Weise durchgeführt wird. Je länger ich drüber nachdenke, desto mehr rate ich davon ab. Nach dem Gesetz ist Dein Angebot nur die Aufforderung an den Kunden, seinerseits ein Angebot abzugeben (üblicherweise Angebotsannahme). Erst mit der Auftragsbestätigung erfolgt die Verbindlichkeit. Ich kann mir gerade kein sinnvolles Konstrukt vorstellen, welches vor Gereicht irklich standhalten würde.

...zur Antwort

Érst mal ok soweit bis es mal zu einer Auseinandersetzung kommt. Da sie rechtlich als Angestellte zählen (hast sie ja auch angemeldet)steht ihnen auch Urlaub und bezahlte Krankheit zu. Wenn es als mal Ärger gibt, könnten sie das rückwirkend einklagen. Angestellte dürfen eigentlich auch nicht auf "nur Provisionsbasis" beschäftigt werden, weil der Arbeitgeber das Betriebsrisiko überwälzt.

...zur Antwort

Ja leider, in Deutschland besteht Pflichtmitgliedschaft für alle Gewerbebetriebe (also nicht bei Freiberuflern). Der Beitrag hängt an der Gewerbesteuerpflichtigkeit. Bei einem Gewinn von unter 5200 € muß kein Beitrag bezahlt werden. Du hast also eine Rechnung für Vorauszahlung bekommen, das ist normal. Du bekommst den Betrag gutgeschrieben, wenn Dein Ertrag niedriger ausfällt.

Nachstehend ein Beispiel (das kann unterschiedlich sein für jede IHK):

http://www.rhein-neckar.ihk24.de/servicemarken/ueber_uns/Mitgliedschaft/beitrag/Beitragssaetze02.jsp

...zur Antwort

Ich hoffe, unser Land investiert in Bildung anstatt in Sozialtransfers und Rohstoffsubventionen um sicherzustellen, dass alle unsere Sprache richtig sprechen und SCHREIBEN können. Ich hoffe nur, wir haben es nie nötig, etwas "gewehrleisten" zu müssen. Das letzte Mal, das wir das glaubten, ist zum Glück 60 Jahre her.

...zur Antwort