...das kommt auf die Art des Kredites und die Sicherheit an. Bei einem Immobilienkredit kann die Tilgungsaussetzung helfen. Da hilft ein Blick in den Darlehensvertrag.

Bei einem ungesicherten (evtl. Lohnabtretung) Kredit für ein Fahrzeug, das es schon nicht mehr gibt, dürfte das schwierig sein. Aufpassen: wenn im Darlehensvertrag eine pauschale Lohn-/Gehaltsabtretung enthalten ist, könnte die Bank auch Lohn-/Gehalt beim Arbeitgeber pfänden....

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...an Deiner Stelle würde ich ersteinmal die kostenlose Auskunft anfordern. Möglicherweise musst Du ja noch Änderungen bei der SCHUFA veranlassen, weil Einträge falsch sind. Nach meiner Auffassung reicht die kostenlose SCHUFA-Auskunft auch für den Vermieter. Das Vorspiegeln von Erfordernissen ist nach meiner Meinung nur Geldschneiderei...(siehe Personalausweis)...

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...hat Deine Mutter evtl. während der Baumassnahme Änderungen unterschrieben, die auch zur Erhöhung der Rechnungssumme führten ?? Wenn alle Pos. mit dem Angebot übereinstimmen, aber in Einzel- und Gesamtpreis deutlich höher sind, besteht dafür kein Anspruch. Wie hier schon vorgeschlagen, nur den Preis überweisen, der dem Angebot entspricht und dabei darauf hinweisen, dass dies die Gesamtrechnung betrifft und k e i n e Teilzahlung auf die (überhöhte) Rechnung darstellt. Wenn dann noch eine Einigung über etwa 10 % getroffen wird, ist das nicht zu beanstanden. Da soll wohl eine alte Dame "abgezockt" werden......wehren !!

Falls der Unternehmer nicht nachlässt, die Handwerkskammer einschalten......

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...wenn das Konto nicht mehr benötigt wird, um z.B. Nachlassverbindlichkeiten zu bezahlen, würde ich das Konto gemeinschaftlich auflösen lassen und jedem Erben seinen Anteil auf sein Konto überweisen lassen.

Wenn ein Erbe verschuldet ist, könnte auf dem Gemeinschaftskonto auch eine Pfändung eingehen, spätestens dann muss das Konto ohnehin aufgeteilt und geschlossen werden....

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...Voraussetzung ist zunächst die Anerkennung einer Pflegestufe, z.B. I. Der Pflegebedürftige entscheidet, ob er das Pflegegeld von z.Zt. 225,00 EUR nimmt und die Pflegeleistungen selbst bezahlt oder -bei grösserem Pflegeaufwand- generell die Pflegeleistungen in Anspruch nimmt. Eine Zuzahlung ist nach meiner Kenntnis nicht erforderlich. Wenn allerdings zusätzliche Leistungen in Anspruch genommen und geleistet werden, die nicht im Leistungsumfang des Pflegedienstes sind, können dafür sicher eigene Vereinbarungen getroffen werden....

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...Die Versicherung ermittelt den Wert ausgehend vom (nachgewiesenen) Anschaffungspreis unter Zugrundelegung einer üblichen Nutzungsdauer. Angenommen, der Anschaffungswert lag bei 700 € und das Gerät ist 3 Jahre alt, liegt der ermittelte Restwert/Wiederbeschaffungswert bei einer angenommenen 7jährigen Nutzungsdauer bei noch 400 €, bei 10jähriger Nutzungsdauer noch bei 490 €, bei 5jähriger Nutzungsdauer noch 280 € !! Es kann auch helfen, ein Angebot eines vergleichbaren Laptops eines Händlers zu beschaffen und der Versicherung vorzulegen.

Aber Achtung: Die Versicherung kann den Laptop zur Prüfung des Total-Schadens und des geschilderten Schadensfalles herausverlangen !! Lässt sich dann der Schadenshergang nicht nachvollziehen, gibt es den kaputten Laptop zurück, die Kündigung der Versicherung und ggf. noch eine Strafanzeige wg. Versicherungsbetruges. Deshalb: Den örtlich zuständigen Versicherungsvertreter einschalten......

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...ich würde hier unterscheiden: Wenn es sich um die Betreuung eines nahen Angehörigen handelt, würde ich darüber keine Kenntnis geben.

Handelt es sich aber um eine fremde Person, für die die gesamte Sorge, also auch Aufenthaltsbestimmungsrecht und Vermögenssorge, durch den Betreuer erfüllt werden soll, bin ich der Auffassung, dass der Arbeitgeber darüber informiert werden sollte. Zwar hat das Vormundschaftsgericht selbst eine Sorgfaltspflicht, weil aber Betreuer rar sind, könnte es eine gewisse Bandbreite geben. Der Arbeitgeber mag zwar diese Tätigkeit nicht verhindern, könnte jedoch nach meiner Auffassung einem Polizeibeamten (z.B. mit -Unterhalts-Pfändungen) die Ablehnung nahelegen.....Gleiches würde ich auch bei einem Provisionsvertreter für Versicherungen und Kapitalanlagen sehen....

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...als Ehefrau musst Du den Kreditantrag nicht unterschreiben. Wenn Du kein oder nur ein geringes Einkommen hast, wäre eine Unterschrift bezüglich der Mithaftung ohnehin äusserst fraglich. Diese "Hausfrauenunterschriften" sind nach der REchtsprechung ungültig. Eine Person, die kein bzw. kein ausreichendes Einkommen hat, kann zu einer Schuld verpflichtet werden....

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....wenn ich Deine Geschichte so lese, frage ich mich, ob ggf. Dein Bruder Deiner (80 ?) Mutter einredet, dass Du an irgendeiner Krankheit leidest, um sich in den Vordergrund und Dich ins Abseits zu bringen. Ansonsten kannst Du ja bei Gelegenheit Deiner Mutter sagen, dass Du kerngesund bist und Dir nichts fehlt. Nicht das geringste.

Aus dem Erbrecht ist nichts wg. Krankheit abzuleiten, wonach eine Erkrankung sozusagen zur Enterbung führt. Auf keinen Fall. Allerdings wenn Deine Mutter und Dein Bruder das Vermögen bis zum Tod der Mutter ausgeben, so dass zum Todeszeitpunkt kein Vermögen mehr da ist, gibt es auch nichts zu erben. Ggf. bleiben auch noch Schulden....

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....nicht als Erbin, aber sie könnte die beiden Kinder als Mit-Eigentümer eintragen lassen (väterlicher Erbteil) und notariell bestimmten, dass nach ihrem Tod die beiden Kinder zu gleichen Teilen erben....

Wenn die Mutter einen Betreuer hat, kann sie keine Verfügungen mehr treffen. Diese müssen v o r h e r erfolgen..

Die Mutter kann für geringes Geld einen unbeglaubigten Grundbuchauszug beim Amtsgericht anfordern....

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...bei einer (schriftlichen) Beförderungszusage steht auch dabei, ab wann diese gilt. Ist damit eine Gehaltserhöhung oder sonstige Leistung verbunden, ist das nach meiner Meinung ebenfalls in der Beförderungszusage aufgeführt. Kann die Beförderungszusage aus Urlaubs-, Krankheits- oder sonstigen Gründen erst später dem Beförderten übermittelt werden und -beispielhaft- die Gehaltserhöhung stünde ihm schon seit 2 Abrechnungen zu, müsste diese auf den jeweiligen Monat nachberechnet und nachgezahlt werden....

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...auch Zahngold lässt sich noch zu Geld machen. Allerdings ist es besser, wenn man die Goldteile schon "ausgebaut" hat.

Heute war diesbezüglich ein interessanter Bericht in der Sendung "plusminus" ARD (schau mal in der Mediathek von ARD). Demnach haben die Goldaufkäufer aus der TV-Werbung bzw. Internet die schlechtesten Preise gemacht.

Nach meiner Meinung wäre es das Einfachste, das Zahngold verschiedenen Juwelieren oder sonstigen Aufkäufern persönlich anzubieten und erst zu verkaufen, wenn das "beste Angebot" feststeht.

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...wenn der Bausparvertrag bis zur Zuteilung fortgeführt wird, kann man über die Entscheidung einer baulichen Verwendung des Guthabens und Darlehensteils, einer Übertragung an nahe Verwandte oder der Entnahme des Guthabens einschl. Zinsen und Prämien ohne Verwendung des Darlehensanteils treffen.

  1. Die Abschlussprovision des Vermittlers richtet sich nach der Höhe des Bausparvertrages. Ist dieser auf 20.000 EUR abgeschlossen, soll dann aber nach 2 Jahren reduziert oder gekündigt werden, ist der Provisionsanteil in der Regel verbraucht.

  2. Die bauliche Verwendung des Guthabens und des Darlehensanteils.

  3. Wenn der Bausparvertrag-Inhaber bei Zuteilung den Kreditanteil nicht in Anspruch nehmen will, kann der Vertrag auch auf einen nahen Verwandten übertragen werden. Das Guthaben mit den Zinsen und Prämien gehört dem ursprünglichen Vertragsinhaber.

  4. Wird der Vertrag bis zur sogen. Zuteilung fortgeführt, kann man der Bausparkasse mitteilen, dass man das Darlehen nicht in Anspruch nimmt und das Guthaben ausgezahlt werden soll. Damit wird der Bausparvertrag aufgelöst.

  5. Zu welchen Bedingungen der Bausparvertrag während der Ansparphase gekündigt werden kann, muss in den AGB stehen.

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...eigentlich lässt es sich einfach erklären: Die deutschen Haushalte geben zwischen 1/3 und 50 % ihres Nettoeinkommens für Miete und Nebenkostenabschlag aus. Ohne die Nebenkosten wie Wasser, Abwasser, Müll usw. wäre 1/3 für reine Zins- und Tilgungsleistung anzusetzen. Wenn es 40 % sind und die Belastung dauerhaft tragbar ist, o. K.

Nicht vernachlässigen, dass die Nebenkosten im Laufe der letzten 20 Jahre zur 2. MIete geworden sind und zur Zeit alle Mieter und Hauseigentümer damit rechnen müssen, erheblich tiefer in die Tasche greifen zu müssen, um die Nebenkosten für Heizung, Wasser, Abwasser, Müll usw. bezahlen zu können...

Ausserdem: Auch langsam aber sicher eine Rücklage aufbauen. Ein Haus ist eine "Dauerbaustelle", bei einer "Eigentumswohnung" kann auch mal eine Sonderumlage für eine grössere Massnahme erforderlich sein....

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...die Zahlung aus Anlass des Jubiläums von 350 EUR wird DIr als Scheck überreicht. Der Scheck ist eine ander Form des Bargeldes.

Buchungstechnisch erscheint in Deiner Abrechnung der Jubiläumsbetrag im Brutto. Von dem Gesamtbrutto werden alle Abzüge vorgenommen, bis sich der Netto-Auszahlungsbetrag ergibt. Nachdem Du das Jubiläumsgeld schon in Scheckform erhalten hast, wird Dir dieser Betrag vom Netto wieder abgezogen, weil Du den Betrag sonst 1 x per Scheck und 1 x per Überweisung mit Deinen Bezügen erhalten würdest. Alles klar ??

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...Restaurants haben in der Regel schon eine Abrechnung, auf deren Rückseite ein Formularabdruck ist: Dieser ist entsprechend auszufüllen mit Datum, Anlass der Bewirtung, Teilnehmer an der Bewirtung usw......

Es sollte im Verhältnis der GEschäftstätigkeit nicht zu oft vorkommen und in angemessener Relation stehen.

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wichtig sind alle Renten- und Versicherungsunterlagen, Kfz-Brief, Ausweise, Urkunden, Zeugnisse, die schon besonders geschützt aufgehoben werden sollten.

siehe auch mein Tipp: http://www.finanzfrage.net/tipp/totalschaden-durch-haus-wohnungsbrand-und-loeschwasser-wie- die-schadenhoehe-beweisen

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...es heisst: Niemand darf sich "vermögenslos" machen, um Gelder der "öffentlichen Hand" zu bekommen. D.h., wenn der Erbverzicht in 1999 oder später, also noch innerhalb der 10Jahresfrist unterschrieben wurde, müsste dieser Erbverzicht rückgängig gemacht werden. Nimm Deine Unterlagen, insbesondere den Notarvertrag und gib den schnellstmöglich bei der ARGE oder bei der Kommune ab, wo Du das ALGII her bekommst. Diese sollen prüfen, ob der Vertrag noch unter die 10Jahresfrist fällt und rückgängig gemacht werden kann. Das Amt würde dann seine Forderungen geltend machen.

Wenn Du bei Deiner Mutter gelebt hast, frage ich mich, was sie seinerzeit gegen Deine "Enterbung" unternommen hat. Warst Du zur Unterschrift überhaupt schon volljährig oder hat Deine Mutter vertretungsweise unterschrieben ? Ist es nachweisbar, welche schwerwiegende Erkrankung in den ersten 20 Lebensjahren vorlag, die möglicherweise Einfluss auf die Geschäftsfähigkeit hatte ?

Die Sache ist sicher komplizierter, als sie ohnehin schon erscheint....

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...wenn es zieht, sind wahrscheinlich die Anschlüsse an die Wand bzw. an die Scheiben inzwischen abgebrökelt (Kitt). Es würde evtl. schon ausreichen, die Anschlüsse neu abzudichten. Bei Einfachverglasung gibt es ausserdem die Möglichkeit, innen eine glasklare Energiesparfolie auf die Scheiben aufzubringen, um eine Energieeinsparung zu erreichen.

Wenn in diesem alten Fachwerkhaus neue Fenster eingebaut werden, kann es zu Schimmelbildung kommen, weil neue Fenster so dicht sind, dass keine ordentliche Zirkulation erfolgt. Das lässt sich evtl. bei neuen Fenstern mit eingebauter "Zwangsbelüftung" verringern/verhindern.

Leider gibt es keine Informationen zu evtl. besonderen Vereinbarungen bezüglich des Mietobjektes. Zunächst würde ich den Vermieter schriftlich mit Fristsetzung auffordern, den Mangel zu beheben und Mietminderung androhen....

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