Ich schließe mich der Auffassung von wfwbinder an. Derjenige, der den Hof erhalten hat, muss auch auch ohne ausdrückliche Regelung die Beerdigungskosten tragen und die Grabpflege übernehmen.

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Auch ich halte das für jederzeit möglich. Du kannst den Verzichtenden jederzeit wieder als Erbe einsetzen.

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Das ist eine vertragliche Angelegenheit. Wenn also im Vetrag ein Rücktrittsrecht eingeräumt ist, dann gilt dieses. Über das Rücktrittsrecht muss man auch, wie ich weiß, ausdrüklich im Vetrag belehren, wenn es gelten soll. Andererseits denke ich, dass es kein Hersteller ist, bei dem die Bekannte den Nissan gekauft hat, sondern ein Händler oder eine Vertragswerkstätte. Der oder die kann oder muss aber auch in manchen Fällen ein Rücktrittsrecht einräumen. Also die Bekannte kann zurücktreten. Doch muss sie rechtzeitig den Rücktritt erklären.

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Der Grundstückskaufvertrag muss notariell beurkundet werden. In den Vollzug ist daher der Notar zwangsläufig mitbeteiligt, so dass er gleich die weiteren Prüfungen vornehmen sollte, wie z. B. eine Grundbucheinsicht, wie das wfwbinder auch zutreffend festgestellt hat.

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Es kommt darauf an, wie schon Lissa sehr ausführlich und gründlich dargestellt hat, wer das Minuskonto eigentlich verursacht hat. Wenn dies auf den Arbeitgeber zurückführt, hat er keinerlei Handhabe, das Gehalt entsprechend zu kürzen.

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Ich meine auch, das ist schon sehr fahrlässig, was da die Arbeitnehmerin gemacht hat. Mann kann doch nicht einfach soviel Geld in eine Einkaufstüte packen und auf den Tisch legen und dann einfach gehen. Ich meine, dass da die Aushilfe nicht ungeschoren davon kommt. Es sind zuviele Fragen gegen sie offen. Sie wird für den Schaden einstehen müssen.

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