Saluti, Niklaus hat wohl nicht ins Impressum der Seite gesehen. Der steht klar drin, dass WWK mehr als 10 % der Anteile hält. Die WWK Versicherung hat die 1und1 als 100 % Tocher der WWK gegründet ( 2006). Vorstand Afflerbach und andere Führungskräfte sind altgediente WWK'ler. Gab einiges an negativen Dingen zu berichten. So soll die WWK für ihre eigenen Produkte höhere Courtagen als die von Wettbewerbern gezahlt haben bzw. noch zahlen. So werden natürlich WWK Produkte ähnlich Swiss Life bei AWD lanciert. Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe! Tolle Produkte, die andere nich haben gehört eher in die Abteilung "Schweine können fliegen " Das erzählen einige Verkäufer und Vertriebler gern. Ob es günstig ist, wenn ein Vermittler sich unter das Haftungsdach der 1und1 begibt? Im Innenverhältnis wäre er dann wohl HGB 84 und somit Handelsvertreter. Für Dich als Kunden in Sachen Haftung dann eher nachteilig. Such Dir besser einen Makler, der für die Dinge die er Dir anbietet auch voll haftet. Die Auswahl ist sicher nicht immer leicht. Stehen aber zu diesem Themen einige gute Statements hier im Forum drin. Also lass Dir kein X für ein U vormachen. Beste Grüße wombard

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obelix hat es treffend erwähnt.

Die Abgeltungssteuer in Höhe von 25 % + Soli + evtl. Kirchenstuer greift hier dem 01.01.2009.

Info hier:

http://www.kapitaleinkommen.de/steuern/einkuenfte-aus-kapitalvermoegen.html

Du hast aber ein besonderes Verhälnis zu dem Darlehensnehmer, da es dein Lebengefährte ist. Du solltest daher auf die Gestaltung des Darlehensvertrages achten bzw. dich hier fachkundig beraten lassen.

Denn wenn du z.B. über den Darlehensvertrag ein Informationsrech eingeräumt bekommst oder du durch ein besonderes Verhältnis zum Darlehensnehmer einen Einfluss auf die Geschäftsführung nehmen kannst, dann hättest du hier eher den Status eines Mitunternehmers. Und dann wären dies Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb. Somit würde Gewerbesteuer fällig.

Quelle hier:

http://srbg.de/was-ist-ein-patriarchisches-darlehen.html

beste Grüße..wombard

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Ich kenne noch die erste Generation von Axa twinstar. Da haben die doch die Garantie zusätzlich extern eingekauft und das geht natürlich zu Lasten der Rendite !

Axa hat für Neukunden 2009 die twinstar bei Rürup und private Rentenversicherung (INVEST) vom Markt genommen, da ihnen die Garantie selbst zu teuer wurde (mind. 3 %). Bei Riester verlangt ja der Gesetzgeber eh die Garantie für de eingezahlten Beiträge.

Diese Hochrechnungen mit 6,8,10 % sind eher verkaufspsychologisch zu sehen. Erzielte Renditen aus der Vergangenheit, können ja nicht belegt werden. Daher nur Prognose / Hochrechnung.

Kurz: twinstar ist eine Fondspolice mit Mindestgarantie. Bei Riester ist diese Garantie über den Gesetzgeber gesichert. Zwar hohe Garantierente auf dem ersten Blick aber keine Überschüsse, Inflationsausgleich. Versicherungsmantel birgt deutlich höhere Kosten als bei Fonds- und Banksparplänen.

Fondsauswahl eher dürftig im Vergleich zu anderen Fondspolicen und gerade eine breite Fondsauswahl wäre hier wichtig, da hierdurch die Rendite / Peformance maßgeblich beeinflusst wird.

Fonds:

AXA: Wachstum Invest / Chance Invest / Defensiv Invest / Wachstum Spektrum / Chance Spektrum / AXA Welt / AXA Rosenberg Eurobloc Equity / AXA Rosenberg Global Equity Andere: JPM EUR Global Bond A / Fidelity European Growth / DWS Invest European Dividend Plus / Templeton Growth Fund (Euro) / Pioneer Fonds America Klasse A

Produkt wird über die Irische Ltd von Axa angeboten. Gerichtsstand? Deutschland und/oder Irland? Protektor (freiwillige Sicherungseinrichtung / Auffanggesellschaft der Lebensversicherungen in Deutschland für in Not geratene Gesellschaften).

Axa hat daher eine harte Patronatserklärung abgegeben. Welche Performance nun nach Kosten erzielt wird, kann dir niemand garantieren. Eher konservativ mit 6 % ansetzen.

Wie schon hier treffend erwähnt - eher OHNE Versicherungsmantel riestern.

Bei einem Anlagehorizont von 20 Jahren und länger, würde ich auf einen Fondssparplan setzen.

Man kann sicher auch noch etwas an den Kosten machen (Provision). Einfach Google bemühen! So würde man noch die Performance /Rendite tunen können. Hier mal eine Präsentation von AXA, die für Vermittler gedacht ist:

http://www.slideshare.net/ingofieting/axa-twin-star-verticus

Gruss ..wombard

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Wenn man mit dem Makler einen qualifizierten Alleinauftrag abgeschlossen hat, wäre ein eigener Verkauf, ohne dass der Makler seine vereinbarte Courtage erhält, ausgeschlossen. Hier in den Vertrag schauen, da Vertragsfreiheit herrscht.

Es gibt auch Alleinaufträge, wo der Verkäufer darauf verzichtet weitere Makler einzuschalten. Er kann hierbei das Objekt auch selbst veräußern, ohne dass der beauftragte Makler dann einen Provisionsanspruch hat. Falls das Obejekt aber über einen anderen Makler verkauft würde, so hätte der Makler einen Anspruch auf Vergütung.

Beim einfachen Maklerauftrag ist besteht keine Verpflichtung für den beauftragen Makler tätig zu werden. Also unverbindlich das Ganze und die Courtage würde nur bei Erfolg fällig.

Steht einiges dazu im Net, :-)

Gruss wombard

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sogar Amazon hat hier eines auf die Finger bekommen, da Amazon Gutscheine laut AGB auf 1 Jahr befristen wollte..

Du hast Recht. Wenn keine Gültigkeit vorgegeben ist, so geht man von 3 Jahren Gültigkeit aus. Rechtlich gesehen, wäre es hier eine Verjährung auf den Anspruch (BGB).

Ein Gutschein ist grundsätzlich 3 Jahre gültig. Denn jeder allgemeine zivilrechtliche Anspruch verjährt in 3 Jahren und dies ist mit dem dem Gutschein zugrunde liegenden Anspruch (aus Kaufvertrag, Dienstvertrag, etc.) nicht anders. Gerechnet werden die 3 Jahre ab dem Ende des Jahres, in dem der Gutschein ausgestellt wurde (§§ 195, 199 BGB).

Kürzere Zeiträume müssen angemessen sein und erklärbar sein wie z.b. bei Dienstleistungen wo evtl. Lohn- und Warenkosten steigen.

Gutscheine über Geldbetrag müssten aber auf jeden Fall 3 Jahre Gültigkeit haben.

lies einmal hier:

http://wiki.phpbb2.de/die-gueltigkeit-von-gutscheinen/615/

viel Erfolg beim Einlösen..wombatd

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wieso Mietschulden? Arge zahlt doch die Miete..!

Wie viele Monate bist denn im Rückstand und seit wann?

Welche Maßnahmen hat der Vermieter bisher eingeleitet`?

Für eine Zwangsräumung, muss der Vermieter einen Räumungstitel erwirken. Der Gläubiger also hier der Vermieter muss die Kosten vorstrecken und das kann schon mal teuer werden.

Info:

Mietrückstand

Der Vermieter hat nach § 554 Abs.1 Nr.1 BGB das Recht fristlos zu kündigen, wenn der Mieter in Verzug der Zahlung des Mietzinses oder eines nicht unerheblichen Teils der Miete an zwei aufeinanderfolgenden Monaten ist.

Ein weiterer Kündigungsgrund nach §554 Abs.1 Nr.2 liegt vor, wenn der Mieter in einem Zeitraum von mehr als zwei Mietzahlungsterminen mit der Zahlung in Höhe von mehr als zwei Monatsmieten im Rückstand ist.

Der Vermieter ist nicht verpflichtet den Mieter vor der Kündigung abzumahnen.

Gemäß § 554 Abs.1 Satz2 kann eine Kündigung wegen Zahlungsverzugs verhindert werden, wenn der Mieter die rückständige Miete vor Ausspruch der fristlosen Kündigung zahlt. Hat der Vermieter schon gekündigt, wird die Kündigung durch die Zahlung unwirksam.

guck mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsr%C3%A4umung

Am besten mit dem Vermieter ein offenes Gespräch führen (falls möglich) und eine vernünftige Regelung für beide erwirken. Sicherlich angenehmer als Räumung und evtl. sogar eine Obdachlosenunterkunft, falls keine neue Bleibe gefunden wird....

viel Erfolg...wombard

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nein, wohl kaum! So schnell schießen die Preußen nicht. Du wirst wahrscheinlich eine Rücklastschriftgebühr belastet bekommen. Je nachdem wer abgebucht hat, wird dieser es ein zweites Mal probieren. Dann wird es hofffenlich klappen. Ansonsten wird man dich anschreiben und erinnern. Also keine Panik - aktuell für Deckung sorgen und du hast deine Ruhe, :-) LG wombard

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siehe auch hier:

http://www.finanzfrage.net/frage/ist-eine-mahnung-nicht-zwingend-vorgeschrieben

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Ja, da hat der Kollege Recht. Auch die Abrechnung von EC / Kreditkarte wäre ein Nachweis des Kaufes.

Umtausch in Folge eines Mangels ginge so natürlich auch rein rechtlich ohne Kassenbon. der Nachweis, dass die Ware beim Verkäufer erworben wurde, ginge also auch über einen Zeugen.

Aber: auf einen Umtausch einer mangelfreien Ware hat man kein Anrecht. Dies wird aus Kulanz des Händler erfolgen. Er könnte z.B. auch einen Gutschein geben oder verlangen, dass du dir ein anderes teil im gleichen Wert aussuchst.

Diese Dinge sind im BGB festgelegt! Hier z.B. § 478

Ich tausche auch oft lustig ohne Kassenbon um. Die großen nationalen Firmen wie Tchibo und Co sind hier oft sehr kulant. Du kannst bei Tchibo in Hamburg z.B. einen Schirm kaufen und in einem Tchiboladen in Köln umtauschen. No Problem. Hab schon ohne Kassenbon Ware von Baumarkt A bei Baumarkt B umgetauscht. Aber man sollte es nicht mit der Kulanz auf die Spitze treiben...

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Eine der besten Prepaidkreditkarten auf dem Markt wird von der LandesBank Berlin angeboten.

Hier gibt es auch die Möglichleit eine Geldgeschenkkarte mit persönlichem Motiv und auch Grussbotschaft zu verschenken.

Infos hier:

https://service.lbb.de/portal/whitelabel/index.php?pid=12&reset=1

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Guten Morgen Goldmarie,

da passt der Nick ja prima zur wohlhabenden Tante mit der Rentenversicherung, :-)

Ich denke bei dem angeführten Vertrag, ist die Tante der Versicherungsnehmer und Goldmarie dann Bezugsberechtigte.

Bei Versicherungen gibt es zwei Arten von Bezugsrecht. Ich erläutere dies gern mal mit eigenen Worten. 1. das widerrufliche Bezugsrecht (was die Regel ist). Dies ist eine schriftliche Erklärung (wird bei Vertragsabschluss automatisch gemacht) gegenüber dem Versicherungsunternehmen. Hier wird einer anderen Person ein festes Bezugsrecht eingeräumt. Also ein Recht (Verfügung) auf die fällig Versicherungsleistung. Die Tante kann in diesem Fall (bis zum Versicherungseintritt) aber während der Vertragslaufzeit das Bezugsrecht ändern (widerrufen). Es sei denn, dass bei Vertragsabschluss ein unwiderrufliches Bezugsrecht (z.B. bei einer Direktversicherung im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge) vereinbart wurde. Hierbei erwirbt der Bezugsberechtigte (Begünstigte)erwirbt ein unmittelbares und sofortiges Recht (bei Eintritt des Versicherungsfalls).

Gestaltungsrechte über den Vertrag verbleiben beim Versicherungsnehmer (also z.B. der Tante). Sie könnte dann die Vertragslaufzeit ändern oder auch den Vertrag kündigen. Ist ein unwiderrufliches Bezugsrecht vereinbart, so kann das Bezugsrecht nur mit Zustimmung des Begünstigten geändert werden. Auch Abtretung und Verpfändung (z.B. bei Baufinanzierungen), sind bei unwiderruflichen Bezugsrechten nicht möglich!

Zu Beantwortung der Frage:

Ich denke, dass es hier um einen Vertrag mit widerruflichen Bezugsrecht handelt. Der Vertrag könnte an die Tochter (ab dem 18. Lebensjahr) weitergegeben werden Rentenversicheurngen sind weder insolvenz..noch Hartz4 geschützt!!!) Hierzu müsste der Versicherungsnehmer geändert werden. Bei Altverträgen (vor dem 01.01.2005 abgeschlossen), kann in der Regel die Vertragslaufzeit nicht verlängert werden. Nehme einmal an, dass die Tochter noch recht jung ist. Sie kann daher den Zinseszinseffekt bis zur Rente voll ausnutzen. Hier müsste man individuell prüfen, was für sie am meisten Sinn macht. Pauschale Antworten gibt es hier nicht.

Zum Kapitalaufbau sind heutzutage klassische Renten- und Lebensversicherungen nicht gerade die probaten Mittel. Versicherungen haben im Durchschnitt über 20 % Kosten pro Jahr und schütten im klassischen Bereich kaum mehr als 4 % aus (viele Gesellschaften liegen unter 4 % Rendite). Abzüglich von Inflation und etwaiger Steuer(Verträge ab 01.01.2005 oder weniger als 12 Jahre Laufzeit) bleibt da kaum was übrig. Verbraucherschützer warnen seit Jahren vor Abschluss dieser Produkte (war bisher eine Gelddruckmaschine der Versicherungen) und raten oft auch zum Ausstieg aus unsinnigen Verträgen. Legaler Betrug wurde hier höchstrichterlich sogar bestätigt. Hier ist aber immer der Einzelfall zu prüfen. Stehe für Rückfragen gern zur Verfügung. Beste Grüße..wombard

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