Allein die Aufgabe zur Post zu belegen, genügt nicht. Dein Bruder muss vielmehr den Nachweis des tatsächlichen Zugangs erbringen. Das geht wohl nicht. Außer dein Bruder kennt jemand bei der Post, der wieder den Postzusteller vor Ort kennt und der sich an diese Päckchen-Zustellung erinnert. Das ist aber alles sicher sehr die Ausnahme.

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Die Frage ist sicher berechtigt. Aber das geht bestimmt. Du könntest die Zahlung aber dem Erben in einem Testament eigens auflegen. Auch wäre an ein entsprechendes Vermächtnis zu denken. Oder du erteilst zu deinen Lebzeiten einer dritten Person mit entsprechender Geldzuwendung sofort den Auftrag und die Vollmacht, was dann alles nicht endet mit dem Tod. Das wäre eine sogenannte Vollmacht über den Tod hinaus, was geht.

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Da der VA bereits durchgeführt ist, ist er in deinem Rentenbescheid zu deinen Gunsten berücksichtigt. Bitte sehe genau nach; ansonsten hake sogleich bei der Rentenbehörde nach.

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Hier ist tatsächlich höchste Vorsicht angezeigt. TopJob hat schon richtig die Richtung vorgegegeben: unbedingt einen Steuerberater beziehen! Denn sonst kann auch eine Betriebsveräußerung gesehen werden, die immens steuerpflichtig ist. Nur wenn tatsächlich die Rente nach einem wirklich bestehenden Versorgungsbedürfnis der Eltern sich richtet, kann die Rente als Sonderausgaben abgezogen werden und müssen sie andererseits die Eltern versteuern.

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Meines Wissens nach hängt die Prozesskostenhilfe nicht daran, ob jemand eine natürliche Person ist, der klagt. Es kann auch eine juristische Person wie etwa eine Firma klagen und verklagt werden. Dann kann auch sie PKH beantragen und erhält sie sie nach dem Vorliegen der weiteren Voraussetzungen wie eine natürliche Person.

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Er sollte das Angebot seiner Frau sofort annehmen und zum Notar mit ihr gehen und die Gütergemeinschaft beantragen. Denn dann wird er sofort auch Eigentümer an dem von seiner Frau eingebrachten Gütern. Ich würde das Angebot sofort annehmen.

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