Wie wird mit dem Umzug nach Beendigung der doppelten Haushaltsführung und den Umzugskosten in die neue Hauptwohnung steuerlich umgegangen?

Hallo,

folgender Sachverhalt.

Meine beruflich bedingte Zweitwohnung habe ich zum 29.10. in Hamburg aufgegeben.

Daneben hatte ich bislang eine Hauptwohnung außerhalb von Hamburg (bei Aachen) die ich nun am 22.11.2015 komplett aufgelöst habe (Wohnungsübergabe etc.). Die Hauptwohnung in der bisherigen Heimat gebe ich also der weit entfernten Tätigkeitsstelle geschuldet, auf. Letzte Miete für die bisheriger Hauptwohnung ist somit für Ende November zu zahlen (Wohnung vor 3 Monaten gekündigt)..

Am 29.10. habe ich mit der Rückfahrt in die bisherige Hauptwohnung meine doppelte Haushaltsführung beendet. Dieser Vorgang wäre steuerrechtlich einfach abzugrenzen.

Zum 01.11. habe ich eine neue Wohnung in Hamburg bezogen bzw. hat die Wohnungs übergabe stattgefunden (zu dem Datum wurde auch der Einzug beim Meldeamt Hamburg gemeldet). Diese Wohnung soll nun meine neue Hauptwohnung werden.

Ab dem 01.11.habe ich dort aber noch nicht "richtig" gewohnt. Wurden halt noch Tapezierarbeiten und vor allem Arbeiten in der alten Wohnung Renovierungsarbeiten. So habe ich nun am 14.11. den kompletten Hausrat erst nach Hamburg gebracht und wie gesagt der letzten Umzugstag ist erst am 22.11. gewesen.

Meine Frage ist nun wie ich mit den Kosten umgehe. Kosten in Bezug auf doppelte Mietzahlung und auch Kosten für den Umzug (Fahrten von der ehemaligen Hauptwohung nach Hamburg nach dem 01.11.).

Das Meldeamt hat nun Hamburg als alleinige Wohnung ab dem 01.11. gemeldet, obwohl ich ja die alte Wohnung noch bis November bezahle und dort auch nach dem 01.11. noch Tätigkeiten stattgefunden haben.

Welche Kosten für die doppelte Mietzahlung setze ich denn nun an. Mietkosten für die alte oder für die neue Wohung. Bekomme ich für die Kostenerstattung nach dem 01.11. (Transport Hausrat, Wohnungsübergabe ec.) Probleme?. Nicht so einfach oder vielleicht machte ich mir auch zuviele Gedanken...

Umzugskosten, doppelte Haushaltsführung
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Wie läuft es bei einem beruflich bedingten Umzug mit den Umzugskosten, gibt es hier eine Umzugskostenpauschale?

Hallo,

nachdem ich berufsbedingt eine Zweitwohnung eingerichtet und zum Ende Oktober hin aufgeloest habe, werde ich nun meinen Lebensmittelpunkt in die Stadt der bisherigen Zweitwohnung verlagern (allerdings neue Wohung) und meinen bisherigen Hauptwohnsitz aufloesen.

Dazu ergibt sich fuer mich nun folgende Frage.

Ich verstehe das nicht ganz mit der sonstigen Umzugskostenpauschale, die ja wohl fuer eine geschiedene person 750 euro betragen wuerde.

Als Einzelkosten kommen bei mir nun zur Anwendung

  • Kosten der Wohnungsbesichtigungen
  • Kosten der doppelten Mietzahlung fuer nach den Ablauf der doppelten haushaltsfuehrung (Mietvertrag der Hauptwohnung laeuft auf Grund der Kuendigungfrist noch einen Monat lang nach Bezug der neuen Hauptwohnung)
  • Kosten des Transport des Hausrats mit einem gemieteten LKW zuzueglich der Nebenkosten

Damit werde ich ueber die 750 Euro bekommen und werde dieses durch Einzelbelege nachweisen koennen (zumindest fuer den Miet-LKW sowie die Mietzahlung).

Wie gehe ich denn des Weiteren mit den sonstigen Umzugskosten um? so werden wohl auch Umzugshelfer und andere Dinge dazu kommen, zu denen ich normalerweise keine Quittung erhalten wuerde. Die Kosten gebe ich in Form der Pauschale an, also meine oben genannten Kosten und dazu einfach die Umzugskostenpauschale ohne Nachweis hinzu oder entfaellt die Pauschale dann einfach durch Ueberschreitung (aehnlich der Werbekostenpauschale??) Und ich muss dann alles einzeln nachweisen?

Noch eine Frage zum Miet-LKW. Die Benzinkosten werden ja nicht durch die Mietwagenfirma mit abgerechnet. Sind diese durch Tankquittung zu belegen und abzurechnen oder die gefahrenen Kilometer mit dem Kilometersatz von 0,30 € in Ansatz zu bringen?

Vielen Dank fuer eure Unterstuetzung.

Steuererklärung, umzug
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Ich werde meinen Lebensmittelpunkt verlagern, kann ich die Umzugskostenpauschale geltend machen?

Hallo,

Beending der Doppelten Haushaltsführung,

berufsbedingt habe ich in Hamburg eine Zweitwohnung bezogen. Mein Hauptwohnsitz ist in Aachen. Die gesamten Kosten kann für die Begründung des Hauptwohnsites (Wohnungssuche, Unterkunft, Hausrat, Verpflegunsmehraufwendungen etc.) kann ich also im Rahmen der doppelten Haushaltsführung geltend machen.

Nach erfolgreich abgelaufener Probezeit möchte ich nun endgültig nach Hamburg ziehen und dort also meinen Hauptwohnsitz einrichten. Die Zweitwohnung bei der es sich um eine kleine möblierte Wohnung gehandelt hat, werde ich aufgeben.

So wie ich verstehe kann ich die ganzen Kosten die für die Begründung, der Beendigung oder des Wechsels einer Doppelten Haushaltsführung als Werbungskosten geltend machen. Dies bedeutet Kosten des Umzugs von der Zweitwohnung nach der neuen Hauptwohnung in Aachen sowie die Kosten für den Umzug von der bisherigen Hauptwohnung in die neue Hauptwohnung in hamburg. Ist dies korrekt?

Des Weiteren habe ich aber gelesen, dass die Umzugskostenpauschale im Rahmen der doppelten Haushaltsführung nicht anerkannt wird.

Das heisst es würde in meinem Fall alle kosten wie oben beschrieben anerkannt werden, mit der Ausnahme allerdings das eine Werbungskostenpauschale nicht in Ansatz gebracht werden kann.

Sind alle Kosten im Rahmen der doppelten Haushaltsführung zu deklarieren oder muss ich die Umzugskosten für die Verlagerung des bisherigen lebensmittelpunktes separat geltend machen?

vielen dank im voraus.

Umzugskosten, doppelte Haushaltsführung
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Ehefrau im Ausland - Zusammenveranlagung?

Folgender Sachverhalt:

Deutscher heiratet Brasilianerin Anfang 2012 in Deutschland. Die beiden leben bis Mitte Januar 2013 in Deutschland. Die Frau erhält eine Aufenthaltserlaubnis bis April 2014. Mit der Heirat Wechsel des Ehemanns in Steuererklasse 3. Der Ehemann ist Alleinverdiener und es wird für das Jahr 2012 eine Zusammenveranlagung gewählt.Der Ehemann verliert 2012 2 x betriebsbedingt die Arbeit.

So entscheidet man sich Anfang 2013, dass die Frau vorübergehend nach Brasilien zurückkehrt, da der geplante Zuzug der Stieftochter aus Brasilien zwecks Arbeitssuche des Mannes erst einmal verschoben werden muss. Dies sollte vorübegehend sein. Erst im November 2013 findet der Mann allerdings wieder Arbeit. Die Frau befindet sich mit Stand Dezember 2013 immer noch in Brasilien. Die Rückkehr ist mit Ende der Probezeit in 2014 geplant.

Zwecks Steuererklärung 2013 ergeben sich nun die folgenden Fragen:

1) Durch den Erhalt von Kurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld I und nur 2 „richtige“ Monatsgehältern und wesentlichen Werbungskosten (Bewerbungs- und Fortbildungskosten) ergeben sich für den Ehemann laut Steuerprogramm Einkünfte in einem kleinen 5-stelligen Bereich. Die Steuererstattung entspricht den komplett gezahlten Lohnsteuern.

Laut Steuerprogramm ist zusätzlich anzugeben, falls der Wohnsitz eines Ehepartners (nicht oder auch nur zeitweise) im Ausland war. Für diesen Fall sind allerdings auch ausländische Auskünfte zu nennen. Muss man hier tatsächlich die Einkünfte gemäß einer ausländischen Lohnsteuerbescheinigung nennen und bescheinigen?

Die Ehefrau hatte ihren Wohnsitz bzw. gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland nicht länger als 6 Monate (was vom Programm als Voraussetzung für einen gewöhnlichen Aufenthalt genannt wird). Und wäre somit eigentlich nicht unbeschränkt einkommenssteuerpflichtig, kann daher überhaupt eine Zusammenveranlagung gemacht werden? Zumindest geht es anscheinend mit dem Steuerprogramm. Eigentlich gilt ja, dass man wenn man auch nur einen Tag im Jahr zusammenlebt und verheiratet ist, auch zusammen veranlagen kann. Dies wäre ja im Sachverhalt der Fall…

2)Nachwievor hat der Ehemann die Steuerklasse 3, da weiterhin verheiratet und auch wenn eine räumliche Trennung vorhanden ist, eine Trennung der Ehe nicht angedacht ist. Ist die Steuerklasse 3 korrekt, auch wenn die Frau im Ausland lebt?Wenn nein, warum gilt die Fortführungen denn für Auslandsentsendung oder wenn einer der Ehepartner im Gefängnis ist?

3) Einzelveranlagung laut neuen Regelungen für 2013 verlangt, dass beide Ehepartner eine Erklärung abgeben müssen. Muss dies auch gemacht werden, für den Fall dass der eine Ehepartner nicht mehr unbeschränkt einkommenssteuerpflichtig ist, da länger als 6 Monate des Jahres im Ausland? .. mehr auf http://w-w-w.ms/a4f9nt

Ausland, Steuererklärung, Ehefrau, Zusammenveranlagung
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In 2013 bisher nur Geld aus Transfergesellschaft und ALG1, Verlustrücktrag?

Hallo,

habe doch mal eine Frage.

Ich habe in diesem Jahr noch keinen richtigen Arbeitslohn bezogen. Von Beginn des Jahres bis Juni Geld aus einer Transfergesellschaft udn von Juli an ALG1. Nun sieht es so aus, als ob ich von Oktober an endlch wieder eine Beschäftigung habe.

Trotz der Arbeitslosigkeit habe ich einiges an Werbungskosten gehabt. So mache ich neben der Arbeit ein Fernstudium das als Studium bei den Werbungskosten bislang anerkannt wurde und gerade in der beschäftigungslosen Zeit habe ich das Studium intensiviert. Seminar, Prüfung alles mit vielen Reisen und Kosten verbunden. Dazu kam en Bewerbungskosten die mir bei der Jobsuche angefallen sind. Das hat fast das ganze Geld in Anspruch genommen. Bislang war es immer so, dass ich diese Kosten im Rahmen der Jahreslohsteuererklärung abgesetzt habe und bekam dann auch reichlich zurück. In diesem Jahr habe ich bislang allerdings keine Steuern bezahlt und das würde im falle des Jobbeginns zum Oktober ja auch nur noch für die letzten beiden Monate des Jahres gelten. Ich hatte eigentlich vor, dass ich zu Beginn des Jahres dann einen Verlustrücktrag machen werde.

Nun beabsichtige ich allerdings vielleicht mir einen Werbungskostenfreibetrag für Oktober eintragen zu lassen, da ich dann wohl 90 km täglich zur Arbeit mit dem PKW fahren muss.

Ist dieser Eintrag einfach so möglich unter dem Anbetracht, dass ich einen Verlustrücktrag machen möchte???

Ziemlich kompliziertes Jahr:-(

einkommensteuer, Recht, Steuern, Steuerrecht, werbungskosten, Fahrtkosten, Verlustrücktrag, EStg
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Zweitwohnsitzsteuer! Habe ich etwas falsch gemacht??

Hallo,

meine Frau und ich haben gestern die Zweitwohnsteueranmeldung für 2012 erhalten.

Als Hintergrund: Ich habe ab Mitte August bis Ende 2012 berufsbedingt in Bremen gewohnt. Dort habe ich dann aber Ende Dezember meine Arbeit verloren und bin in die heimat nach Aachen zurückgekehrt.

Ich hatte mich ordnungsgemäß im August 2012 in Bremen angemeldet. Meine wohnung dort als nebenwohnung angemeldet und meine Hauptwohnung in Aachen belassen. In meine hauptwohnung bin ich jedes Wochenende zurückgekehrt.

Meine Frau ist etwa 2 Wochen später nach Bremen gefolgt udn auch sie haben wir dort angemeldet. Ebenfalls als Nebenwohnung und jetzt frage ich mich ob das falsch war!?

Wir sind also verheirat, nicht getrennt lebend und meine Wohnung war beruflich bedingt. Deshalb habe ich vorausgesetzt, dass ich von der Steuerpflicht befreit bin. Da ich nicht verstanden habe, ob ich trotzdem die Zweitwohnsteueranmeldung komplett ausfüllen muss und dasselbe für meine Frau gilt, habe ich heute beim Finanzamt Bremen angerufen.

Dort wurde mir gesagt, dass ich allerdings nicht von der Steuerpflicht befreit bin, da sich meine Frau ebenfalls in Bremen als Nebenwohnung angemeldet hat. Die Beamte sagte mir, dass wäre falsch gewesen. Sie hätte das nicht tun müssen. Hö? Auch wenn wir nur über die Woche in bremen gewohnt haben, meine Frau nicht berufstätig ist und ich sie als Ausländerin (wohnt erst seit einem Jahr in Deutschland wohl schlecht allein lassen können) hätte ich sie nicht anmelden müssen???

Ist das korrekt was das Finanzamt da tut? Muss ich jetzt bangen, dass mir die doppelte Haushaltsführung ebenfalls aberkannt wird?

Wäre für eine kurzfristige Rückantwort sehr dankbar.

Steuern, Wohnsitz, Ummelden, Zweitwohnsitzsteuer
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Fragen zu Zusammenveranlagung sowie Doppelte Haushaltsführung

Hallo,

bin seit Januar 2012 mit einer Brasilianerin verheiratet. Habe dazu nun ein paar Fragen:

Seitdem leben wir gemeinsam in Deutschland. Ich habe die Steuerklasse 3, sie arbeitet nicht.

a) Meine Frage ist deshalb ob ich bei der Steuererklärung für 2012 eine Zusammenveranlagung oder getrennt veranlagen soll?

Dazu möchte ich noch anmerken, dass ich 2 Monate des Jahres Gehalt aus einer Transfergesellschaft bekommen habe, also teilweise Kurzarbeitereld. Man hat mir mal gesagt, dass kann sich bei einer Gesamtveranlagung negativ äußern!?

b) Für den Fall einer Zusammenveranlagung. Sie hat ja keinerlei Einkünfte, das heißt bei ihr wären nur Kosten entstanden. Diese könnte ich dann in die gemeinsame Erklärung mit angeben? Kosten zum Beispiel für den Integrationskursus zu dem der deutsche Staat sie ja veranlaßt und den wir teilweise bezahlt haben?

c) Handelt es sich bei den Kosten für Integratonskurse um Werbungskosten für meine Frau oder sind das außergewöhnliche Belastungen?

d) Von September bis Dezember hatte ich einen berufbedingten Zweitwohnsitz. Meine Hauptwohnung habe ich beibehalten und würde daher gerne eine doppelte Haushaltsführung erklären. der Arbeitgeber hatte dies auch anerkannt und mir dazu teilweise kosten erstattet (z.B. Mietbeihilfe, FAmilienheimfahrten etc.). Meine Frau hat über die Woche aber bei mir am Zweitwohnsitz gewohnt und wir sind am WE gemeinsam trotzdem immer in die Heimat dem Hauptwohnsitz gefahren. ich konnte sie ja kaum in Deutschland lebend schlecht dort ohne Arbeit alleine lassen. Sie hat dort nun auch die Integrationskurse gemacht. Bekomme ich Probleme mit dem Finanzamt wenn ich angabe das wir beide über die Woche am Zweitwohnsitz gewohnt haben?

e) Bei mir sind eine Menge an Werbungskosten (Erststudium neben dem Beruf) angefallen. Wenn wir gemeinsam veranlagen, würde das auch meine Werbungskostenpauschale verdoppeln und meine eigenen Werbungskosten somit also schmälern?

f) Meine Frau wird nun für ein paar Wochen außer Landes sein. Muss sie Zusammenveranlagung auch unterschreiben? DA ich sehr viel Geld vom Finanzamt bekommen, möchte ich allerdings nicht schlimmstenfalls Monate auf sie warten müssen um meine Steuererklärung zu machen.

Eine Menge Fraun und daher ein besonderes Danke im voraus.

Steuererklärung, doppelte Haushaltsführung, Zusammenveranlagung
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Zweitwohnsitz, Problem mit der Anmeldung! Wo ist der und ist das relevant..

Hallo,

ich war heute am Bürgerservice der Stadt Bremen zwecks Anmeldung und hatte dort mehr oder weniger eine Diskussion mit dem Beamten.

Zum Hintergrund:

Ab dem 03.09. werde ich eine Arbeit in Bremen beginnen. In Bremen habe ich mir zu diesem Zwecks eine möbilierte Wohnung genommen und beabsichtige dort für den Zeitraum der Probezeit zu wohnen. Meine Hauptwohung liegt 400 km entfernt und dort werde ich also 6 Monate lang meinen kompletten Hausstand belassen. Ausser Kleidung sowie den Dingen die ich zwecks Berufsausübung benutze werde ich nichts nach Bremen mitnehmen. Ich wohne nun also ab dem 15.08. bereits in Bremen und meine Frau wird Ende August nachkommen und auch mit mir dort wohnen. Wir sind also verheiratet.

Ich wollte mich nun also in Bremen anmelden und habe die Dokumente so ausgefüllt, dass meine Hauptwohnung also dort ist wo sie bleibt und in Bremen meine Nebenwohnung ist. Das habe ich so auch den Sachbeamten erklärt und der meinte, dass weil meine Frau nachzieht und Lebensmittelpunkt dann in Bremen sei und dies als Hauptwohnung anzumelden wäre. Dies war aber nicht meine Auffassung, da mein Hausstand nicht in Bremen ist und ich natürlich auch die Wochenende möglichst in der alten Heimat verbringen werde und Familienheimfahrte machen werden. Der Beamte hat dies bei der Meldebehörde (!?) nachgefragt und meinte danach wir hätten beide recht. Wird meinen Antrag soweit weitergeben und zusätzlich habe ich eine Erkllärung ausfüllen müssen, nannte sich Bestimmung zur Hauptwohnung abgeben müssen und dort habe ich nochmal alles begründen müssen. Ich bin doch im Recht oder? Denn so möchte ich nicht unnötig auf kosten sitzen bleiben,denn so bezahle ich die nähsten monate 2 wohnung und bekomme eine mithilfe des arbeitgebers und umzugskosten etc. Ich mußte meinem Arbeitergeber unter anderem auch eine erklärung ausfüllen zwecks doppelter Haushaltsführung die wohl später auch dem finanzamt vorgelegt werden kann.

Es wäre schön zu wissen, dass der Beamte auf dem Holzweg ist udn ich bedenkenlos die Familienfahrten etc. auch wirklich bezahlt bekomme weil halt bremen meine Nebenwohnung ist...

Als zweite Frage wüßte ich gerne ob die Koste für die Verpflegungsmehraufwendung ab Beschäftigungsbeginn also ab dem 03.09. Aufwendung anerkannt werden oder bereits mit dem Umzug vor Arbeitsbeginn also vom 15.08. an.

vielen dank im voraus.

Steuern, umzug, Zweitwohnsitz
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