ich hab letztens bei meiner Sparkasse mal angedeutet das ich gerne so nen schicken Geldsack hätte, als ich sehr viel Kleingeld hingebracht habe und daraufhin hat mir die nette Dame an der Kasse auch nen Sack geschenkt.

Also einfach beim nächsten mal an der Kasse nett nachfragen!

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mit der Aufnahme einer Teilzeitbeschäftigung kommst du zurück in die gesetzliche Krankenversicherung. (Weil das ja ein sozialversicherungspflichtiger Job ist!!!) Wie du auch richtig geschrieben hast muss es eine Teilzeitbeschäftigung sein und kein sozialversicherungsfreier 400,-€ Job. Also selbst wenn du z.b. 425€ brutto verdienst und dafür aber sozialversicherungspflichtig angestellt bist, dann hast du zwar weniger als bei nem 400€ Job (weil Dir nämlich sozialversicherungsbeiträge abgezogen werden) aber dafür bist du GKV-Versichert und sparst unterm Strich erheblich. Kann aber sein, das du für die Einkünfte aus deiner selbständigen Tätigkeit dann zusätzlich einen Beitrag an deine (gesetzliche) Krankenkasse zahlen müsstest. (Das muss da mit zugerechnet werden.) Kommt dann aber auch auf die Höhe Deiner Einnahmen bei Deiner Selbständigkeit an. (Ich würde warten ob die GKV dich anschreibt und dir diesbezüglich fragen stellt und dann alles ordnungsgemäss und ehrlich beantworten)

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arbeiten ist immer ne gute Alternative. Ich meine jetzt ist zwar fast Weihnachten und ich schliesse mich den Vorrednern an, das es ein bisschen spät ist. (Wieso kommt Weihnachten auch immer so kurzfristig?)

Vielleicht kannst du ja in Deiner Nachbarschaft irgendwo Schnee schippen oder bekommst kurzfristig irgendwo anders nen aushilfsweisen Job. Du könntest es auch aufm Weihnachtsmarkt oder in der Gastronomie versuchen (Die suchen doch ständig Aushilfskräfte). Oder ruf doch mal beim Arbeitsamt an und sag du suchst SOFORT nen Aushilfsjob. Oder Schau in die Zeitung. Wenn du dann was gefunden hast (könntest ja morgen anfangen) Kannst du deinen Chef fragen ob er Dir einen Vorscbhuss gibt. Solltest deinen Chef natürlich erst fragen wenn du schon ein paar Tage gearbeitet hast.

Naja und dann solltest du deine Finanzmanagement doch vielleicht mal in den Griff bekommen damit dich Weihnachten nächstes Jahr nicht wieder überrascht.

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um einen Kredit zu bekommen. (egal in welcher Höhe) muss man der Bank "nur" nachweisen, das man in der Lage sein wird den Kredit ordnungsgemäss zurückzuzahlen. Wenn die Bank überzeugt ist das sie den Kredit zurückzahlen können, dann bekommen Sie den Kredit. Wenn nicht, dann nicht.

(Schauen Sie sich doch selber mal ihr Vorhaben genauer an. Welche Risiken entdecken Sie? Was spricht für Sie? Würden Sie jemanden anders das Geld leihen wenn Sie die Bank wären?)

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ja sicher muss sie steuern zahlen, sofern sie die Freibeträge überschreitet. (Der Freibetrag für Kinder liegt bei 400 Tausend Euro) Darüber hinaus würden ihr aber auch gegebenenfalls Sozialleistungen gestrichen werden, falls sie welche beanspruchen würde, da sie ja gezwungen wäre zunächst ihr Vermögen aufzubrauchen bevor sie Sozialhilfe bekommt. (Mal abgesehen von ein paar Freibeträgen für die Altersversorge)

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Es geht nur um die Steuer, bzw. um das Bankgeheimnis. Häufig sind die Geldanlagekonditioonen von deutschen Instituten wesentlich besser (damit meine ich die Sparkasse um die Ecke oder die Deutsche Bank usw.)

Den Schweizern wird aber insgesamt auch irrtümlicherweisde mehr vertraut, wenn es ums Geld geht. (Blöd wenn man nen Nummernkonto hat und die Erben die Nummer und das Passwort nicht kennen - am Ende gewinnt immer die Bank)

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nimm mit dem Händler Kontakt auf. Vielleicht fehlt ihm ja auch Deine Kontonummer etc. Also einfach mal ins Impressum schauen und anrufen oder eine email hinschicken. Hast Du die Postlaufzeit mit eingerechnet? Gerade vor Weihnachten kann es ja ein paar Tage länger dauern und manche Händler brauchen dann noch 2 Tage in der Warenannahme (vielleicht weil sie die rückgeschickte Ware erst überprüfen). Solltest du keine Reaktion vom Händler bekommen fordere ihn unter Fristsetzung noch mal auf, dir das Geld zurückzuerstatten. Einfaches Einwurfeinschreiben reicht vollkommen aus. Sollte er dann immer noch nicht reagieren dann stellst du eine Strafanzeige wegen Betrug bei der Polizei. (Aber warscheinlich wird sich das Problem lösen sobald du Kontakt aufgenommen hast)

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ja natürlich muss sie zahlen. Der Vermieter hat recht, da sie Ihren Teil des Vertrages gekündigt hat, muss sie bis zu dem Termin zu dem die Kündigung wirksam ist die Miete bezahlen und das ist in diesem Fall wohl Januar 2010. Man kann ja auch nicht einfach "über Nacht" ausziehen und dann erwarten das der EX die Kosten für die 3 Monate übernimmt. (wären beide zusammen ausgezogen hätten sie ja auch fristgerecht kündigen müssen)

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