Habe seit Jahren mein Geschäftskonto als Privatkonto laufen. Am Anfang wird man gefragt, dann nie wieder.

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Ein Anrecht gibt es nicht, aber ich erinnere mich, dass in meinem Fall die Sachbearbeiterin der Personalabteilung der Uni bei Ihrer Kollegin von der zuständigen Landesbehörde anrief und dann ging alles ganz schnell.

Also Dringlichkeit klar machen und gemeinsam mit der Sachbearbeiterin überlegen, welche Lösungsmöglichkeiten es geben könnte. Nicht gleich auf Konfrontation. ;)

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Ein Zweitstudium kann je nach Bundesland erhöhte Studiengebühren kosten. Bafög gibt's da auch nicht. Wenn Du Dich arbeitssuchend meldest, kannst du auch algII beantragen und bekommst die Krankenkasse bezahlt. Ansonsten bleibst Du in der Krankenkasse, denn rausfliegen kann man da nicht, musst dann allerdings direkt an die Krankenkasse zahlen. Am besten dort direkt anrufen und fragen, wie die mit solchen Fällen umgehen, die monatlichen Beiträge können recht hoch sein - auf keinen Fall verschlampen.

Ansonsten bleibt vielleicht noch ein Freiwilliges Soziales Jahr zur Überbrückung.

Vielleicht gibt es an Deiner Uni auch ein Beratungsangebot, dass den Übergang in die Berufstätigkeit begleitet. Die können Dich meist etwas besser beraten, als beim Arbeitsamt, da sie näher an dem dran sind, was Du studiert hast, als irgendein Arbeitsamt Mitarbeiter.

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Generell wird ein Eingang auf dem Konto als Einnahme angesehen, ausser Du kannst nachweisen, dass es keine Einnahme ist, die auf die Berechnung des Kindergelds angerechnet werden darf.

Du müsstest also rausfinden, was beim Kindergeld alles als Einnahme gilt und was ggf. nicht.

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