das macht ebenfalls der neue Anbieter. Aufpassen sollte man nur, wenn man beim alten Anbieter sein Sonderkündigungsrecht wegen einer Preiserhöhung in Anspruch nimmt. Hier wird geraten, selbst zu kündigen, um die Fristen nicht zu verpassen.

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Das steht in den jeweiligen Versteigerungsbedingungen der versteigernden Einheit. Also etwa dem Amtsgericht. In der Regel muss ein Bevollmächtigter eine Bietungsvollmacht vorlegen, die von einem Notar oder Ortsgericht beglaubigt ist.

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Du bringst die Begriffe Kurs und Angebot/Nachfrage (Bid/Ask) durcheinander.
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Der Kurs ist immer der zuletzt stattgefundene Umsatz. In diesem Fall €10,50 vom Vortag.
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Da nach Börsenschluss gute Nachrichten kamen, war zur Eröffnung niemand mehr bereit, zu €10,50 zu verkaufen. Du hättest also keine Aktien bekommen.
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Du kaufst also nicht zum zuletzt stattgefunden Umsatz (= Kurs) sondern zum angebotenen Preis. Das ist der Preis zu dem ein Verkäufer bereit ist zu verkaufen.

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Jeder kann bürgen. Wen der Vermieter aber akzeptiert, ist seine Entscheidung. Wichtig ist, dass der Bürge ausreichend Einkommen bzw. finanzielle Mittel hat, um einzuspringen, wenn der Student nicht zahlen kann. Dieser haftet dann vollumfassend.

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Einkünfte aus selbständiger Arbeit müssen erklärt werden - auch ohne Gewerbe.

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Es gibt keinen monatlichen Übungsleiterfreibetrag, sondern nur einen jährlichen. Der liegt gemäß § 3 Nr. 26 EStG bei €2100,-. Darüber hinaus gehende Einkünfte müssen versteuert werden. Es muss aber nicht nur der über diese Freigrenze übersteigende Betrag in die Steuererklärung sondern der gesamte Betrag. Das Finanzamt berücksichtigt dann die Freigrenze von Haus aus.

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Im Carmingnac befinden sich 43% Aktien und 48% Anleihen und 9% Geldmarktpapiere. Hier ist nicht mit Schwierigkeiten zu rechnen. Der RP Global beinhaltet Immobilien und ist überhaupt nicht mit dem Carmingnac vergleichbar. Nur ruhig Blut! :)

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Nein, Aktienfonds haben schwankende Anteile Aktien. Fast immer ist eine Cashkomponente enthalten (bis zu 5%). Aber auch Swaps, Anleihen und Währungsabsicherungen werden ins Depot genommen. Der Begriff Aktienfonds ist meines Wissens nicht geschützt. Wer was hinein packt muss also genau geprüft werden.

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Aus den DGAP-News vom 24.03.2011 - 07:45:

Mit dem Mindestanlagebetrag von EUR 1.000,- ist der 'Energy Bond' auch für den Erwerb durch Privatanleger konzipiert. Ab Montag, dem 28. März 2011, können die Inhaberschuldverschreibungen direkt über die Payom Solar AG erworben werden. Weitere Informationen hierzu können über die Homepage der Gesellschaft sowie über die innerhalb Deutschlands kostenlose Infohotline zur Anleihe 0800 330 79 97 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) bezogen werden.

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Die Monatseinkünfte sind völlig irrelevant. Entscheidend sind die Jahreseinkünfte. Hier sind 2100 Euro/Jahr steuerfrei (§ 3 Punkt 26. EStG).

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Der Zusatz "Nur zur Verrechnung" dient ja der Sicherheit der Nachverfolgung. Der Empfänger des Scheckes sollte dies natürlich nicht rückgängig machen dürfen. UNGÜLTIG wird der Scheck nicht, aber die Bank wird prüfen und entscheiden, ob sie den Scheck einlöst.

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