kann es sein das du nicht den ganzen Monat gearbeitet hast? Oder könnte es sein das der Bruttolohn sich aus Lohn + Sonderzahlung vielleicht zusammen setzt? Bei Steuerklasse 6 sind die Abzüge schon hoch, aber ich glaube wir haben nicht alle Infos von dir

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Reisepauschale? Steuer/SV-pflichtig vom AG gezahlt? Ansonsten müsstest du mal prüfen wieviel deine Kosten über der Pauschale liegen.

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Rumpfjahr gibts nur in anderen Zusammenhängen.

Du kannst bei deinem AG so viel verdienen wie du willst, du wirst dann halt nur SV-pflicht/evtl. Lohnsteuerpflichtig.

Das regelmäßige monatliche Arbeitsentgelt ermittelt sich abhängig von
der Anzahl der Monate, für die eine Beschäftigung gegen Arbeitsentgelt
besteht. Der Betrachtungszeitraum umfasst dabei maximal 12 Monate. Das
entspricht einer Verdienstgrenze von maximal 5.400 Euro pro Jahr bei
durchgehender, mindestens 12 Monate dauernder Beschäftigung.

Hier nachzulesen:

https://www.minijob-zentrale.de/DE/0_Home/01_mj_im_gewerblichen_bereich/04_450_euro_minijob/node.html

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probier doch erst mal ob die die 10,- € pro Std. zahlen. Wenn nicht könnt ihr euch ja immer noch auf weniger einigen.

Für Putzfrauen werden schon 10-15 € pro Std. bezahlt!

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heiraten dann ist sie mit dem Vater mit versichert. Dann Wohngeld und ergänzend Harz4 beantragen.

Wieso war sie in der Elternzeit bei der TK versichert? Wie war sie den zu Zeiten ihres Minijobs versichert?

Alg1? Vielleicht, wobei sie ja wenn die Elternzeit ausläuft wieder in ihren, Job zurück kann.


Irgendwie passt alles nicht zusammen was du da als Infos geschrieben hast!


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Du gehst zu deinem Finanzamt und da änderst du die Steuerklasse.

Dann bekommt dein Arbeitgeber über Elstam die neue Steuerklasse eingespielt und evtl. löst das auch schon die Rückrechnung aus, falls das Finanzamt das rückwirkend ändert.

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Das Problem ist keine lückenlose Krankschreibung und damit kannst du zwar versuchen zu klagen gegen die Krankenkasse, aber das funktioniert in 99% der Fälle nicht. Du wärst verpflichtet gewesen dir an dem Freitag eine Krankmeldung von wem auch immer zu besorgen. Bleibt evtl. nur Harz4

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wer hat dir das schmale Brett erzählt das du 2 x im Jahr die Grenze überschreiten darfst???? So generell ist das nicht erlaubt!

Guckst du hier:

http://www.minijob-zentrale.de/DE/0_Home/01_mj_im_gewerblichen_bereich/04_450_euro_minijob/02_verdienstgrenzen/node.html

Überschreiten der Arbeitsentgeltgrenze

Überschreitet in einem 450-Euro-Minijob das regelmäßige monatliche Arbeitsentgelt den Betrag von 450 Euro, so tritt vom Tage des Überschreitens an Versicherungspflicht ein. Für die zurückliegende Zeit bleibt die Beschäftigung versicherungsfrei.

Ein nur gelegentliches und nicht vorhersehbares Überschreiten der monatlichen Arbeitsentgeltgrenze von 450 Euro führt hingegen nicht zur Versicherungspflicht.

Als gelegentlich ist dabei ein Zeitraum von bis zu zwei Monaten innerhalb eines Zeitjahres anzusehen.

Der 12-Monats-Zeitraum für die Ermittlung des regelmäßigen Arbeitsentgelts ist ausgehend vom Beschäftigungsbeginn zu bestimmen. Eine neuerliche vorausschauende Betrachtung unter Zugrundelegung eines neuen 12-Monats-Zeitraums ist dann vorzunehmen, wenn sich eine dauerhafte Änderung im Beschäftigungsverhältnis ergibt. Aus Vereinfachungsgründen kann stets zu Beginn eines jeden Kalenderjahres eine erneute vorausschauende Betrachtung zur Ermittlung des regelmäßigen Arbeitsentgelts vorgenommen werden.

Im Einzelfall kann es daher zum Überschreiten der monatlichen Arbeitsentgeltgrenze von 450 Euro und auch der jährlichen Arbeitsentgeltgrenze von 5.400 Euro kommen. Dabei ist die Höhe des Arbeitsentgelts in dem Monat, in dem die Entgeltgrenze unvorhersehbar überschritten wird, unerheblich. Der für die Prüfung maßgebliche Jahreszeitraum endet in diesen Fällen mit Ablauf des Monats, in dem die Entgeltgrenze von 450 Euro überschritten wird. Unvorhersehbar wäre beispielsweise ein erhöhter Arbeitseinsatz wegen des krankheitsbedingten Ausfalls eines anderen Arbeitnehmers zu bewerten. Beispiel:

Ein Minijobber arbeitet seit dem 1. Januar gegen ein Entgelt von 450 Euro im Monat. In den Monaten Februar, Juni und November eines Jahres wird wegen Krankheitsvertretungen jeweils ein erhöhtes Entgelt von 1.200 Euro gezahlt.

Das Überschreiten der Entgeltgrenze in den Monaten Februar und Juni bleibt ohne Auswirkung auf den Minijob, da die Krankheitsvertretungen als unvorhersehbar zu bewerten sind. Das Überschreiten der Verdienstgrenze im Monat November ist hingegen nicht mehr als gelegentlich anzusehen, weil innerhalb des Jahreszeitraumes (1. Januar - 31. Dezember) die 450-Euro-Grenze bereits in zwei Monaten (Februar und Juni) überschritten wurde.

Die Entgeltgrenze von 450 Euro darf ausnahmsweise auch in mehr als zwei Monaten innerhalb eines Zeitjahres unvorhersehbar überschritten werden, wenn in dem vom Arbeitgeber gewählten Jahreszeitraum für die Ermittlung des regelmäßigen Arbeitsentgelts die jährliche Verdienstgrenze von 5.400 Euro nicht überschritten wird.

Beispiel:

Ein Minijobber arbeitet seit dem 1. Januar gegen ein Entgelt von 200 Euro im Monat. In den Monaten Mai, Juli und Dezember des selben Jahres wird wegen Krankheitsvertretungen jeweils ein erhöhtes Entgelt von 600 Euro gezahlt.

Im Jahreszeitraum (1. Januar bis 31. Dezember) wird die Entgeltgrenze von 450 Euro in mehr als zwei Monaten unvorhergesehen überschritten. Da das innerhalb des Jahreszeitraums insgesamt erzielte Arbeitsentgelt 3.600 Euro beträgt, wird die jährliche Verdienstgrenze von 5.400 Euro nicht überschritten. Das unvorhersehbare Überschreiten der Entgeltgrenze im Monat Dezember führt daher nicht zur Versicherungspflicht der Beschäftigung. Es handelt sich durchgehend um eine geringfügig entlohnte Beschäftigung.

Es ist darauf zu achten, dass diese Ausnahmeregelung nur angewendet werden darf, wenn die monatliche Verdienstgrenze von 450 Euro infolge unvorhersehbarer Umstände überschritten wird. Beispielsweise gilt die Zahlung eines (tarif)vertraglich geregelten jährlichen Weihnachts- oder Urlaubsgeldes nicht als unvorhersehbar und muss folglich bereits bei der Ermittlung des regelmäßigen monatlichen Arbeitsentgelts berücksichtigt

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Paypal nimmt doch auch Gebühren?!?!?

Ich habe schon nach Schweden bezahlt hat super funktioniert.

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möglich oder auch nicht die Infos sind zu wenig

guckst du selber und liest.....

http://www.minijob-zentrale.de/DE/0_Home/01_mj_im_gewerblichen_bereich/04_450_euro_minijob/06_mehrere_beschaeftigungen/node.html

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Na ja da wird wohl gerechnet werden:

Unterhaltsvorschuß Jugendamt für das Baby wenn der Vater nicht leistet = 133,- € Elterngeld für die Mutter = 300,- € Kindergeld für die Mutter = 184,- € Wohngeld? ALG 2 Wo lebt den die Mutter des Babys?

Guckst du mal hier:

http://www.betanet.de/betanet/soziales_recht/Unterhaltspflicht-424.html

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vielleicht hilft das weiter:

http://www.scheidung-online.de/unterhalt/einkommensberechnung/abzuege-vom-einkommen/index.php

beim Kindesunterhalt: nein;

beim Ehegattenunterhalt: a) beim Unterhaltspflichtigen: - beimTrennungsunterhalt: ja, - beim nachehelichen Unterhalt: ja, wenn die vermögenswirksamen Leistungen bereits während der Ehe vorlagen. b) beim Unterhaltsberechtigten: nein, nihct abzehbar

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Urlaubsansprüche bestehen nur für jeden vollen Monat. Das heißt nicht für jeden vollen Kalendermonat!

siehe auch Bundesurlaubsgesetz:

§ 5 Teilurlaub

(1) Anspruch auf ein Zwölftel des Jahresurlaubs** für jeden vollen Monat des Bestehens** **des Arbeitsverhältnisses hat der Arbeitnehmer a) für Zeiten eines Kalenderjahres, für die er wegen Nichterfüllung der Wartezeit in diesem Kalenderjahr keinen vollen Urlaubsanspruch erwirbt; b) wenn er vor erfüllter Wartezeit aus dem Arbeitsverhältnis ausscheidet; c) wenn er nach erfüllter Wartezeit in der ersten Hälfte eines Kalenderjahres aus dem Arbeitsverhältnis ausscheidet.

(2) Bruchteile von Urlaubstagen, die mindestens einen halben Tag ergeben, sind auf volle Urlaubstage aufzurunden.

(3) Hat der Arbeitnehmer im Falle des Absatzes 1 Buchstabe c bereits Urlaub über den ihm zustehenden Umfang hinaus erhalten, so kann das dafür gezahlte Urlaubsentgelt nicht zurückgefordert werden.

Definition voller Monat:

"Voller Monat" = Beschäftigungsmonat (nicht Kalendermonat)

17.04. bis 20.06. = 2 "volle Monate"

17.04. bis 10.06. = 1 "voller Monat"

--> Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 15.11.05

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http://www.deutsche-rentenversicherung-regional.de/Raa/Raa.do?f=SGB1_54R9

Unpfändbare Ansprüche (§ 54 Abs. 3 SGB I)

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http://www.insolvenzbuero-pl.de/docs/Merkblatt_fuer_Selbstaendige_in_der_Wohlverhaltensperiode.pdf

Natürlich darf er die Fragen stellen und natürlich bist du verpflichtet alles Einkünfte anzuzeigen. Wenn du das nicht tust und es kommt raus dann wird dir wohl die Restschuldbefreiung versagt.

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http://www.bkk24.de/typo3/fileadmin/bilderpool/News/Information/info_beitragsabrechnung.pdf

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Es wurde wohl die Kirchensteuer abgeführt obwohl du nicht in der Kirche bist, somit wird dies entsprechend bei der Einkommensteuer korr. und du bekommst das Geld zurück. Die Abführung der LSt/Kist. ist immer nur eine "Vorauszahlung" und wird dann entsprechend korr. berechnet.

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http://www.fahrtenbuch.in/0340eb98c10a89908/

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alle Daten werden von den AG übermittelt und werden entsprechend der SV-Nr. / Identifikationsnummern abgeglichen. Die bekommen es mit - da kannst du sicher sein!

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es kommt erst mal darauf an ob es überhaupt einen Anspruch gibt - sprich ob die VWL allen Mitarbeitern lt. Tarif- oder Arbeitsvertrag zustehen. Wenn ja erhält sie anteilig.

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Bei einem Midijob hat er den Vorteil das die Abgaben für den AG bei etwas über 20 % liegen und beim Minijob bei 30 %. Allerdings ist in vielen Köpfen von AG drinnen, das man Minijobber schneller "entsorgen" kann und das diese weniger Rechte haben. Was nicht stimmt. Der Arbeitnehmer bekommt beim Minijob sein "Geld" Brutto für Netto ausgezahlt (vorausgesetzt der AG will kein Lohnsteuerkarte und er wälzt den Pauschalbeitrag für die Lohnsteuer nicht auf den AN ab). Beim Midijob hat der AN abzüge für RV/KV/PV/AL wobei der Beitrag für RV auf Wunsch auch in "voller Höhe" abgeführt werden kann und nicht nur ein reduzierter Betrag.

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im Leben nicht, es soll nämlich so sein das bis 75 € keine Legitimation etc. erforderlich ist. Als Verbrecher würde ich mir so ein Lesegerät besorgen und nur noch über Weihnachtsmärkte etc. gehen. Derjenige der die Zahlung autorisiert muß so weit mir bekannt erst bei der 4. Zahlung seinen Pin eingeben, vorher nicht. Für die ersten 75 € haftet der Kartenbesitzer und nicht die Bank! Mir wäre das zu risikant.

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wie alt ist den deine Nichte? Bei den Firmen die ich kenne und wo Schüler ein Praktikum zwischen 1-4 Wochen machen bekommen sie kein Geld. Die Firma hat schon genug Aufwand jemanden abzustellen wegen der "Betreuung".

Bei einem Praktikum das während des Studiums vorgeschrieben ist sieht das unter Umständen anders aus.

Ein paar Infos wären schon hilfreich!

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ja ist so das Kind ist nicht mehr kostenlos in der Familienversicherung. Und steuerpflichtig ist das auch noch! Unter umständen ist sie aber so niedrig das du einen Nichtveranlagungsantrag beim FA stellen kannst.

guckst du hier:

http://www.unterhalt.net/blog/soziales/halbwaisenrente.html

Versicherungspflicht

Wer eine Halbwaisenrente bezieht, wird darüber in der Krankenversicherung und der Pflegeversicherung pflichtversichert. Der zu zahlende Beitrag errechnet sich aus dem tatsächlichen vom Versicherten erworbenen Rentenanspruch. Eventuell zusätzlich gezahlte Auffüllbeträge bleiben bei der Beitragsberechnung unberücksichtigt. Daraus erklärt sich auch, dass sich der Zahlbetrag im Falle einer Rentenerhöhung bei einigen Halbwaisenrentenempfängern ein wenig vermindert, weil der Anteil der beitragspflichtigen Rente steigt.

Wer eine private Krankenversicherung hat oder freiwillig gesetzlich versichert ist, der kann sich den Zuschuss des Rententrägers zur Kranken- und Pflegeversicherung auf Antrag auch mit auszahlen lassen. In diesem Falle käme der Bruttobetrag der Halbwaisenrente zuzüglich der Zuschüsse zur Auszahlung. Dem Antrag sind die Nachweise über das Bestehen einer privaten oder freiwillig gesetzlichen Krankenversicherung beizufügen.

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http://dejure.org/gesetze/MuSchG/11.html

eigentlich wird in diesen Fällen der Durchschnitt der letzten 13 Wochen als Basis genommen. Unter Umständen gibt es im Krankenhaus abweichende Regelungen, allerdings kann ich mir nicht vorstellen das der Gesetzgeber zulässt das gesetzliche Vorschriften umgangen werden!? Sie wird dann keine Nacht/Feiertagszuschläge mehr erhalten aber in der Regel einen Ausgleich. Ein Krankenhaus hat in der Regel einen Betriebsrat und da sollte sie nachfragen.

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eigentlich steht dem Kind Unterhalt vom Erzeuger zu. Die Mutter hat auch kein Anrecht darauf im Namen des Kindes zu verzichten!

Unter Umständen könnte bei euch das greifen:

http://www.deutsche-rentenversicherung-regional.de/Raa/Raa.do?f=SGB6_48R3.2.4

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du hast das Recht die Belege einzusehen, aber aus datenschutzrechlichen Gründen darfst du meiner Meinung nach keine Abrechnungen der anderen Bewohner einsehen.

Anhand der Belege kannst du prüfen ob alle Belege richtig erfasst wurden und ob alle Punkte entsprechend deines Mietvertrages erfasst wurden.

Im Zweifelsfall kannst du Mitglied im Mieterschutzbund werden oder einen Anwalt mit der Prüfung beauftragen.

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max. 2 x pro Jahr, danach muß SV-pflichtig angemeldet werden.

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http://www.brd.nrw.de/gesundheit_soziales/beihilfe/service/Merkblatt_Beihilfen_in_der_Beurlaubung_und_bei_Teilzeitbesch__ftigung_Stand_11_06_2012.pdf

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Nebenverdienst

Während des Bezuges von Arbeitslosengeld dürfen Sie eine selbstständige Tätigkeit beziehungsweise eine Beschäftigung ausüben und ein Nebeneinkommen erzielen.

Die Nebenbeschäftigung darf allerdings einen zeitlichen Umfang von 15 Stunden wöchentlich nicht erreichen. Erreicht oder überschreitet die Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit 15 Stunden, besteht wegen fehlender Arbeitslosigkeit kein Anspruch auf Arbeitslosengeld mehr. Gegebenenfalls ist eine erneute Arbeitslosmeldung erforderlich.

Sofern Sie eine Nebenbeschäftigung mit weniger als 15 Wochenstunden ausüben, wird Ihr Nebeneinkommen angerechnet. Dabei bleiben jedoch 165 Euro monatlich anrechnungsfrei. Wichtig ist, dass Sie jede Nebenbeschäftigung der Agentur für Arbeit unverzüglich und ohne Aufforderung melden. Sonderfälle beim Nebeneinkommen

Besonderheiten hinsichtlich des anrechnungsfreien Entgelts gelten dann, wenn Sie während der letzten 18 Monate vor der Anspruchsentstehung mindestens für 12 Monate neben einem Versicherungspflichtverhältnis

eine Beschäftigung oder
eine selbstständige Tätigkeit oder eine Tätigkeit als mithelfender Familienangehöriger ausgeübt haben.

In diesem Fall bleibt Nebeneinkommen bis zur Höhe des während der letzten 12 Monate in dieser Tätigkeit erzielten durchschnittlichen Entgelts anrechnungsfrei. Der Freibetrag beträgt aber mindestens weitere 165 Euro monatlich.

Ein Versicherungspflichtverhältnis liegt vor, wenn Beiträge zur Arbeitslosenversicherung erhoben werden, also z.B. bei einer versicherungspflichtigen Beschäftigung, Bezug von Übergangsgeld.

http://www.arbeitsagentur.de/nn_25648/Navigation/zentral/Buerger/Arbeitslos/Alg/Nebenverdienst/Nebenverdienst-Nav.html

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Kann die Auszubildende auch bei einem individuellen Beschäftigungsverbot an Prüfungen teilnehmen? An Prüfungen darf die Auszubildende dagegen auch während der Beschäftigungsverbotszeiten teilnehmen, da das MuSchG nur für das privatrechtliche Ausbildungsverhältnis, nicht aber für die öffentlich-rechtliche Prüfungsteilnahme gilt.

http://www.duesseldorf.ihk.de/Ausbildung_Lehrstellen_Pruefungen/ausbildung/Ausbildung_von_A-Z/1702674/Schwangerschaft_einer_Auszubildenden.html;jsessionid=391C19E953420D764FD28874ABBAC784.repl1

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Der Kita-Platz muss nach dem individuellen Bedarf der Eltern ausgerichtet werden. Haben Sie eine Vollzeitstelle, muss die Betreuung ganztägig erfolgen, andernfalls kann Ihnen eine Halbtagsstelle zugewiesen werden.

Sie arbeitet zur Zeit nicht somit ist das mit dem Halbtagsplatz schon ok.

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Normale Abnutzung ist Sache des Vermieters, sind es Schäden die durch dich verursacht wurden, prüft die Versicherung und zahlt regelt dies.

http://www.bmgev.de/mieterecho/333/28-urteil-parkettboden.html

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Normalerweise sind Leiharbeiter bei einer anderen Firma angestellt und nur an eine Unternehmen "ausgeliehen" aus diesem Grund auch "Leiharbeiter".

Leiharbeiter werden von ihrer Firma bezahlt und haben auch mit diesem Arbeitgeber einen Arbeitsvertrag. Ist in diesem Vertrag nichts von freiwilligen Leistungen genannt (Weihnachts, Urlaubsgeld etc.) gibts auch nichts.

Egal was ist - Sie haben keinen Anspruch auf irgend welche Leistungen die in ihrer "Einsatzfirma" gelten.

Firmen nuten "Leihpersonal" oft von Zeitarbeiten um Lohndumping zu betreiben und um gerade Tarifverträge nicht anzuwenden.

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es darf keine Diskriminierung geben, aber wenn es z.b. eine Warteliste gibt oder wenn gelost wird etc. dann dürfte das rechtlich ok sein. Auch wenn sich das bitter anhört, aber jedem Eigentümer ist es erlaubt sich seinen Mieter selber auszusuchen! Der Verwalter ist ja der Dienstleister des Eigentümers.

Es kann kein Gesetzt geben der einen Eigentümer zwingt eine Garage an jemanden bevorzugt zu vermieten weil dieser behindert ist.

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ja klar wird das Arbeitsamt mit einer Sperre kommen, er hätte den Vertrag nicht für einen befristeten Vertrag aufgeben müssen!

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warum sollte sie kein Anspruch haben? Eine geringfügige Beschäftigung ist ein ganz normales Arbeitsverhältnis!!! Es besehen die gleichen Rechte und Pflichten, auch wenn die AG das nicht so gerne hören!

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Minijobber, die infolge unverschuldeter Krankheit arbeitsunfähig sind oder an einer medizinischen Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme teilnehmen, haben wie alle Arbeitnehmer Anspruch auf Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber. Der Anspruch auf Entgeltfortzahlung – für längstens 42 Tage wegen derselben Erkrankung – entsteht nach vierwöchiger ununterbrochener Dauer des Beschäftigungsverhältnisses. Die Arbeitgeber sind nach dem Mutterschutzgesetz (MuSchG) darüber hinaus verpflichtet, der Minijobberin während der Zeit von Beschäftigungsverboten Entgelt fortzuzahlen. Für die Zeit der Mutterschutzfristen ist der Arbeitgeber zur Zahlung des Zuschusses zum Mutterschaftsgeld verpflichtet. Insbesondere für kleine bis mittlere Betriebe sieht der Gesetzgeber eine Erstattung der Arbeitgeberaufwendungen bei Krankheit sowie für alle Betriebe bei Schwangerschaft/ Mutterschaft vor. Die Knappschaft Arbeitgeberversicherung führt das Ausgleichsverfahren für alle Minijobber durch, unabhängig davon, bei welcher Krankenkasse der Minijobber versichert ist.

Guckst du auch hier:

http://www.minijob-zentrale.de/DE/0_Home/01_mj_im_gewerblichen_bereich/12_arbeitgeberversicherung/gen_tab.html?nn=356724

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Steuerklassen bei verschiedenen Arbeitsverhältnissen

Ich blick nicht mehr durch. Vielleicht weiß jemand weiter. Anrufe beim Finanzamt halfen mir auch nicht weiter. Der hat mich wahrscheinlich überhaupt nicht verstanden. Folgende Situation: Ich habe neben meiner Hauptarbeitsstelle (seit Jahren-LStKl 1) ein weiteres steuer und sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis aufgenommen. Um dem Arbeitgeber meine Daten vorlegen zu können, habe ich beim Finanzamt einen "Antrag auf Ausstellung einer Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug 2013" gestellt , und als Grund "Aufnahme eines zweiten Arbeitsverhältnisses" abgegeben. Die entsprechende Bescheinigung habe ich auch bekommen und das Finanzamt hat mir also bescheinigt, dass ich mit Lohnsteuerklasse I dort registriert bin. War das falsch ? Ich denke ja . Den man liest ja überall, dass man angeblich eine Lohnsteuerkarte(die es nicht mehr gibt) mit der Steuerklasse 6 für das zweite Arbeitsverhältnis braucht. Das Finanzamt sagt mir jedoch, sie stellen nur Bescheinigungen für meine bisher geltende Steuerklasse aus und ich hätte den Arbeitgeber darauf hinzuweisen, dass es sich um ein zweites Arbeitsverhältnis handelt. Also hab ich meinem zweiten Arbeitgeber die Bescheinigung vorgelegt mit der Angabe, dass es sich bei meiner Tätigkeit bei ihm um ein zweites Arbeitsverhältnis handelt. Aber das interessiert die Gehaltsbuchhaltung überhaupt nicht. Und was passiert daher prompt bei der ersten Gehaltsabrechnung ? Klar. Der Arbeitgeber berücksichtigt mich nach Steuerklasse 1. Das bedeutet für mich natürlich erst einmal erhebliche Steuervorteile, gefält mir aber gar nicht. Wer ist denn nun der Volltro..el. ? Das Finanzamt oder der Arbeitgeber? Ich weiß nicht mehr weiter. Die Personalbuchhaltung sagt, das interessiert sie alles nicht.

Diese ganze ELSTAM Geschichte scheint auch noch nicht zu funktionieren. Ich habe den Eindruck, da wurde wieder etwas verschlimmbessert.

Hat jemand ne Idee, was ich noch machen kann. Zurücklehnen und das ganze bei der Einkommenssteuererklärung ausgleichen, ist sicher nicht im Sinne des Finanzamtes. Vielen Dank

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Elstam funktioniert wird aber noch nicht von allen genutzt!

Du hättest die Bescheinigung bei deinem ersten AG abgeben müssen und dem 2 AG keine!!! Ende und dann rechnet der automatisch mit Stk. 6 ab!

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http://www.steuertipps.de/selbststaendig-freiberufler/kleinunternehmer/kleinunternehmer-private-pkw-nutzung-erhoeht-nicht-den-umsatz

es sein den Ennobecker zaubert noch ein anderes Urteil aus dem Ärmel in dem dieses Urteil wieder aufgehoben wurde

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warum sollte das nicht zulässig sein? Es gelten im Prinzip die gleichen Regeln für einen befristeten wie für einen unbefristeten Arbeitsvertrag - außer das der befristete Vertrag zu einem bestimmten Zeitpunkt endet.

Es ist eine max. Probezeit von 6 Monaten zulässig.

Einzige Ausnahme - es gäbe einen Tarifvertrag der etwas anderes vorsieht!

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http://www.kanzlei-flaemig.de/lexikon-arbeitsrecht/t-wie-teilzeit/teilzeit-teilzeitarbeit-teilzeitanspruch-anspruch-auf-teilzeitarbeit/

Wobei bevor geklagt wird, sollte man erst mal mit dem Arbeitgeber sprechen und einen Antrag stellen.

Arbeitet deine Mutter in einem kleinen Unternehmen wird ihr die Klage nicht helfen.

Ansonsten wenn erst mal geklagt wird, ist klar das der AG versuchen wird so eine Mitarbeiterin los zu werden!

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egal welche Art von Job bekommt deine Freundin Lohnfortzahlung - viele Arbeitgeber stellen sich aber quer weil sie das nicht wollen, aber gesetztlich steht ihr das zu.

http://www.minijob-zentrale.de/DE/0_Home/01_mj_im_gewerblichen_bereich/20_arbeitsrecht/node.html

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Buchhalternase

Die Buchhalternase ist in der Buchführung eine Sperrlinie, die leere Zwischenräume auf der Soll- und Habenseite eines T-Kontos unbrauchbar macht. Die Buchhalternase macht nachträgliche Eintragungen unmöglich und genügt den gesetzlichen Anforderungen gem. § 239 III HGB.

Ich habe heute meinen guten Tag und bin ab und zu mal nett und mache die Hausaufgaben von anderen! Allerdings wußte Google das problemlos!

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Oh dann klären wir mal auf - seit 2013 ist der Mitarbeiter dafür zuständig das seine Lohnsteuerklasse korrekt ist - somit solltest du dich selber verklagen!

Wie kommt das, das Finanzamt hat letztes Jahr alle angeschrieben und in diesem Schreiben wurde dir mitgeteilt welche Lohnsteuerdaten gespeichert sind, da war auch aufgeführt das du falls diese nicht richtig sind dich darum zu kümmern hast diese zu korr.

http://www.bev.bund.de/5156.htm

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http://www.haz-net.de/pdf/infoblaetter/nr7.pdf

hängt davon ab wie lange du arbeitslos bist ob du harz4 bekommst etc. etc.

Allerdings hat dir die Agentur darüber auch ein Infoblatt ausgehändigt!

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Fracking ist für die Umwelt nicht besonders gut. Da mit Hilfe von Chemikalien das Öl gewonnen wird. Kein Bürger möchte das neben seiner Haustür Fracking betrieben werden soll.

So lange es sich für die Firmen rechnet und sie damit Gewinn machen können, werden sie es tun. Fracking ist aber auch ein sehr aufwendiges Verfahren.

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http://www.bvkm.de/recht/rechtsratgeber/merkblatt_zur_grundsicherung.pdf

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erst mal gibt es da ganz hilfreiche Existensgründerseminare der IHK's dann finde ich es immer sehr hilfreich sich einen Steuerberater zu suchen damit alles von Anfang an auf vernünftige Beine gestellt wird. Evtl. hilfreich kann es sein sich einen Versicherungsmakler zu suchen, je nach dem was du tun willst brauchst du vielleicht eine Haftpflicht etc. etc.

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http://bayernlabo.de/privatpersonen/foerderprogramme/bayerisches-zinsverbilligungsprogramm/#allgemeine-information

Einkommensgrenze

Die Einkommensgrenze nach Artikel 11 BayWoFG. Das Einkommen wird nach den Vorschriften der Artikel 5 bis 7 BayWoFG berechnet. Dabei können je nach den persönlichen Verhältnissen der Antragsteller bestimmte Beträge abgesetzt werden. Die Berechnung beruht zwar auf steuerrechtlicher Grundlage, weicht aber doch im Einzelnen davon ab. Es kann deshalb nicht allgemein verbindlich gesagt werden, bis zu welchem Jahresbruttoeinkommen die Einkommensgrenze (noch) eingehalten wird. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht. Haushaltsgröße Einkommensgrenze Ein-Personen-Haushalt 19.000 Euro Zwei-Personen-Haushalt 29.000 Euro zuzüglich für jede weitere haushaltsangehörige Person (auch Kinder) 6.500 Euro zuzüglich für jedes haushaltsangehörige Kind 1.000 Euro Einkommensberechnung Haushaltgröße Die Einkommensgrenze entspricht in der Regel einem Jahresbruttoeinkommen von etwa Ein-Personen-Haushalt 28.000 Euro Zwei-Personen-Haushalt 42.000 Euro zuzüglich für jede weitere haushaltsangehörige Person (auch Kinder) 9.300 Euro zuzüglich für jedes haushaltsangehörige Kind 1.400 Euro

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In einigen Fällen können auch Haushalte mit einem höheren Jahresbruttoeinkommen einen Förderantrag stellen. So werden folgende Beträge zur Einkommensgrenze dazugerechnet:

bei jungen Ehepaaren (unter 40 Jahren), die nicht länger als 10 Jahre verheiratet sind, 5.000 Euro bei Menschen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 %, je 4.000 Euro bei Personen, die Unterhalt zahlen (pauschal ohne Nachweis) an einen früheren, dauernd getrennt lebenden Ehe-/Lebenspartner, je 6.000 Euro, an ein Kind, das auswärts studiert oder eine Ausbildung macht, je 4.000 Euro, an eine sonstige, nicht zum Haushalt zählende Person, je 4.000 Euro, an ein Kind, das nicht ständig im eigenen Haushalt lebt, weil die Eltern getrennt leben und sich das Sorgerecht uneingeschränkt teilen, je 4.000 Euro.

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Die KK stellen Bescheinigungen für Mutterschaftsgeld aus. Auch erhälst du normalerweise etwas fürs Elterngeld.

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Versicherungsunternehmen versichern Fahrzeuge und melden keine Fahrzeuge um. Das tun Zulassungsdienste wenn du sie beauftragst und die nehmen Geld dafür. Unter Umständen übernimmt auch das Autohaus die Ummeldung für dich - natürlich auch wieder gegen Geld.

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Was besseres kann einem AG nicht passieren, der lehnt sich entspannt zurück und wartet auf die Mitarbeiterin, kommt sie drückt er ihr die Kündigung in die Hand, kommt sie nicht mahnt er sie ab und fordert sie zur Arbeit auf, dann ist die Mitarbeiterin am Zug.

Abfindung - ganz ehrlich unter der Vorraussetzung lacht sich jeder AG tot.

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die ersten 3 Monate erhält er keine Leistungen. Ansonsten wird alles was die deutsche Freundin verdient angerechnet. Sollte sie genug für beide verdienen erhält er gar nichts.

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Der Bundesgerichtshof ( Urteil vom 30. September 2009 - VIII ZR 238/08 ) hat nunmehr entscheiden, dass der Mieter keinen Anspruch auf Erteilung eine Bescheinigung hat, die über eine Quittung für die erhaltenen Mietzahlungen hinausgeht.

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also mal ganz langsam da sind hier einige Antworten die nicht ganz so richtig sind.

Als eine von wenigen Regelungen im Arbeitsrecht kann der § 616 BGB jedoch durch Tarifvertrag oder Arbeitsvertrag ausgeschlossen werden. In diesem Fall bekommst du kein Geld von deinem Arbeitgeber sondern von deiner Krankenkasse! Auch sollte dein Kind privat versichert sein gibt es kein Geld von der Krankenkasse und bei Ausschluß auch kein Geld vom Arbeitgeber, somit ist das dann unbezahlter Urlaub.

Sollte der AG den §616 nicht ausgeschlossen haben, bekommst du ganz normal weiter Gehalt.

Grundsätzlich gilt pro Kind 10 Tage im Jahr max. 25 Tage im Jahr für mehrere Kinder.

Bei Alleinerziehenden verdoppelt sich der Anspruch.

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guckst du hier:

http://www.kbs.de/DE/20_arbeitgeber/01_sozialversicherung_a_z/01_e/einheitliches_beschaeftigungsverhaeltnis.html?nn=78798

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freiberuflich ist kein Minijob - es heist in der Regel bist du dafür verantwortlich das du krankenversichert bist, das du das Geld bei der Steuer angibst etc. Der Auftraggeber führt keine Pauschalen ab und du schreibst in der Regel Rechnungen.

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du gehst zum Finanzamt und lässt dir eine arbeitgeberbezogene Bescheinigung ausstellen. Die gibst du dann deinem Arbeitgeber.

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wenn du innerhalb des Monates anfängst zu arbeiten wird eine "andere Lohnsteuertabelle" verwendet und es wird mehr LSt. abgezogen. Du brauchst deinen Chef nicht anzusprechen die Programme rechnen schon richtig (es sei den dein Chef rechnet manuell!).

Ansonsten regelt sich das alles über deine Steuererklärung wieder.

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Da Einkommen auf Hinterbliebenen-Renten angerechnet wird, sind Witwen und Witwer verpflichtet, der Rentenversicherung eine Änderung ihrer Einkommensverhältnisse mitzuteilen.

Auf diese Pflicht werden sie mit dem Rentenbescheid in der Regel hingewiesen. Sie müssen ihr grundsätzlich nachkommen, auch dann, wenn die Rentenversicherung nicht regelmäßig Einkommensnachweise anfordert. Entsteht durch die Nichtmeldung von Einkommen eine Überzahlung der Rente, so kann diese bis zu 10 Jahre rückwirkend zurückgefordert werden. Das entschied in einem heute ergangenen Urteil der 2. Senat des Hessischen Landessozialgerichts.

Im vorliegenden Fall hatte die Rentenversicherung knapp 39.000 € von einer Witwe zurückgefordert, die jahrelang keine Einkommensnachweise vorgelegt und damit eine Anrechnung ihres Erwerbseinkommens auf die Witwenrente verhindert hatte. Die Frau wehrte sich gegen die Rückforderung, da sie von der Rentenversicherung entgegen früherer Praxis nicht mehr jährlich zur Abgabe von Einkommensnachweisen aufgefordert worden war.

Im Gegensatz zum erstinstanzlichen Urteil, das eine Mitschuld der Rentenversicherung als gegeben sah und die Rückforderung aufhob, scheiterte die Witwe nun in der zweiten Instanz. Ob die Rentenversicherung regelmäßig Einkommensnachweise anfordere, sei irrelevant, urteilten die Darmstädter Richter. Die Witwe hätte vielmehr ihre Einkommensnachweise unaufgefordert und unverzüglich vorlegen müssen. Da die Verjährungsfrist für Rückforderungen überzahlter Renten noch nicht verstrichen sei, müsse die Witwe die in der Höhe unstreitigen Überzahlungen von knapp 39.000 € erstatten.

(AZ L 2 R 188/06 – Die Revision gegen das Urteil vom 7.11.2006 wurde nicht zugelassen. Es wird unter "Anwendungen>Landesrechtsprechung" ins Internet eingestellt.)

Pressesprecher: Joachim Kern (verantwortlich) E-Mail: j.kern@lsg-darmstadt.justiz.hessen.de Phoebe Schröder E-Mail: p.schroeder@lsg-darmstadt.justiz.hessen.de 64293 Darmstadt, Steubenplatz 14 Telefon (06151) 804338 und 804 342 Telefax (06151) 804558

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So weit mir bekannt gilt: die Familienversicherung für geringverdienende Selbstständige ist in § 8 des Sozialgesetzbuches IV geregelt. Danach können sie in der Familienversicherung des Hauptverdieners beitragsfrei mitversichert werden, wenn sie selbst keine sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigen, weniger als 20 Stunden in der Woche arbeiten und nicht mehr als 365 € im Monat verdienen. Nur bestimmte Berufsgruppen sind von dieser Möglichkeit ausgeschlossen, bitte selber nachlesen.

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in dem ihr den Unterhalt neu berechnen lasst. Er ist für 3 Kinder unterhaltsverpflichtet ist könnt ihr das prüfen lassen.

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www.nettolohn.de

Umlage und BG rechnen die Rechner nicht mit weil die Umlage von der KK abhängig ist und auch bei der BG ist die Berechnung nicht ganz so einfach.

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Die §§ 850 ff Zivilprozessordnung (ZPO) regeln den Pfändungsschutz bei Arbeitseinkommen. § 850 a der ZPO regelt, welche Leistungen unpfändbar sind; unter Nr. 4 wird auf geführt "Weihnachtsvergütungen bis zum Betrage der Hälfte des monatlichen Arbeitseinkommens, höchstens aber bis zum Betrage von 500 Euro".

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Kündigungsfristen im Arbeitsrecht können sich in Deutschland ergeben aus dem Arbeitsvertrag, einem auf das Arbeitsverhältnis anwendbaren Tarifvertrag oder der gesetzlichen Regelung des § 622 BGB.

§ 622 BGB bestimmt eine Grundkündigungsfrist von 4 Wochen zum 15. oder letzten Tag eines Kalendermonats. Für den Arbeitgeber erhöht sich diese Frist nach einer Dauer des Arbeitsverhältnisses von

    2 Jahren auf 1 Monat zum Ende eines Kalendermonats,
    5 Jahren auf 2 Monate zum Ende eines Kalendermonats,
    8 Jahren auf 3 Monate zum Ende eines Kalendermonats,
    10 Jahren auf 4 Monate zum Ende eines Kalendermonats,
    12 Jahren auf 5 Monate zum Ende eines Kalendermonats,
    15 Jahren auf 6 Monate zum Ende eines Kalendermonats,
    20 Jahren auf 7 Monate zum Ende eines Kalendermonats.

Obwohl der EuGH feststellte, dass die Nichtberücksichtigung gegen das durch die Richtlinie 2007/78 konkretisierte Verbot der Altersdiskriminierung verstößt, enthält der Gesetzestext immer noch die Regelung, dass Zeiten vor dem 25. Lebensjahr nicht mitzuzählen sind. Die Arbeitsgerichte rechnen die Beschäftigungsdauer auch vor Vollendung des 25. Lebensjahres an.[1][2]

Nach § 622 Abs. 3 BGB kann während einer vereinbarten Probezeit, längstens für die Dauer von sechs Monaten, das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden.

Durch Tarifverträge können abweichende, auch kürzere Fristen bestimmt werden, die dann im Geltungsbereich des Tarifvertrags auch von Nicht-Tarifgebundenen vereinbart werden können. In Tarifverträgen werden oft längere Kündigungsfristen vereinbart, je nach Dauer der Betriebszugehörigkeit, z. B. im öffentlichen Dienst in § 34 TVöD. Dort beträgt die Kündigungsfrist max. 6 Monate zum Schluss eines Quartals bei mehr als zwölfjähriger Beschäftigungsdauer.

Einzelvertraglich kann darüber hinaus eine kürzere Kündigungsfrist nur vereinbart werden, wenn ein Arbeitnehmer zur vorübergehenden Aushilfe eingestellt ist, maximal drei Monate, oder wenn der Arbeitgeber in der Regel nicht mehr als 20 Arbeitnehmer ohne Auszubildende beschäftigt und die Kündigungsfrist noch mindestens vier Wochen beträgt. Teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmer mit einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit bis zu 20 Stunden sind bei der Feststellung der Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer mit 0,5 und mit nicht mehr als 30 Stunden mit 0,75 zu berücksichtigen.

Die Vertragsparteien sind frei, längere Kündigungsfristen zu vereinbaren. Weit verbreitet sind vorformulierte Klauseln, die auch den Arbeitnehmer an die längeren Fristen für Kündigungen durch den Arbeitgeber gem. § 622 Abs. 2 BGB binden. Unzulässig ist es aber in jedem Fall, vertraglich für den Arbeitnehmer längere Fristen vorzusehen als für den Arbeitgeber.

Die Nichteinhaltung einer vertraglichen, tarifvertraglichen oder gesetzlichen Kündigungsfrist muss neuerdings bei einer Kündigung durch den Arbeitgeber innerhalb der dreiwöchigen Klagefrist nach § 4 KSchG durch eine Klage beim Arbeitsgericht angegriffen werden. Das Bundesarbeitsgericht hat eine anderslautende frühere Rechtsprechung[3] mit dem Urteil vom 1. September 2010[4] aufgegeben.

Wird bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses (etwa durch einen Aufhebungsvertrag) die für den Arbeitgeber geltende Kündigungsfrist nicht eingehalten und eine Abfindung gezahlt, führt dies in der Regel zum Ruhen des Anspruchs auf Arbeitslosengeld und zum Eintritt einer Sperrzeit. In der Vergangenheit wurde oft versucht, dies durch einen Abwicklungsvertrag zu umgehen.

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ja mußt du, es sind in der Grundsicherung so ca. 0,25 Cent pro Monat eingerechnet um sich nach 10 Jahren einen neuen Personalausweis zu besorgen.

http://www.svz.de/nachrichten/lokales/schwerin/artikeldetails/artikel/sparen-fuer-den-personalausweis.html?tx_ttnews[backPid]=111&cHash=f83369f596d1e9cf4432176b5d0f4ff7

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http://eltern.t-online.de/schwangerschaft-probezeit-kuendigungsschutz-fuer-schwangere/id_45322528/index

das Thema hatten wir schon zig mal du hättest nur die Beiträge durchsuchen müssen. Ansonsten Google kennt auch die Antwort.

Dein AG wird dich hassen und spätestens wenn du aus der Elternzeit zurück bist, bekommst du aller Wahrscheinlichkeit die Kündigung in die Hand gedrückt.

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Strom ist in der Regel (außer dem Allgemeinstrom für das Objekt) nicht enthalten. Da ist es dann oft so das du mit einem Versorger extra einen Vertrag abschließt.

Genauso ist das oft mit Heizung. Du solltest genau nachfragen was in den Nebenkosten enthalten ist und was nicht.

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http://www.nettolohn.de/

gehst du das oben auf die Seite, gibst deine Daten ein, auf der 2. Seite hast du dann eine "Lohnoptimierung" da kannst du dann ausrechnen was das für dich/deinen Chef an Ersparnis gibt. Du hast auch die Def. wegen der Kinderbetreuungskosten etc.

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http://www.mietkautionsversicherung.info/

kannst du mal nachlesen.

Geld bar auf Tatze und selber anlegen sorgt dafür das du "sofort" Zugriff hast und nicht noch warten mußt.

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guckst du hier:

http://studentenwerk.essen-duisburg.de/pdf/erwerbstaetigkeit.pdf

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http://www.mieterbund.de/grillen_balkon_terrasse.html

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http://www.anwalt.de/rechtstipps/dsl-anschluss-vorzeitige-kuendigung-bei-umzug-moeglich_030304.html

guckst du oben, lt. dem gibt es sei dem 10.05.2012 ein neues Urteil wo das jetzt möglich ist.

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Google einfach nach Harz4 Rechner bzw. Wohngeldrechner, da könnt ihr eure Daten eingeben und sehen ob es eine Chance gibt noch etwas zu bekommen. Für die Kinder gibt es das "Teilhabepaket" wie z.b. Nachhilfe, Sportverein etc.

Ansonsten kann euch kaum jemand was raten, da das ja eine allgemeine Frage ohne Fakten ist!

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Besteht aber die technische Möglichkeit der weiteren Leistungserbringung in der neuen Wohnung, so dass der Vertrag fortgesetzt werden kann, besteht u.U. ein Anspruch auf Mitnahme des bisherigen Telefon- und Internetvertrages zum neuen Wohnsitz (vgl. AG Lahr, Urteil vom 10.12.2010, 5 C 121/10).

Lehnt nun der Anbieter dies ab und bietet, dem auf einen funktionierenden Zugangs zum Telefon-und DSL-Netz angewiesenen Kunden, den Abschluss eines neuen Vertrages mit geänderten - teureren - Konditionen und einer neu beginnenden Laufzeit von 24 Monaten an, so kann dies unter Berücksichtigung von Treu und Glauben nach § 242 BGB vertragswidrig sein.

http://www.kanzlei-seiten.de/kanzlei/anwaltskanzlei-gutschalk/bibliothek/der-telefon-und-dsl-vertrag-beim-umzug

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du bist ja nicht verpflichtet bei diesem Telefonanbieter abzuschließen. Der Telefonanbieter, bietet dir eine Leistung die er an bestimmte Voraussetzungen knüpft (Lastschrift) du als Kunde hast das Recht das zu akzeptieren oder dir einen anderen Telefonanbieter zu suchen. Das nennt man freie Marktwirtschaft!

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der Makler ist ja nur Vermittler, außerdem so lange es keinen Vorvertrag oder Notarvertrag gibt kann der Eigentümer machen was er will.

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Zeitpunkt der Leistung

Selbst dann, wenn Mieter und Vermieter bei Abschluss eines Mietvertrages ausdrücklich vereinbaren, dass die Mietsicherheit vollständig zu Beginn des Mietverhältnisses erbracht werden muss, hat der Mieter das Recht, die Sicherheit in drei Monatsraten zu leisten. Dies entschied das Landgericht Lüneburg. Die Lüneburger Richter gaben zur Begründung an, die gesetzliche Regelung in § 551 Abs. 2 Satz 1 BGB, die dem Mieter eine Ratenzahlung ermögliche, sei zwingend und könne daher durch vertragliche Absprachen nicht umgangen werden. Der Mieter müsse somit die erste Rate zu Beginn des Mietverhältnisses und die beiden nachfolgenden Raten in den darauffolgenden Monaten leisten.[1]

Die vertraglich vereinbarte Mietkaution darf immer – egal, ob Barkaution oder verpfändetes Sparbuch – in drei Monatsraten gezahlt werden. Anders lautende Vertragsabsprachen sind unwirksam.[2]

Nach einer Mindermeinung berechtigt die Nichtzahlung der Mietkaution den Vermieter zur fristlosen Kündigung wegen schuldhafter Vertragspflichtverletzung.[3] Das trifft aber auf den Vermieter von Wohnraum nach herrschender Meinung nicht zu.[4] Allgemein akzeptiert ist die Kündigungsmöglichkeit für Vermieter von Gewerberaum.

Eine mietvertragliche Vereinbarung, nach der die Kautionssumme auf einmal gezahlt werden muss, ist unwirksam.[5]

In der Praxis wird der Vermieter den Mietvertrag aber oftmals erst dann unterschreiben, wenn der Mieter die Kaution "auf den Tisch" legt.

Somit kannst du nur hoffen das der Vermieter nett ist sonst wirds nichts mit dem Mietvertrag

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Was ist den da eine Unverschämtheit? Du hast keine Beiträge bezahlt und die KK erhebt Säumniszuschläge.

Die KK ist im Recht, du kannst vielleicht mal höflich nachfragen ob sie dir die erlassen.

Allerdings glaube ich du hast uns hier auch nicht alle "Tatbestände" die für eine Auskunft wichtig sind gegeben.

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das einfachste ist der Arbeitgeber bestätigt das es verschiedene Arbeitsstätten gibt und du diese auch anfahren mußt

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6 Wochen wobei manche Gerichte auch bis zu 3 Monate als Grenze ziehen.

http://www.mieterbund.net/recht/mietrecht_aktuell/mietrecht_a-z/Besuch.html

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du könntest auch 10 Jahre zu Hause bleiben, wenn dein Mann gesetzlich versichert ist, kannst du dich familienversichern lassen.

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wenn er wirklich zu viel zahlt und du 18 Jahre alt bist, was du vielleicht sein könntest wenn man sich deinen Nick ansieht, kannst du ein Überprüfung der "Einkommensverhältnisse" über einen Anwalt beantragen und kannst dann prüfen lassen ob die Unterhaltshöhe korrekt ist. Ansonsten wären ab deinem 18 Lebensjahr beide Elternteile "Barunterhaltspflichtig" !!!

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das sind oft Tricks der Multilevel Marketing Verkaufsstrategie um an Adressen von Studenten zu kommen. Man geht davon aus, dass eine Bindung an den "Berater" entsteht und da man davon ausgeht das ein Großteil der Studenten irgendwann mal gut Geld verdienen wird. Ich habe im Bekanntenkreis ein Paar die von "jung" auf betreut wurden und ich muß sagen - sagenhaft was die im Laufe der Zeit an Versicherungen auf`s Auge gedrückt bekommen haben. Über Sinn oder Unsinn kann man sich da streiten. Aber jemand der mal locker 1300.- € an Versicherungen "abdrückt" finde ich schon heftig.

Mein Rat - fast jeder unabängige Versicherungsmakler dürfte fairer beraten (auch wenn der Geld verdienen will/muß) als diese Jungs von den "Strukturvertrieben" !!!

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Wie kann ich mich versichern?

Folgende Situation:

Meine Partnerin und ich leben seit 8 Jahren zusammen und wir haben eine gemeinsame 6 Jahre alte Tochter. Ab dem 1.9.2012 steigt das Gehalt meiner Partnerin auf 2200 € Brutto an. Außer dem Kindergeld haben wir keine weiteren Einkünfte. Ich bin aus gesundheitlichen Gründen seit 2009 erwerbslos, aber nicht erwerbsunfähig und übernehme die Erziehung unserer Tochter und den Haushalt. Zur Zeit sind wir alle 3 bei der Barmer GEK versichert. Unsere Tochter über meine Partnerin. Die Barmer GEK möchte mich mangels Eheschliessung nicht mitversichern und Leistungen nach SGB II fallen mit der Löhnerhöhung meiner Partnerin für uns weg. Eine günstige Private - Krankenkasse würde mich alleine wegen meines Krankheitsbildes und unzähliger Behandlungen in der Vergangenheit nicht nehmen.

Mir ist zum einen unverständlich, dass der Gesetzgeber zwar das Einkommen meiner Partnerin in einer Bedarfsgemeinschaft anrechnet, aber die solidarische Familienversicherung erst zum tragen kommt, wenn man vor dem Gesetzgeber heiratet und ich somit keine Chance habe auch nur über das Jobcenter krankenversichert zu sein.

Mit der Lohnerhöhung haben wir ganze 200€ mehr im Monat zur Verfügung. Ist meine Partnerin dann mehr oder weniger gezwungen diese gleich wieder in meine Krankenversicherung zu stecken? Wenn sie dies nicht tut, bin ich dann ab September unversichert? Welche Lösungsvorschläge habt Ihr für mich, abgesehen davon das ich eine geringfügige Beschäftigung in der Schulzeit unserer Tochter tätigen könnte und dann über die SV versichert wäre?

Vielen Dank, momo

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  1. geringfügige Beschäftigung funktioniert nicht, da dies Beschäftigungen bis 400,- € sind.
  2. Sie müssten über 400,- € verdienen um versichert zu sein.
  3. Ja, die Erhöhung wird dann von ihrer Krankenversicherung aufgefressen.
  4. Trennen, ausziehen und Harz 4 beantragen, dann wäre sie darüber versichert!
  5. heiraten

das sind so die Alternativen die mir einfallen würden.

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das ist nichts anderes als ein Darlehen bei einer Bank - die Zinsen übernimmt Media Markt. Das Problem ist dieser Kredit wird in die Schufa eingetragen und verschlechtert die Bonität!!! Wir haben auch gedacht - warum keine 0 Prozent Finanzierung obwohl wir das Geld auf der Bank hatten. Als wir jetzt ein Haus finanzieren wollten, sagte uns der Bänker das das den Score-Wert verschlechtert!

Dies solltest du dir überlegen.

Ach so und die Bank die bei uns dahinter war, war die Targobank. Mit Abschluß des Vertrages gestattest du denen das sie dich "anrufen" und mit Werbung zumüllen dürfen. Ich hatte bis zu 4 Anrufe am Tag und mir wollte jemand was "verkaufen". Ruhe ist jetzt nur eingekehrt nachdem ich denen mitgeteilt habe das ich die Bundesnetzagentur eingeschaltet habe. (Hatte vorher schriftlich erklärt das ich keine Werbung mehr wollte und hatte auch ein Bestätigung von denen das sie aufhören - hat nur leider nicht funktioniert!)

Also überlege dir das gut ob du mit so was leben kannst.

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sie können mit ihr reden ob sie den Urlaub in der Zeit nehmen möchte, ansonsten ist es ihr Problem das sie nicht zum putzen kommen kann und in diesem Fall wäre sie weiter zu bezahlen!

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na ja ich würde mal sagen für dich sind das "Privatfahrten".

Für deine Frau Fahren - Wohnung - Arbeitsstätte. Somit darfst Sie 1 x 7 km abrechnen (einfache Strecke!).

Es ist nicht das Problem vom Finanzamt das du sie fährst!

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