Ja mit Sicherheit kann man die zu viel gezahlte Kaution zurück verlangen. Denn auf sie hat ja der Vermieter keinen Anspruch. Also ich meine schon, dass ein solcher Rückzahlungsanspruch besteht.

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Das ist sicher zulässig. Du solltest jedoch aufpassen, weil du damit einen Veräußerungsgewinn erzielen könntest. Daher sollte in deinem Fall zu aller Sicherheit ein Steuerberater beigezogen werden.

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Soviel ich weiß, hängt das davon ab, wie die Freundin vor dem Unfall versichert war. War sie da privat versichert, kann sie ein solche besondere Behandlung auch nach dem Unfall verlangen; im anderen Fall nicht.

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Da musst du schon aufpassen; aber die kurze Fristüberschreitung wird dir noch nicht zum Verhängnis. Eine 2. Mahnung gibt es meines Wissen bei Steuerschulden nicht, dafür aber ein Ankündigung der Vollstreckung. Es wird dir dafür nochmals eine Frist gesetzt und dann wird vollstreckt.

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Ich halte mich auch in diesem Fall an mig112. Sicher muss auch die Einkommenssituation desjenigen eine Rolle spielen, der die Forderung abgetreten hat. Aber wenn es für die Abtretung doch einen nachvollziehbaren Grund gibt, wenn sie also überhaupt nicht vorgenommen wird, um auf Kosten des Staates das Geld einzutreiben, dann wird die Situation wohl anders sein. Je mehr ich überlege, desto unsicherer werde ich mit meiner zuerst eingenommenen Antwort. Ich glaube, da muss schon differenziert werden wie dargelegt.

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Höchst sicherheitshalber würde ich empfehlen einen Rechtsanwalt zu bauftragen, zumal ja in deinem Fall die Anwaltskosten erstattet werden dürften. Denn was ist schließlich klar? Oft scheint eine Unfallsituation von Anfang an eindeutig zu sein. Bei näherer Betrachtung oder längerer Zeit sieht oftmals die Sache nicht mehr ganz so eindeutig aus. Daher ist es in jedem Fall gut einen Rechtsanwalt zu beauftragen!

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