BAföGförderung nach der Exmatrikulation und neuen Immatrikulation?

Hi,

ich studiere an einer Fachhochschule im 1. Semester und das Semester geht offiziell vom September bis Februar. Ich will mich exmatrikulieren lassen im April ( das ist eigentlich der Witz an der Sache, also, dass das Semester an einer Hochschule 2 Monate früher endet, als das Semester an der zweiten anfängt ) ganz von vorne an einer Uni B mit einem anderen Studiengang anzufangen, da ich keine absolvierte Prüfungsleistungen habe. Ich brauche also eine BAföGunterstützung im März, in dem ich mich eher unwahrscheinlich wieder wohl fühlen werde, um in der Lage zu sein zu arbeiten ( bin jetzt akut krank, habe eine chronische Krankheit, die das Studium beeinträchtigt, also bitte keine Vorschläge mit der Arbeit ) würde, bevor ich im April mit dem Studium wieder anfange. Eine Zulassung an der Uni bekäme ich am Anfang Februar und, dass ich überhaupt eine Zulassung bekomme, gibt's keinen Zweifel, da meine Abiturdurchschnittsnote weit oberhalb des Grenzranges liegt. Eine Bescheinigung über eine den Studienverlauf beeinträchtigende chronische Krankheit habe ich, was aber, glaube ich, nicht genug wäre, um im März gefördert werden. Was brauche ich also, um im März BAföG zu kriegen . Brauche ich dafür im März jede Zwei Wochen ( also insgesamt 2mal ) Krankheitsatteste ( 3 Monaten wegen Krankheit nach Exmatrikulation sind ja sowieso gefördert, soweit ich weiß ), oder geht das nicht, wenn ich mich exmatrikulert und dann fast sofort wieder immatrikuliert habe? ALG II wäre ja für 1 Monat auch nicht akzeptabel, zumal ich schon im Februar wüsste, dass ich zum Studium an der Uni B zugelassen bin.

Studium, BAföG
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Bankgeheimnis in Luxemburg

Ich wohne in Hannover,komme aus Kiew.Ich mache mein Abitur.Nachher möchte ich was studieren,was mit Steuern,Finanzen oder Politik zu tun hat.Aber es gibt einige Nuancen,die ich gerne wissen möchte,bzw.staatliche Probleme, die man kaum lösen könnte und das alles ist in dem Bereich, den ich studieren möchte.Ich möchte mit Ihnen gerne über das Bankgeheimnis in Luxemburg disskutieren,wenn ich mich nicht irre,dass nur da so was bleibt.Die Situation ist z.B.mit ARGIIempfängern ist problematisch.Viele von Ihnen machen nämlich einen schwarzen Job oder haben noch irgendwovon Geld,das Sie im Sinne von Sozialhilfe nicht hätten. Viele von Ihnen fahren also nach Luxemburg,eröffnen da ein Konto, zahlen darauf Geld ein und nicht genug, dass sie das schwarzes Geld, sie bekommen auch Zinsen und außerdem zahlen keine Steuer dem Staat und machen gar keine Sorgen.Ich habe gehört, dass USA einen Zugriff zu Konten in luxemb.Banken hat,Deutschland wie andere Länder EU nicht und natürlich mitteilt man den Finanzamt in Deutschland nichts.Ich habe aber gelesen,dass das Geheimnis in Luxemburg bald abgeschafft wird.Weiß jemand, wann genau?Oder irre ich mich und kann der Finanz- oder Arbeitsamt irgendwie rauskriegen, dass die oben genannte Sozialhilfeempfänger illegale Ersparnisse haben?Oder soll ich doch das studieren um den Ämtern auf einen guten Gedanken zu bringen,wie das Problem gelöst werden sollte?

Arbeitsamt, Bankgeheimnis, Finanzen, Hartz IV, Politik, Steuern
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