Also rein praktisch mein ich, Du kannst die nicht gezahlten GEbühren fürs Handy mit dem Unterhalt verrechnen, aber wie das Gericht entscheiden würde, weiß ich nicht klar, denn sie hat Anspruch auf den Unterhalt auf den Ihr Euch geeinigt habt, evtl. würde das Gericht meinen, Du sollst die Gebühren wegen dem Handy einklagen. Frag lieber den Anwalt bevor Du Dir Ärger einhandelst, oder Deine Ex, wenn sie einverstanden wäre, ist es sicher ok, aber laß es Dir schriftlich geben.

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Habe für Dich gegoogelt und darüber nichts gefunden, es heißt nur, Prozesskostenhilfe sei ne Art von Soziahilfe für Gericht, Sozialhilfe bekommen nur Personen, die in Deutschland ihren Wohnsitz haben, aber probieren kannst es ja. Selbst für Ausländer und Staatenlose wäre die Hilfe möglich, habe Dir den Link eingefügt. Frag einfach beim Gericht nach, die können Dir sicher Auskunft geben. http://de.wikipedia.org/wiki/Prozesskostenhilfe

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Auch als ExFrau kannst Du in der Versicherung als Begünstigte stehen, das ist ok, aber wenn Du nicht verheiratet bist, könnte im Fall des Falles Erbschaftssteuer fällig werden, das kommt auf den Betrag an, den Du bekommst, ich denk der Freibetrag liegt da bei ca. 20.000 Euro, also Heirat wäre sicher besser, dann sind die Freibeträge wesentlich höher.

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Ich kann Dich gut verstehen, mit gehts manchmal auch so, aber das Finanzamt ist dazu da die Steuern zu kassieren. Den Steuerbescheid hast noch nicht (vielleicht wirds ja doch ne Erstattung?), und dann gibts da ne Zahlungsfrist von ca. 4 Wochen, daher mein Rat: zahl die Vorauszahlung fürs erste Vierteljahr 2012 pünklich zum 10.3.12. - und wenn Du die Nachzahlung nicht auf einmal packst, sprich mit dem Finanzamt, die sind manchmal verständnisvoll und lassen sich auf Raten ein, wichtig ist aber, melden und nicht einfach - nicht zahlen, das gibt dann meist und bald Ärger.

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Kinder können dabei schon zählen, aber sie müßten mindestens 18 Jahre alt (denn Jugendliche dürfen das nicht konsumieren) sein, zumindest was die Einfuhr von Alkohol und Zigaretten betrifft, sind es andere Geschenke wie Parfüm oder so was, denke ich, daß das auch schon jüngere Kinder mit-einführen dürfen.

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Du bist erst seit 1. Oktober in der Firma, also sehr kurze Zeit, da kannst Du nicht erwarten, daß Du volles Weihnachtsgeld bekommst, zudem da Du nur befristet eingestellt bist. Wenn im Arbeitsvertrag nichts dazu steht, solltest Du schauen was für Regelung es dazu im Tarifvertrag gibt. Von meiner Erfahrung als Arbeitgeber her find ich es ok, daß Du 25 % bekommen hast.

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Hat Deine Mutter die Blockphase oder die Teilzeitphase gewählt? Denn wenn es die Blockphase war und die Altersteilzeit so nicht mehr weitergeführt werden konnte, meine ich daß sie sogar Lohn nachbezahlt bekommen müßte, weil sie ja nicht voll verdient hat, aber mit der Blockarbeitszeit sogar in Vorleistung ging. Deine Mutter sollte sich auf jeden Fall an einen Rechtsanwalt wenden, um sich gegen die Forderungen des Anwalts zu wehren.

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Bin da sicher kein Fachmann, aber wie ich das sehe, zahlt das Jugendamt diesen Vorschuss, weil der Vater nicht zahlen will/kann. Und das Amt wird sicher versuchen vom Vater den vorausgezahlten Unterhalt wieder zu bekommen. Wenn Du auf die Zahlung verzichtest, hättte Dein Kind ja gar keinen Unterhalt und ich kann mir nicht vorstellen, daß Du - auch wenn es Dein Kind ist - eine negative Einkommensentscheidung für Dein Kind treffen kannst/darfst. Aber wenn Du ganz sicher gehen willst, frag beim Jugendamt nach. Wenn ich mir die Anmerkung noch erlauben darf: Deine Absicht in allen Ehren, aber der Vater hat die Pflicht Unterhalt zu zahlen, der Arbeitsmarkt boomt, er soll doch schauen, daß er der Pflicht nachkommt und hier kann das Jugendamt sicher (wie ich weiß durch Bußgelder und Unterhaltsanzeigen) dazu beitragen, dass er in die Gänge kommt, wie man so schön sagt. Was ja letztlich im Interesse des Kindes ist, daß es finanziell abgesichert ist.

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Ein Umzug ist - denke ich mal - grundsätzlich eine private Sache, und daher muß man die Kosten selber tragen. Wäre die Rente aber so niedrig, daß der Rentner noch Geld vom Sozialamt bekommt, dann sollte er dort einen Antrag auf Umzughilfe stellen oder auf jeden Fall dort nachfragen. Die Schwerbehindertung ist noch nicht festgestellt, falls er dann als Schwerbehinderter anerkannt wäre, sollte er beim Versorgungsamt noch nachfragen, ob es da besondere Hilfen gibt.

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Mein lieber PeterSax Verträge binden immer beide Parteien, also gilt der Arbeitsvertrag für den Arbeitnehmer und für den Arbeitgeber. Wobei meist die Mitarbeiter klagen, wenn sie gekündigt werden, ich habe jedenfalls noch keine Bedienung verklagt, wenn sie mich verlassen wollte. Ich denk immer: Reisende soll man nicht aufhalten.

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Wenn Du einmal gegen die im Betrieb geltende Kleidungsordnung verstößt, gibt das bestimmt nicht gleich eine Kündigung, ich denke eher an eine mündliche Abmahnung, bei weiteren Verstößen kann es aber eine schriftliche Abmahnung geben und ganz am Schluß könnte schon die Kündigung kommen, wenn Du Dich mit der Berufskleidung nicht anpaßt.

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