Antworten von Kevin1905

  • Private BU-Rente und Lohnerhöhung - Wird Rente gestrichen?
    Antwort · · 12

    verliere ich dann das Recht auf die BU- Rente ?

    Wenn du konkret eine neue Tätigkeit ausübst, die deiner voherigen Lebensstellung entsprochen hat, fällt der Leistungsanspruch weg.

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von Frage3210 ,

    Dann würde ja theoretisch bei vielen Menschen nach spätestens ein paar Jahren diese Leistung wegfallen, da man ja nicht von einem über Jahre oder gar Jahrzehnte gleichbleibendem Lohn ausgehen kann. Kleine Lohnerhöhungen sind ja schon notwendig um die steigenden Kosten auszugleichen und damit den Lebensstandard halten zu können. ...Aus Sicht der Versicherungsbedingungen ist das zwar eindeutig und richtig, aber wie ich schon erwähnte, ist das nicht lächerlich, wenn ich meinem Chef bitte, mir keine Lohnerhöhung zu geben, weil ich mit der BU-Rente dann mehr Geld habe, als mit der Lohnerhöhung und ohne BU-Rente?  ...Mein Chef freut sich natürlich über gesparte Lohnkosten und lässt den Grundlohn sehr gerne konstant, aber irgendwie ist das doch ziemlich komisch. ...

  • Frage zur BaV?
    Antwort · · 12

    Du sparst heute Steuern und Sozialabgaben und diese werden dafür im Rentenalter erhoben (nachgelagerte Besteuerung).

    Nun sind die gemachten Infos aber nicht ausreichend. Es scheint so als würde der ArbG seine eigene SV-Ersparnis weitergeben, damit wird die bAV für ihn zum Nullsummenspiel.

    Anyway ohne den Anbieter, den Tarif, und ob Einzel- oder Gruppenvertrag vorliegt zu kennen, sprich also welche Ablaufleistung der Vertrag hat, sind Aussagen zur Rentabilität durchaus schwierig.

    Gegenfrage: Wenn du von der bAV abrücken würdest, welche Alternative hättest du denn im Kopf, so 6 Jahre älter?

  • Kann man gleichzeitig die monatliche Rente aus der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung und der privaten Unfallrente beziehen?
    Antwort · · 14

    Mein Versicherungsmakler meint

    Sicher, dass der Herr Makler ist?

    Deshalb kann man auf die Unfallrente bei Abschluss verzichten...srimmt
    das oder bekommt man nicht doch die Leistungen der Rente aus beiden
    Verträgen ausgezahlt?

    Es gibt weder für die Unfall- noch für die BU-Versicherung ein gesetzliches Bereicherungsverbot. § 200 VVG gilt für Krankenversicherung insbesondere Krankentagegeld.

    Es sind Summenversicherungen und du kannst so viele abschließen und aus so vielen Leistungen beziehen wie Versicherer dir bereit sind zu geben (du musst nur bei einer Frage im Antrag ob weitere Verträge bestehen korrekt antworten).

    Der Grund warum man den Einschluss einer Unfallrente weglässt, wenn der Kunde über einen passenden BU-Schutz verfügt ist ein pragmatischer:

    Die Unfallrente ist so ziemlich der teuerste Bestandteil der privaten Unfallversicherung. Hier kommt es auf eine möglichst hohe Invaliditätsleistung an.

    Einen Fall zu konstruieren in dem ein Mensch durch Unfall invalide wird aber nicht auch zu mind. 50% BU ist, ist extrem selten.

  • Welches Anlageprodukt ist sinnvoll zur Altersvorsorge?
    Antwort · · 61

    Die Versorgungslücke müsste erstmal ermittelt werden, dazu bräuchte es Zahlen, ergo die erwartete Höhe der gesetzlichen Rente und die Ablaufleistung der PRV, nebst dem heutigen Einkommen.

    Ebenso müsste ich wissen, was man so für Vorstellungen im Alter hat? Lebenslange Rente oder Kapitalabfindung und wie hoch der Spaß sein soll.

    Dann wäre noch interessant welche Absicherung vorhanden sind für die nächsten 29 Jahre (BUV, Unfall, Pflege, KTG, PHV, Krankenversicherung).

    Wende dich doch z.B. an einen Maklerkollegen in der Nähe.

  • BU-Rente und einfach weiterhin im selben Job arbeiten?
    Antwort · · 35

    Irgendwo warst du nicht ganz ehrlich.

    Weißt du wie man es nennt wenn man jemanden täuscht (Versicherung) um sich einen Vermögensvorteil (BU-Rente) zu verschaffen und einem anderen (Versicherung bzw. deren Kunden) einen Vermögensschaden dadurch zufügt?

    Nein?

    Schau mal hier:

    https://dejure.org/gesetze/StGB/263.html

    Du gehörst in den Knast, bzw. auf Bewährung draußen, mehr aber auch nicht.

    Such dir einen Rechtsanwalt.

  • Was passiert jetzt mit meiner Mutter und meinem Bruder? KFZ, Unfall Führerschein?
    Antwort · · 31

    Also es ist jemand das Auto gefahren, der keinen Führerschein der Klasse B hat?

    Hab Probleme das Wirrwar zu verstehen.

    Alle 5 Antworten
    Kommentar von Frage543 ,

    Ja jemand hat das Auto von meiner Cousine gefahren ohne Führerschein. Aber mein Bruder War eben dabei. Und der hat einen Führerschein der Klasse B

    Kommentar von Kevin1905 ,

    Dann hat der Fahrer sich strafbar gemacht und gegenüber der leistenden Versicherung regresspflichtig.

    Ob der Halter sich strafbar gemacht hat mag ich nicht abschließend beurteilen. Nur wenn er zugelassen hat, dass jemand der keinen Führerschein hat das Fahrzeug bewegt.

  • Zahlt die Haftpflicht die Backofentüre?
    Antwort · · 55

    Es ist kein Hausratschaden, denn der Schaden ist nicht zurückzuführen auf

    • Sturm
    • Hagel
    • Feuer
    • Leitungswasser
    • Wohnungseinbruchdiebstahl (es sei denn du wärst eingebrochen um die Türe abzuziehen).
    • ggf. erweiterte Elementargefahren (Achtung: die werden bald umbenannt!).

    Also Haftpflichtversicherung.

    Diese leistet aber nur wenn der Tarif "Schäden aus Gefälligkeitshandlungen" mitversichert hat. Ältere Tarifwerke haben das oft nicht, daher musst du dich fragen ob du deine Sachversicherungen alle 1-2 Jahre durchchecken lässt um auf dem neusten Stand zu sein.

    Und ein Blick ins Thema Glasbruchschäden schadet auch nicht. =)

  • 450€-Grenze überschreiten - ist das in Ordnung?
    Antwort · · 22

    Wie oft kommst du über die Grenze und welche Jahressumme kommt dabei heraus?

    Wenn du in der KVdS bist steigt nur der RV Beitrag (bis zu 9,35% statt 3,7) an, sollte die 450,- € Grenze regelmäßig überschritten werden.

    Ggf. werden Lohnsteuern einbehalten (ab 1.007,- € Bruttoverdienst bei Stkl. I).

    Alle 4 Antworten
    Kommentar von Kvothe91 ,

    s.u.

  • Freiberuflichkeit, Minijob, Versicherungsschutz. Was darf ich wie?
    Antwort · · 22

    Hallo zusammen, langsam aber sicher blicke ich so überhaupt nicht mehr durch

    So hab ich mich gefühlt als ich deinen absatzfreien Text gelesen habe. Das reduziert meine Bereitschaft Menschen helfen zu wollen immer exponentiell.

    Das würde bedeuten, dass ich eine freiberufliche Tätigkeit für
    "Grafikdesign" anmelden müsste und ein Gewerbe für "Eventplanung und
    -service". Richtig?

    Scheint so. Allerdings dürfte der Auftragsgrafiker es schwer haben dem Finanz- und vor allem dem Gewerbeamt zu vermitteln er handle freiberuflich.

    dass der Kranken-/Pflege-/Unfallversicherungsschutz durch einen
    Arbeitgeber wahrscheinlich nicht mehr gegeben ist, wenn ich einen
    Mini-450-€-Job und eine freiberufliche Tätigkeit habe, oder?

    Selbständig heißt selbst kümmern. Der Minijob verschafft dir BG-Schutz nur für deine Minijob-Tätigkeit und 3,7% RV-Beitrag. Deinen KV-Status tangiert er eigentlich nicht. Im Gegenteil die Einkünfte aus dem Minijob sind genauso beitragspflichtig wie der Gewinn deiner selbst. Tätigkeiten.

    Was passiert mit meinem freiberuflichen Status, wenn sich mir ein
    Angestelltenverhältnis anbieten würde, ich also einen festen Job
    antreten könnte?

    Nichts was soll sein? Wenn über die Anstellung als finanziellen und zeitlichen Mittelpunkt deines Erwerbslebens Versicherungspflicht in der GKV eintritt, wäre die freiberufliche Tätigkeit nicht mehr beitragsrelevant. Aber wehe die Verhältnisse ändern sich wieder.

    Steuerberater und ein Gespräch mit deiner Krankenkasse sollten auf deiner Agenda stehen.

  • Finanzberatung bei tecis. Welche Vorsorge Finanzprodukte machen für mich als Student Sinn?
    Antwort · · 81

    Fondbasierte Berufsunfähigkeitsversicherung: Ich denke das macht Sinn,
    da sie jetzt sehr günstig ist (Angebot von 30€/Monat). Den Vertrag
    checke ich natürlich noch ab.

    Das ist meh.

    Abgesehen davon dass 30,- € ein schwacher Beitrag für einen Fonds an sich sind, ist eine Kombination aus Risikoabsicherung und Vermögensaufbau nicht sinnvoll.

    Wenn die Produkte in einem Vertrag realisiert werden raubst du dir damit Flexibilität, ferner macht es den Vertrag teurer als die reine Risikoabsicherung kosten würde. Die Überschüsse lassen sich besser in Beitragsreduktion investieren.

    Auch machst du keine Angaben was es für die 30,- € gibt. (BU-Rente 1.000,- e oder mehr, Laufzeit mit 67, NV-Garantie etc.?)

    Fondbasierte Basisrente: Hier bin ich mir nicht mehr so sicher. Die
    steuerlichen Vorteile kommen ja erst in ein paar Jahren zum tragen, wenn
    ich hoffentlich ein gutes Einkommen habe. Also vielleicht der falsche
    Zeitpunkt? Anderseits erhöht jedes zusätzliche Jahr die Rendite. Mir
    wurden 40€ monatlich vorgeschlagen.

    Das macht heute sowas von keinen Sinn, du hast doch gar kein zVE, welches überhaupt eine Steuerlast bewirkt. Auch sind Beiträge zur Basisversorgung Sonderausgaben daher nicht vortragsfähig.

    Die Basisrente kann eine lebenslange Rente bringen, aber Vermögensaufbau ist das nicht. Du kannst sie nicht kapitalisieren oder kündigen. Wenn dir das bewusst ist und du auch weißt dass eine Verscherungslösung mehr kostet als ein Sparplan ist das okay.

    Leistungen sind zu 100% steuerpflichtiges Einkommen. Gedenkst du dich nach dem Studium selbständig zu machen und wenn ja wärst du versicherungspflichtig in einem Versorgungswerk (Worin machst du deinen PhD)?

    Fondbasierte Flexirente: In Kombination mit der Basisrente sicher
    sinnvoll, da ich ja auch früher ran könnte. Hier wurden mir 30€
    monatlich vorgeschlagen.

    Auch wieder die Frage warum ein Versicherungsprodukt? Geht es dir explizit darum eine mehr oder weniger garantierte Rente zu haben?

    Gab es vorher eine Bedarfsanalyse und sind diese Produkte das Ergebnis der Auswertung dieser oder wurden die einfach vom "Berater" vorgeschlagen?

  • WIe hoch sind die Gebühren bei Kündigung eines Wohnriester Vertrags?
    Antwort · · 42

    Nun haben wir durch einen plötzlichen Hauserwerb aber keine Verwendung
    mehr dafür gehabt und haben beide Verträge wieder gekündigt

    Die Kündigung ist immer so ziemlich die schlechteste Art einen Riestervertrag zu beenden, da dies eine sog. schädliche Verwendung ist.

    • Zulagen sind zurückzuzahlen
    • Steuervorteile ebenso
    • Erträge müsse nachversteuert werden, wenn bisher noch nicht besteuert wurden
    • Gebühren werden fällig
    • Man hat keine Altersvorsorge mehr.

    Kann man dagegen was machen?

    VBZ, Rechtsanwalt oder Ombudsmann.

    Alle 5 Antworten
    Kommentar von ratsenic ,

    Hallo Kevin ! Das ist auch alles ok ! Mich ärgern wirklich nur die 300€ Kündigungsbeitrag weil Ich das übetrieben finde. Von der Steuer haben wir für die paar Monate garnix bekommen.