Also zuerst einmal ist ein Pflichtteilsanspruch vererblich. Und von Gesetzes wegen gehen die Kinder oder Abkömmlinge den Verwandten in der Seitenlinie vor. Wenn also die Geschwister, ich nehme an, von deinem Vater ihren Erbteil geltend gemacht und erhalten haben, dann können sie jetzt nicht wieder klagen. Denn ihr Anspruch ist erledigt. Wenn andererseits dein Vater und Großvater vorverstorben ist, dann können sie jedenfalls nicht mehr an das Erbe deines Vaters heran, weil du da in jedem Fall vorgehst. Sie haben meiner Auffassung nach keinen Anspruch mehr.

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Das Taschengeld gehört zum Haushaltsgeld, das die haushaltsführende Ehefrau somit ebenso beanspruchen kann. Es beträgt regelmäßig rund 5 % von bereinigten Nettoeinkommen des Mannes in deinem Fall.

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Das klingt schon auch verständlich, zumal es der Zahnarzt gesagt hat. Da kann eine Sanierung des Zahnes aber nur eine halbe Sache sein. Wenn allerdings eine spätere erneute Behandlung auf den ursprünglichen Verkehrsunfall zurück zu führen ist, dann stellt auch diese Behandlung ein Folgeschaden dar. Das ist wie sonst bei einer Körperverletzung. Nur bekommen wir das nicht mit, weil die Ansprüche auf die Versicherung ja übergehen. Aber diese regressiert ja ebenfalls immer wieder bei der gegnerischen Haftpflichtversicherung, notfalls ein ganzes Leben lang. Was der Zahnarzt sagt, ist nach alledem nicht abwegig, sondern kann durchaus zutreffen.

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Die Schülerlotsen sind ja meist selbst Kinder und Jugendliche. Wie auch immer, sie befreien sicher nicht von der eigenen Sorgfaltspflicht des Autofahrers. Er muss sich am Zebrastreifen besonders umsichtig zeigen und darf sich nicht auf einen Schülerlotsen verlassen. Der Autofahrer haftet bestimmt voll und ganz für den Unfall.

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Meines Wissens nach unterbricht ein Zusammenleben für kurze Zeit, das der Versöhnung dient, das Getrenntleben nicht, wie also in deinem Fall. Das gilt nicht nur für die Frage der Scheidung, sondern bestimmt gleichsam für das Steuerrecht.

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Ich würde auf jeden Fall zum Arzt gehen. Das macht immer Sinn und hat nichts damit zu tun, wann der Unfall war. Denn es können ja unfallbedingt auch weit nach dem Unfall Beschwerden auftreten.

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Eine Haftung ist sicher gegeben. Denn du hast eine entgeltliche Dienstleistung in Anspruch genommen, die schlecht bzw. zu deinem Schaden ausgeführt wurde. Dafür muss jeder Dienstleistende einstehen und Schadensersatz leisten.

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