Ist es erlaubt im Wohnwagen oder mobilem Heim auf eigenem Land zu leben? z.B. Koppel oder Waldstück.

5 Antworten

Kommt immer drauf an, ob das zum Dauerwohnen zugelassen ist. In vielen Kleingartensiedlungen z.B. ist es verboten - warum sollte das dann auf dem heimischen Acker erlaubt sein?

Weil das in der REgel Pachtgründe sind....

Er schrieb doch...er hat ein Postfach und Abgabeadresse bei den Eltern-also ist er auch dort gemeldet.Zieh einfach in Richtung Strasse ne Blickdichte Hecke und solange keiner meckert kannst Du dort wohnen,solange Du nicht zum Amt gehst und sagt es wäre ein Dauerwohnsitz....und gemeldet bist Du ja ordentlich bei Deinen Eltern. Warum sowas nicht erlaubt ist...ganz einfach weil der Staat dann weniger die Leute ausnehmen könnte. PS:Am schlimmsten wirds dann wenn Du Kinder hast.Dem Staat ist lieber man vegetiert am existenzminimum in ner verschimmelten Wohnung mit Kindern,als das man sich mit ihnen in eine Bauwagenkommune niederlässt,wo sie soziales miteinander kennenlernen,betreut wären,natur um sich haben und die Eltern die möglichkeit hätte,dank der geringeren Kosten wieder auf die Beine zu kommen.(So gesehen hat man heute nicht zuwenig-nur zuviele Auflagen die einem selbständiges Denken verunmöglichen um das wenige sinnvoll nutzen zu können.Aber was soll man erwarten von Leuten,für die ein trinkgeld ist wovon wir leben müssen?)

Klar geht das und das völlig Legal: ...kauf Dir Bauland mit nem alten Kleinhaus drauf,dort ist meist Alles vorhanden was Du zum leben brauchst alle Anschlüsse sind da und die Kosten sind oft geringer als bei einem Grundstück ohne Haus und nen Abstellraum brauchst Du doch eh. Selbst die Banken finanzieren Dir dann Dein Traum.

Die spannenste Frage daran ist für mich, was denn die Konseqenz wäre? Enteignung, Strafe? Wie sähe die aus? Wie gesagt es wäre mein Land... die Kleingartenparzelle ist ja eher kein wirkliches Eigentum oder? Oder fällt Euch etwas ein wie man auf preiswerte Art und Weise zu eigenem grund käme auf dem man nicht den Brotbelag des Nachbarn sieht wenn man morgens das Haus verlässt.

Die Konsequenz lautet: Räumung und wenn du nicht freiwillug gehtst und pech hast kommen die mit nem Buldozer. Leider!

Aufhalten wohl so lange wie man möchte. Leben als Wohnsitz nicht und ist mit Auflagen verbunden wie Bebauungsplan usw . usw. So lange sich keiner beschwert über Baubude und dergl. weil nicht einsehbar oder störend kann man hausen wie man will ,mehr aber nicht.

Warum sind auf der Straße keine Leute mit starkem geistigem Handicap?

Also mir ist schon seit längerem aufgefallen dass Leute mit psychischer, physischer und leichter geistiger Behinderung, oder Krankheiten, obdachlos sind. Eigentlich soweit normal aber ich habe bis jetzt keinen Obdachlosen gesehen, welcher eine schwere ausgeprägte geistige Behinderung hat. Damit meine ich Menschen die aufgrund ihrer Behinderung ohne Unterstützung nicht leben können. Selbes gilt abgesehen davon für Menschen die wegen ihrer Sinne eingeschränkt sind (z.b. sehen, sprechen und hören). Ich will darauf hinaus, dass diese Leute nicht arbeiten können und von Staatsorganen praktisch auf die Straße gezwungen werden.

Daher stelle ich mir folgende Fragen:

Was passiert mit den Menschen? Sterben die (grob gesagt) einfach ab oder werden die von gemeinnützigen Organisationen versorgt und/oder untergebracht?

Wie sieht es mit denjenigen aus die vom Staat unterstützt werden obwohl sie nicht produktiv sein können und waren... Warum werden stattdessen nicht Leute unterstützt die eine leicht behandelbare Behinderung haben und/oder durchaus produktiv sein können z.B. Depression, Angststörung (bezieht sich natürlich nicht auf alle)?

Was ist die Intention vom System? Will man dass man ein gutes Bild vom Land hat? (z.B. weitgehend eingeschränkte Menschen von der Straße fernhalten damit es keine sozialistischen Aufstände gibt) Stichwort: Korruption

Außerdem würde ich noch gerne wissen welche Bücher darüber geschrieben worden sind und welche ihr mir empfehlen würdet.

Gerne möchte ich eines besseren belehrt werden.

Anlass für diese Frage ist wegen Interesse und zunehmende negative Erfahrung im sozialem Umfeld. Die Dramatisierungen wurden bewusst für leichten Verständnis und wegen der Einfachheit benutzt
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Vermieter dreist und frech drohen

Hallo Gemeinde, wir haben ein Problem. wohnen hier seit November in einem recht niedlichen kleine Haus. Es ist freistehend und sehr, sehr ländlich. Der einzige Nachbar ist leider ein Spießer und mag Tiere gar nicht. Unser Vermeiter ist 30 Jahre jung und seine Freundin 21. soweit so gut. Im Mietvertrag steht folgendes unter verleitete Fläche. Haus ca. 120 qm , Stall, Garten 500 qm und Weideland 8500 qm. Wir haben von Beginn an klargestellt, dass wir das Haus in erster Linie wegen des Landes mieten. Tierhaltung wird erlaubt, Pferdehaltung inbegriffen. Nun stellt sich folgendes heraus

Stall hat nicht die erforderliche Höhe zur Artgerechten Pferdehaltung. Wir haben also Angeboten einen Offenstall auf das Grundstück zu setzen. Wohlgemerkt, im Winter hat der Vermoeter seinen Pferdemist aufdasLand verteilt, ohne uns zu fragen. wir haben dazu erstmal nichts gesagt, weil Dümger ist ja ok. Unsere Pferde haben wir derzeit noch kostenpflichtig woanders eingestellt, da das Land wahnsinnig unter Wasser stand. Jetzt der Knüller, nachdem wir nachgefragt haben wegen Offenstall, wurde uns gesagt man möchte das mit uns besprechen. Okay, nach Ostern kein Thema. Nun kam es aber soweit, dass der Vermeiter seine vier Pferde einfach auf unser Land gestellt hat, Strom auf den Zaun gemacht hat und dreist nicht ans Telefon geht. Mittlerweile sind wir so sauer über so eine Dreistigkeit, dass wir keine Lust mehr haben mit ihm irgendwas zu diskutieren wasOffenstall angeht. Gestern haben wir ihn dann erwischt und bekamen gesagt, dass es seinLand ist und wir unsere Pferde mit drauf stellen dürfen? Geht es noch? Wenn uns das nicht passt müsste er wegen unserer Hunde Probleme machen! Klasse. Er hat zudem auf einem ehemaligen Reitsplatz der mit dazu gehört ein altes Auto stehen und jede Menge Müller. Es sind außen nocjReperaturen zu machen, welche wir sogar auf unsere Kostenmachen lassen wollten. Wir sind am Ende. Ich bin bald auf Geschäftsreise und meine Partnerin dann alleine hier. rechtlich dürfte doch klar sein das es unser Land ist. Ich muss dazu sagen das auch die qm im Haus stark abweichen mehr als 10 % er hat einfach die reine Bodenfläche genommen,aber es sind dermaßenviele Schrägen vorhanden, wir haben grob und großzügig nachgemessen und kamen dann auf nich mal 86qm . Wir haben nun nur Angst wegen unserer Hunde. Wir sind Hobbyzüchter und haben entsprechend a ich mehr als zwei Hinde, die aber alle gut versorgt mit uns im Haus leben. Den Garten wollten wir nun im Frühjahr herrichten, er war zwar schön angelegt, aber durch dauerregen und auch buddeln unserer Hunde ist da nicht mehr viel von übrig. Das wird er dann wohl auch bemängeln. Morgen sollen wir eigentlich zum Gespräch den Vermeiter auch noch ins Haus lassen, wollen aber weder reden noch ihn reinlassen, wer weiß was der sich dann noch alles aus derNase zieht? Wie würdet ihr das handhaben?

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Ist Uhrzeit der Leerung für die Post verpflichtend?

Hallo,

ich habe auf meinem morgendlichen Weg zur Arbeit Zugang zu zwei Briefkästen. Der eine wird angeblich morgens um 8 und der andere am Bahnhof um 17 Uhr geleert.

Wenn ich dringende Briefe hatte, habe ich sie also vor 7 Uhr in den Briefkasten mit 8 Uhr Leerung geworfen. Die nächste Postfiliale ist schwer zu erreichen, Dorf eben...

Jetzt habe ich in den letzten Wochen mehrfach gesehen, dass der Briefkasten mit 8 Uhr Leerung erst kurz nach 18 Uhr geleert wurde, wenn ich abends vom Bus komme, zumindest war dann ein Postmitarbeiter dort dran gewesen mit einem Sack dabei. Da es nicht direkt auf der Strecke liegt, konnte ich den Postmitarbeiter aber nie ansprechen, bis ich auch nur in Rufnähe war, war er schon wieder in die andere Richtung weg gefahren.

Ist die Post eigentlich verpflichtet, sich zumindest grob an die Leerungszeiten zu halten? Denn wenn dort 8 Uhr steht, erwartet ich von einem Unternehmen, was ja irgendwie "der allgemeinen Ordnung im Land" dient, dass sie ordentlich arbeiten. Mal sind Verspätungen ja in Ordnung, dass kann immer mal vorkommen, aber das sehe ich jetzt ja schon seit 3 oder 4 Wochen alle paar Tage mal... Ob sie sonst früher kommen oder gar nicht kann ich nicht sagen... Theoretisch wäre Leerung Mo-Sa um 8 Uhr.

Es ist bei uns nämlich auch schon (mehrfach) vorgekommen, dass gefühlt 3 Tage lang keine Leerung war, zumindest kamen alle Briefe am zusammen beim Empfänger an ( z.B. Krankschreibungen, die jeweils einen Tag versetzt eingeworfen wurden, aber am gleichen Tag bei der Firma ankamen, obwohl die Firma sogar zwei mal täglich Post bekommt).
Auch damit könnte ich leben, wenn es Einzelfälle sind.

Aber irgendwie häuft es sich bei uns auf dem Dorf momentan, was das Leben nicht gerade vereinfacht.

Ist nämlich nicht so prickelnd, wenn man einfach ohne Auto nicht zur Filiale kommt und dann Bewerbungen, Einladungen oder dringende Briefe trotzdem in den Briefkasten werfen muss, ohne zu wissen wann überhaupt die nächste Leerung ist.

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Eltern lassen mich nicht Auto fahren BF17? Möchte Fahrerfahrung sammeln?

Hallo zusammen,ich habe ein Problem was meine Eltern in Bezug auf bf 17 angeht. Als ich meinen Führerschein gemacht habe war ich gerade (1 Woche vorher) 17 geworden und bin in der Zeit direkt danach viel gefahren (fast täglich). Mittlerweile bin ich 17 1/2). Die Überlegung war damals, dass ich 1 Jahr unter Aufsicht Erfahrung sammeln kann und meinen Führerschein nicht in der Abizeit machen muss, was meine Eltern gut fanden. Die Zeit danach durfte ich relativ viel fahren, da wir auf dem Land leben, bin ich allerdings fast nur dort oder mal ab und zu in der Stadt gefahren. Jetzt war es aber in der letzten Zeit öfters der Fall,dass wir weiter weg gefahren sind und man da auch über die Autobahn müsste und logischerweise aus dem gewohnten Gebiet heraus. Z. T. musste man auch über die Grenze, ab wo ich ja laut Gesetz sowieso nicht mehr fahren darf. Jetzt ist mein Problem,dass ich nie fahren darf,wenn wir weiter weg fahren (aus der gewohnten Umgebung heraus) bzw vor allem dann nicht, wenn es auf die Autobahn geht. Bei der Autobahnfahft in der Fahrschule durfte ich sogar 180 fahren, weil meine FL meinte, ich wäre schon sicher genug und hätte die nötige Umsicht,die Geschwindigkeit einzuschätzen. Ich habe ihnen schon öfters angeboten,wir könnten ja vor der Grenze einfach umsteigen (also Fahrer wechseln), aber das wollen sie meistens auch nicht. Mit meinem Vater ist das nicht so ein Problem, weil ich seiner Meinung nach schon sehr sicher fahre. Das haben mir auch schon mehrere fahrerfahrene Personen unabhängig von ihm gesagt. Problematisch wird es erst dann,wenn meine Mutter mitfährt, weswegen ich auch nicht gerne mit ihr fahre. Mein Vater lässt mich weitgehend einfach machen und sagt nur selten etwas, wenn es halt wirklich nötig ist,weshalb ich mit ihm auch viel sicherer fahre. Bei ihm ist es auch kein Problem,wenn ich mal 160 fahr,wenn es erlaubt ist. Meine Mutter dagegen meint immer,die Fahrlehrerin spielen zu müssen,redet mir in alles rein und fummelt dauernd an iwelchen Sachen rum, was sogar mal soweit kam,dass sie meine für mich den Scheibenwischer anmachen zu müssen, wodurch ich fast einen Unfall gebaut hätte (Für alle dies nicht wissen: Der Scheibenwischerhebel ist am Lenkrad). Sie kriegt auch schon richtig Panik, wenn ich auf einer mir bekannten und übersichtlichen Straße 100 fahre ( wenn es erlaubt ist natürlich).

Naja, lange Rede kurzer Sinn. Hätte vllt jemand schon mal ein ähnliches Problem und hat eine Idee, was ich tun könnte, um öfter mal auch andere Strecken fahren zu dürfen? Weil so macht bf17 für mich iwie wenig Sinn.

Vielen Dank schon mal.

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Wieso steht in unseren Dokumenten bei Staatsangehörigkeit immer "deutsch" und nicht "Deutschland"?

Mir ist aufgefallen, dass bei meinen Bekannten nach "Staatsangehörigkeit" in den Dokumenten immer der Name des Landes (Staates) folgt.

Zum Beispiel bei meinem Cousin: Staatsangehörigkeit: "Österreich" und nicht "österreichisch", oder sowas.

Und noch ein Beispiel bei meinem ehem. Studienfreund: Staatsangehörigkeit: "Российская Федерация" (Russische Föderation) und nicht "русский" (russisch)

Bei meinem anderen Cousin: Staatsangehörigkeit: "Schweiz" und nicht "schweizerisch" oder etwas anderes dieser Art.

Wenn man den Begriff Staatsangehörigkeit auseinander nimmt, dann heißt es doch so viel wie: "Angehörigkeit (eines) Staates"

Das heißt Person X ist Angehörige des Staates Russische Föderation; Person Y ist Angehörige (des Staates oder Landes) Schweiz; Person Z ist Angehörige (des Staates oder Landes) Österreich.

Das klingt zwar etwas ulkig z.B. zu sagen: "Du bist Angehöriger des Landes Schweiz" aber rechtlich, politisch, sowie völkerrechtlich korrekt.

Und was bin ich dann? Angehöriger (des Staates/Landes) "deutsch"? Soweit wie ich im Schulunterricht aufgepasst habe, denke ich, dass das Land, in dem wir leben "Deutschland" heißt und nicht "deutsch", oder?! Das witzige ist, dass in meinem Visum für Russland und Japan bei Staatsangehörigkeit wirklich "Deutschland" steht.

In meinem Visum für Russland steht: "Гражданство: Германия" (Staatsangehörigkeit: Deutschland) und nicht sowas wie: "Гражданство: немец" (Staatsangehörigkeit: deutsch)

Wie ist das zu erklären? Viele verwechseln die Staatsangehörigkeit mit der Nationalität. Das erwähne ich, weil ich nicht will, dass man jetzt damit anfägt: "Hey, Du bist deutsch und nicht Deutschland!!"

Natürlich ist meine Nationalität deutsch, d.h. ich bin deutsch. Aber meine Staatsangehörigkeit müsste ja Deutschland heißen. Im Personalausweis steht ja auch Staatsangehörigkeit und nicht Nationalität, d.h. eigentlich wäre nur "Deutschland" in dem Fall richtig.

Und Nationalität ist nicht das gleiche wie Staatsangehörigkeit! Als Beispiel: Jeder Mexikaner, der in die USA einwandert kann sich als deutsch bezeichnen. Diese Bezeichnung ist ja nicht geschützt. Außerdem kann jeder Mensch seine Volkszugehörigkeit (Nationalität) selbst bestimmen. Wenn z.B. diese Person Probleme im Heimatland hatte und nicht "mexikanisch" sein will, dann kann er z.B. sagen er ist deutsch. Vielleicht sind auch alle seine Freude deutsch und er kann sagen, dass er sich sehr gut mit der deutschen Sprache, Kultur, Sitten, Feiertagen, usw. identifizieren kann und sich deshalb deutsch fühlt und das Recht hat, wenn er nach seiner Nationalität gefragt wird, "deutsch!" zu sagen.

ABER: Dadurch ist er kein Staatsangehöriger Deutschlands, weil er keine Eltern hat, die Staatsangehörige Deutschlands waren besitzt und nicht in Deutschland geboren worden ist. Er würde (ohne Grund, o.ä.) keine Aufenthaltserlaubnis in DE kriegen, oder gar einen deutschen Pass, auch wenn er theoretisch "deutsch" ist.

KLARSTELLUNG:ICH HABE NICHTS GEGEN MEXIKANER

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