Dabei geht es um das Existenzminimum der Kinder, das zu sichern ist. Es besteht eine verschärfte Eintrittspflicht von den Eltern für diesen Mindestunterhalt. Er ergreift aber nur denjenigen Elternteil, mit dem das Kind nicht im Haushalt lebt. Er ist dann in bar zu zahlen und entspricht der niedrigsten Einkommensgruppe der aktuellen Düsseldorfer Tabelle. Er ist dort zu entnehmen oder wird in Prozent ausgedrückt bzw. dynamisiert.

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In Straf- und Bußgeldsachen wird meines Wissens nach nur Beratungshilfe für die Beratung gewährt, aber nicht für die außergerichtliche Tätigkeit. Es gibt also keine Beratungshilfe für die Vertretung im Einspruchsverfahren.

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Wenn der Vollmachtgeber stirbt, wirkt die Vollmacht weiter, außer es ist etwas anderes bestimmt. Die Vollmacht kann natürlich auch von vorn herein auf den Todesfall erst erteilt werden. Die normale Vollmacht endet nicht von selbst mit dem Tod nach meinem Wissensstand.

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Du bist zu Teilleistungen oder Ratenzahlung nicht berechtigt. Nur wenn der Gläubiger zustimmt, geht das. Er wird aber dein Ratenzahlungsangebot bestimmt akzeptieren, da ihm kaum was anderes übrig bleibt. Er produziert ansonsten nur vermeidbare Kosten, die ihm aber letztlich du erstatten müsstest. Die Sache wird also ansonsten nur unnötig verteuert, was ja auch dem Gläubiger nicht hilft.

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Du gibst ja die Lösung durch deine Fragestellung in gewisser Weise selbst vor. Denn richtig orientiert sich der Wohnwert nach der voraussichtlichen Lebenserwartung der Berechtigten. Wenn diese also noch sehr jung wären, wäre ein hoher Wohnwert in Abschlag zu bringen, was heißt, dein Haus könntest du um so billiger einkaufen. Je älter die Wohnungsberechtigten aber würden, umso geringer wird der Wohnwert und umso günstiger für dich der Wert wiederum des Gesamtanwesens.

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Hierbei steht dir das Vormundschaftsgericht zur Seite. Deine Betreuung ist sicher ehrenamtlich. Du bist als Betreuer für ganz bestimmte Aufgaben bestellt. Wenn dir die Vermögensverwaltung obliegt, musst und kannst du die Finanzierung über den Bezirk bzw. die Sozialhilfe in die Wege leiten.

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Das wird wohl nicht gehen. Von Gesetzes wegen geht da sicher nichts. Möglich bleibt den Vater mit einer Zahlung gegen einen Erbverzicht herauszufordern. Aber der muss notariell vereinbart werden. Man muss also in der Tat zum Notar. Man kan mit notarieller Urkunde auch schenken. Ihr müsstet dann ebenfalls zum Notar. Wegen der Minderjährigkeit wäre auch das Vormundschaftsgericht zu konsultieren. Doch wird fraglich sein, ob dieses mitmacht.

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Ich würde einen Ehevertrag als sinnvoll ansehen, wenn sich die beiden Partner im Einkommen und Vermögen sehr unterscheiden, also wenn einer viel Einkommen und Vermögen hat und der andere um viel weniger. Da könnte es ansonsten sehr hohe Ausgleichszahlungen geben, wenn nichts gemacht wird, was das Risiko bei dem, der viel hat, umso mehr erhöhen dürfte.

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Dann muss zur Überzeugung des Gerichts vorgetragen und unter Beweis gestellt werden, dass die Ehe gescheitert ist. Es wird dann also schmutzige Wäsche gewaschen. Andererseits ergibt auch keinen rechten Sinn mehr, wenn ein Partner an der Ehe noch festhalten will, während der andere einen unumkehrbaren Scheidungswillen hat. Er wird die Sache sicher durchbringen, ohne dass die 3 Jahre erst noch abgewartet werden müssen. Nur nach 3 Jahren wird unwiderlegbar vermutet, dass die Ehe gescheitert ist. Es bedarf also da auch keines entsprechenden Vortrags bzw. keiner schmutzigen Wäsche mehr.

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Wenn es eigenhändig geschrieben und unterschrieben ist, dann ist es genauso viel wert wie ein notarielles oder öffentliches Testament. Es ist gleichermaßen gültig wie dieses. Nur wer z. B. selbst nicht mehr schreiben kann, weil z. B. ein Zittern der Hand dieses verhindert, muss zum Notar, um ein wirksames Testament zu errichten.

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Durch Heirat wirst du besser abgesichert. Denn du wirst zwangsläufig erb- und pflichtteilsberechtigt. Wenn dich dann noch dein Mann als Alleinerbe einsetzt, berechnet sich nämlich der Pflichtteil eines Kindes oder der Eltern immer auf die Hälfte des gesetzlichen Erbteils, wonach dein Erbteil also ebenfalls berücksichtigt wird. Das ist nämlich günstiger, als wenn du als seine Nichtfrau als Alleinerbin von ihm eingesetzt wirst.

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Ich gehe mal davon aus, dass deine Freundin die Betreuung des Kindes übernimmt. Dann kommt es nämlich nur darauf an, was sie verdient.Das Einkommen das Partners spielt keine Rolle.

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Deine Mutter ist nicht dazu verpflichtet, dir Taschengeld zu bezahlen. Also könnte sie es dir auch kürzen, oder sogar ganz streichen. Allerdings finde ich,dass Konflikte zwischen Mutter und Tochter nicht so ausgetragen werden sollten.

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