Darf Jugendamt eine Familienhilfe aufzwingen?

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich hätte Mal eine sehr wichtige Frage an euch und hoffe auf eine baldige und vernünftige Antwort!

Mal von Anfang an. Meine Vergangenheit war nicht rosig. Hatte viel mit dem Jugendamt zu tun, da meine Mutter selbst sehr überfordert war mit mir. Jetzt bin ich 18 habe vor 7 Monaten meinen Sohn auf die Welt gebracht.

Jetzt kommt das tolle an meiner Geschichte! (Sarkasmus)

Ich wurde im Dezember 2019 schwanger. Ich hab mich so gute es geht um alles gekümmert. Mein Verlobter war mit Wohnungssuche beschäftigt. Wir haben im Mai auch eine neue Wohnung bekommen und haben alles schön vorbereitet. Als ich im 7 Monat schwanger war stand aus dem Nichts das Jugendamt vor der Tür. Wir waren natürlich nicht vorbereitet und kamen gerade selbst vom Einkaufen und ich war am kochen. Es war chaotisch in der Küche. Normale Sachen es war nicht gesaugt, Geschirr im Waschbecken und vom kochen selber Chaos. Mein Mann hat die Tür aufgemacht und es wurde nicht einmal gefragt. Sie spazierten rein als sei dass ihr zu Hause, verlangten von mir sogar ich soll mich sofort hinsetzen und richtig schlimm. Es wurde die Wohnung angeguckt. Fragen wurden nicht beantwortet oder es gab nur schroffe Antworten. Wir wussten echt nicht was dass soll. Nach einer halben Stunde gingen sie ohne ein Wort. Mein Hund war total aufgekratz weil er unsere Verwirrung ja mitbekommen hat. Naja wir haben 1 Monat lang nichts mehr vom Jugendamt gehört bis sie anruften mit der Aussage dass ich eine neue Bezugsperson bekommen. Ich kannte nicht einmal meine alte Bezugsperson. Sie kamen und es wurde nicht vorgestellt. Es wurde gelogen dass sich die Balken bogen. Wir seien nicht fähig ein Kind großzuziehen. Unsere Wohnung bis oben hin mit Müll vollgestopft. Ich sei angeblich geistig behindert und unser Hund hat die Mitarbeiter und mich angegriffen. Ich war total perplex. Ja ich bin nicht gesund. Habe Borderline Dank meinem Vater. Unsere Wohnung war nicht vollgemüllt. Mein Mann ist ein Sauberkeitsfanatiker da geht sowas nicht und Staub können wir uns zum Beispiel auch nicht leisten da wir beide allergisch gegen Hausstaub sind. Unser Hund,ja, er ist...war ein Rottweiler-Schäferhund-Mix. Aber nichts aggressiv. Knutschkugel dass war er. Wir bekamen 3 Möglichkeiten. Ausziehen und die Region verlassen, unser Kind freiwillig weggeben oder sie nehmen ihn weg.

Natürlich zogen wir um. Nun dass tolle. Das Jugendamt hat uns bis zu unserem Umzugsort verfolgt. Wir mussten mit Hilfe anderer eine Familienhilfe durchboxen, sonst wär unsere Sohn sofort weg gewesen. Grund 90qm sind zu klein für 3 Personen und wiedermal meine geistige Erkrankung, unser Hund (ach ja den mussten wir einschläfern lassen wollte das Jugendamt so) und die Aggressionen von meinem Mann.

Jetzt haben wir eine Familienhilfe, die uns nur demütigt. Verlangt von uns Sachen die sind der Hammer. Bis hin gehen sie ihren Sohn Weg zum Verkaufen sie alles in Ihrer Wohnung haben wir schon alles gehört.

Somit meine Frage ist das rechtlich?

Jugendamt, Recht
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