Die Gelder der Lebensversicherung gehören nicht zum Nachlass und werden daher auch vom Pflichtteil nicht erfasst. Die Kinder haben folglich keinen Anspruch darauf.

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Sie sollte sich ein lebenslanges Wohnrecht ausnehmen und vielleicht noch ein Leibgeding vereinbaren, damit sie zusätzlich monatlich eine Geldrente von dem Kind erhält oder Sachleistungenn (Brennholz, Essen undglm.) Dies wäre eine Gegenleistung für den Hauserhalt, so dass das andere Kind kaum mehr Ansprüche stellen kann.

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Am besten schriftlich und gegenüber allen Gläubigern. Alle müssen mitmachen; sonst geht es nicht. Das ist eine gute Idee und sollte von dem Schuldner gut formuliert werden. Eine solche Formulierung könnte ich als Tipp bringen.

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Du musst gegen alle einzeln vorgehen. Die Miterben sind in sogenannter Gesamthand verbunden. Es genügt daher nicht, wenn du sie als Gemeinschaft oder Erbengemeinschaft nur angehst, wenn sie auch von einem nur vertreten werden.

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Ja, selbstverständlich. Ich rate dazu ausdrücklich. Denn dieses Verfahren geht am schnellsten und ist am sichersten.

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Ja, das ist ohne Weiteres möglich. Aber dann nur aufpassen im Lehrvertrag: die Ausbildungszeit verkürzt sich demgemäß um einen Monat.

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Dafür gibt es keine zeitliche Vorgabe. Denn für eine Erbscheinserteilung kann es die unterschiedlichsten Gründe geben, so etwa nur, wenn sich nach Jahren nach dem Erbfall herausstellt, dass die bis dahin angenommenen Erben gar nicht die wahren Erben sind. Dann müssen diese eben einen Erbschein beantragen und ihn auch tun können. Ein älterer und falscher Erbschein muss zuvor kraftlos erklärt werden.

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Diese verrichten eine Dienstleistung. Sie helfen nämlich dem Gläubiger bei der Eintreibung der Schuld. Sie können sich dabei nur legaler Methoden bedienen. Sie schreiben Mahnungen und dürfen dabei bestimmte Gebühren, die sie ihrem Auftraggeber in Rechnung stellen, in der Mehnung von dem Schuldner verlangen. So viel ich weiß, dürfen sie anwaltschaftlich nicht auftreten. Eine Klage werden sie also nicht schreiben. Dazu muss der Rechtsanwalt her.

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Wenn ein Vertrag nicht mehr besteht, besteht meines Erachtens nicht mehr die Einzugsberechtigung des Leistungserbringers für die Vergütung. Sichherheitshalber sollte Sie in jedem Fall widerrufen werden.

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