Sie können ein beruflich genutztes Laptop in der Steuererklärung absetzen. Wer will Ihnen nachweisen, dass sie dieses nicht nur rein beruflich nutzen? Bei Lehrern sehe ich aber überhaupt kein Problem, daß es Ihnen nicht anerkannt wird. Allerdings gibt es bei solchen Dingen gewisse Abschreibungsbeträge und Fristen. Diese können Sie nachlesen, oder weis Ihr Steuerberater. Ich würde Ihnen auch empfehlen die Hilfe eines Lohnsteuerhilfevereins in Anspruch zu nehmen. In Ihrem Beruf gibt es nicht nur PC o. ä. zum Absetzen. Z.B. Büro zu Hause etc. Sollten Sie auf jeden Fall genauer prüfen lassen.

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Ja so isses. Sie bekommen beim Kauf im Ausland eine Zollerklärung für die Ausfuhr, und können sich die zuviel bezahlte Steuer wieder zurückholen. Nachdem wir aber ziemlich gleiche Sätze in Europa haben, wird das gar nicht so sonderlich ausfallen. Am besten aber erst mal die Steuersätze vergleichen und dann sehen sie ja was rauskommt. Übrigens wird ihnen der Händler, sofern ein seriöser dahintersteht, diese ganzen Anträge und Schreibarbeiten bestimmt gerne ausführen, so dass sie nur noch die Kohle auf den Tisch legen müssen. In unserem Raum z.B. fahren sehr viele in die Tschechei um sich dort ihr Auto günstiger zu holen. Gab noch nie Schwierigkeiten, zumindest habe ich nichts davon gehört. Ausserdem lassen sie sich doch einfach ein Angebot machen wo alles schon berechnet ist;-))

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Sie können die Rechnungen ganz normal beilegen und absetzen. Weisen sie an die in diesem Fall Subunternehmer-eigenschaft des Mieters hin, der in Ihrem Auftrag gehandelt hat. Es läßt sich ja leicht anhand des Mietvertrasges überprüfen ob dies tatsächlich so ist. Sie werden ja die Mieteinnahmen wenn Sie schon die Kosten absetzen auch beim FA angeben, und können somit dies belegen.

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Grundsätzlich regeln beide Verträge wer für was bezahlt. Eine Klärung der Zuständigkeit könnten sie zur Not gerichtlich herbeiführen, kostet Ihnen nix da sie im Recht sind. Sicherlich ist es sinnvoll bei einer Versicherung abzuschliessen, da ja auch bei vielen Versicherungen bei mehreren Verträgen die Beiträge sinken.Grundsätzlich würde ich mir aber erst einmal einen Gesamtüberblick verschaffen, indem ich mir durch einen Tarifvergleich erst einmal ein Bild mache. Auch auf den Seiten der Stiftung Warentest, versch. Finanzchecks, Verbraucherzentrale können Sie hier viele nützliche Tips erhalten. Aber im Endeffekt entscheiden Sie und Ihr Geldbeutel was Sie tun. Ich würde mit Sicherheit jedoch mich für eine Versicherung entscheiden sollten es nur einige wenige Euro sein. Sie können sich halt viel Ärger ersparen.

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Es gibt ja für alle Sparbücher Kündigungsfristen sowohl für deine Seite als auch von Seiten der Bank. Und solange sie dir das Geld wieder geben, was solls. Ich hab auch noch eins das ist 40 Jahre alt. Ich hoffe Sie lassen es mir und ich will nämlich sehen was aus 50,-- DM!! bis zu meiner Rente daraus wird. Hoffentlich bleibt es mir.

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Den Kinderzuschlag beantragen sie bei Ihrer Familienkasse. Alles viel Papier zum ausfüllen, meist sind alle Anträge aber gleich aufgebaut und verlangen die selben Angaben. Deshalb schon mal gleich alles doppelt kopieren. Sie brauchen Einkommensnachweis, Kindergeldnummer, Mietvertrag, Wenn Eigenheim dann Bankauszug über laufende Zahlungen sowie finanzierung der Hütte, Heizkostennachweis, Nebenkostenabrechnung, Versicherungen (alle einreichen was nicht bezahlt wird streichen die von allein)KFz Versicherung wird übernommen wenn sie damit zur arbeit fahren müssen,Ablehnung vom Jugendamt wegen Unterhaltsvorschuß, Lohnsteuerkarte (muß nur kurz vorgelegt werden bzw. eine Kopie davon. Ich hoffe das wars so ziemlich. Nehmen Sie alles mit, gehen sie zur Arge und reichen den Antrag sofort ein. Die helfen auch beim Ausfüllen. Jeder Tag zählt, da sie nur ab dem Antragstag das Geld bekommen. Anders bei Kiz oder Wohngeld, da zählt der Monat, das heist sollte das zutreffen spätestens morgen zumindest einen Formlosen antrag einreichen. Dann erhalten sie für den kpl. Monat das Geld fallses zusteht.

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Genau so sehe ich es auch. Das Gehalt und eventuell ausstehende Zahlungen bzw. Forderungen brauchen Sie nicht angeben. Diese betreffen die Rente nicht sondern sind noch Leistungen die der Arbeitgeber Ihrem Verstorbenen schuldet.

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Es kommt natürlich auch darauf an, was der >Ehemann absetzen also geltend machen kann. Am besten suchen sie einen Lohnsteuerhilfeverein auf und treten diesem bei. Kostet nur eine geringe Gebühr und die machen Ihnen dann den kpl. Steuerausgleich, meistens kommt was dabei raus und wenn nicht werden die ihnen bestimmt nicht raten einen Ausgleich zu machen. Warten Sie dann mal lieber auf die Aufforderung vom Amt.

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Warum so kompliziert machen. Dem Herrn teile ich mit dass ich keinen Wert mehr auf seine Dienste lege und der Versicherung teile ich mit, sie möchten mir entweder einen neuen Makler zuteilen oder du kümmerst dich gleich um deine Belange selbst. Hilfe gibt dir sofort jeder freie Versicherungsagent, da sie ja nunmal davon leben. Einen Vertrag in diesem Sinne würde ich nicht unterzeichnen wenn dann nur eine Vollmacht zur Vertretung in den speziellen Fall.

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Hallo habe diesen Beitrag des DGB gefunden (sagt vielleicht alles aus): Rentenbeiträge für Arbeitslose – zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel Langzeitarbeitslose zählen zu den am stärksten benachteiligten Gruppen in unserer Gesellschaft. Sie werden nicht nur als Arbeitslose zweiter Klasse behandelt und in perspektivlose Ein-Euro-Jobs abgedrängt, sondern auch massiv diffamiert – man denke nur an das Motto „Kein Recht auf Faulheit“, mit dem Hartz IV eingeleitet wurde. Fakt ist: Langzeitarbeitslosigkeit entsteht, weil Arbeitsplätze fehlen und zu wenig für die Qualifizierung der Menschen getan wird. Jene, die nicht arbeiten wollen oder den Sozialstaat missbrauchen, sind seltene Einzelfälle, die allerdings in der Boulevardpresse reißerisch aufgebauscht werden. Es ist falsch und würdelos, Langzeitarbeitslose pauschal als unwillige „Schmarotzer“ zu verunglimpfen.

Langzeitarbeitslosigkeit ist ein enormes Problem, und das hat sich auch in den letzten Jahren des Aufschwungs nicht geändert. Und sie wirkt sich natürlich auch negativ auf die Alterssicherung der Betroffenen aus. Hier trägt die Politik ein hohes Maß an Verantwortung.

Anfang 2007 beschloss die Bundesregierung, die monatlichen Rentenbeiträge des Bundes für Hartz IV-Empfänger von 40 Euro um die Hälfte zu kürzen. Dies bedeutet, dass die Rentenanwartschaften eines Langzeitarbeitslosen während eines vollen Jahres Hartz IV-Bezug um sage und schreibe 2,19 Euro pro Monat erhöht werden. Das ist so, als hätte er in diesem Zeitraum 205 Euro im Monat verdient. Ein Langzeitarbeitsloser, der über einen längeren Zeitraum hinweg auf Hartz IV angewiesen ist, baut demzufolge in dieser Zeitspanne so gut wie keine Rentenansprüche auf. Hier tut sich ein Rentenloch auf, das oft kaum noch zu stopfen ist.

Der DGB fordert die Bundesregierung auf, Langzeitarbeitslose besser fürs Alter abzusichern. Die Kosten für eine solche Aufwertung von Zeiten der Arbeitslosigkeit müssen dabei über Steuern finanziert werden – schließlich sind die Langzeitarbeitslosigkeit und ihre Folgen ein gesamtgesellschaftliches Problem.

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Ich denke normalerweise mit dem Namen auf der Karte, damit Sie nicht Schwierigkeiten bekommtsollte eine Verkäuferin mal tatsächlich die Unterschrift vergleichen. Dürfte ja spätestens nach der Änderungsmeldung auf der Bank erledigt sein. (neue Karte). Auch rechtlich dürfte es so sein, da ja der Kartenvertrag (Bankvertrag) mit dem alten Namen abgeschlossen wurde. Weiter könnte Sie natürlich mit neuen und alten Namen unterschreiben dann kennt sich keiner mehr aus;-))

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Ich gehe davon aus, daß du von einem Berater sprichst, der in der LVA etc. sitzt. Dieser Berater ist von Gesetz her dazu verpflichtet, dir alles aber auch wirklich alles zu erklären und in deinem Sinne zu bearbeiten. Es wird sich auch keiner dieser Berater extra falsche Gegebenheiten ausdenken oder einbrigen. Aber wo gehobelt wird da fallen Späne. Sei es bei der Berücksichtigung von Rentenversicherungszeiten die evtl. nicht bekannt sind etc. Deshalb ist eine Kontrolle immer wichtig und man sollte sich immer noch eine zweite Meinung einholen. Weiter schadet ein Einspruch gerade in der jetzigen Zeit nicht, nachdem ja laufend an den Renten herumgedreht wird.

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Haftpflicht immer. Rechtsschutz gerade im Bereich Wohnungen etc. Überlege mal wieviele Streitigkeiten es tagtäglich nur unter mietern Vermietern Inhabern etc. gibt. Ist sicherlich teuer kann aber noch viel mehr sparen. Nur ein Beispiel, du kommst morgens aus welchen Gründen auch immer zu spät um Schnee zu schippen. Es rutscht einer aus und der bricht sich den Arm. Normalerweise hast du sofort eine Klage am Hals.

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