Sofern Anleger die vereinbarten Sparraten nicht bedienen können, wird das für sie natürlich negantive Auswirkungen haben, normalerweise in Form von einer reduzierten Verzinsung. Die Details dazu wirst Du bei der betreffenden Bank erfragen können. Das solltest Du auch tun, weil es nicht ganz unwichtig ist. Genauso kannst Du Dich auch bei der Gelegenheit mal nach der Möglichkeit von Sonderzahlungen informieren, falls Du mal mehr Geld zur Verfügung haben solltest als geplant.

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Du kannst mit dem Geld der Versicherung im Prinzip anstellen, was Du möchtest. Letztendlich solltest Du aber natürlich bedenken, dass Dein Auto durch die nicht durchgeführte Reparatur einen Wertverlust erleidet - ungefähr in der Höhe des Betrags, den Dir die Versicherung zugesteht. Letztendlich ist es damit relativ egal, was Du mit dem Geld machst. Es sei denn, Du findest jemanden, der den Schaden für weniger Geld repariert.

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"Der Gründungszuschuss wird geleistet, wenn der Arbeitnehmer bis zur Aufnahme der selbstständigen Tätigkeit Anspruch auf Entgeltersatzleistungen nach dem SGB III hat oder in einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme nach dem SGB III beschäftigt war." Von Eigenkapital ist nicht die Rede. Aber lies dir mal de Artikel auf der Seite der Arbeitsagentur durch, der sollte Klarheit schaffen http://www.arbeitsagentur.de/nn_26400/Navigation/zentral/Buerger/Hilfen/Existenzgruendung/Existenzgruendung-Nav.html

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Besonders wenn man langjähriger Kunde bei einer Filialbank ist, dann ist der Bank daran gelegen, diesen guten Kunden nicht zu verlieren. Mit etwas (Verhandlungs)Glück kann man dann schon mal ein gutes Angebot bekommen. Grundsätzlich denke ich aber, dass Direktbanken wegen der niedrigeren Betriebstkosten die besseren Angebote machen können. Das sieht man immer wieder in den Vergleichsrechnern. Man muss sich dann selbst überlegen, was man schwerer gewichten möchte: den Service einer Filialbank oder die besseren Zinsen der Direktbank

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Als Gag würde ich es nicht bezeichnen. Es ist eher eine zusätzliche Alternative zu den klassischen Anlagemöglichkeiten und damit vielleicht als Beimischung fürs Depot interessant. Allerdings sollte man wissen, dass es sich dabei eher um ein Langzeitinvestment handelt als um eine kurzfristige Form der Geldanlage. Wie bei allem anderen Formen der Geldanlage gilt natürlich, dass man sich sehr gut mit dem Produkt vertraut machen sollte, bevor man sich dafür oder dagegen entscheidet. http://www.n-tv.de/wirtschaft/empfehlungen/zertifikate/Hauptsache-Nachhaltigkeit-article706368.html

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Die Teilkasko zahlt bei Wildunfällen, vorausgesetzt es liegt eine Kollision mit sogenanntem "Haarwild" vor. Darunter fallen Hirsche, Rehe, Wildschweine, Füchse, Feldhasen, Dachse, Wildkatzen und Marder. Dass es tatsächlich zu einer Kollision gekommen ist, ist wichtig. Wenn man einem Wildschwein ausweicht, das auf der Straße steht und dann von der Fahrbahn abkommt und gegen einen Baum fährt, dann riskiert man den Versicheurngsschutz.

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Ich denke auch nicht, dass es zwingend so ist, dass man in Bulgarien mehr Angst vor manipulierten Automaten haben muss als irgendwo sonst. Vorsichtig sollte man natürlich prinzipiell immer und überall sein, wenn man mit seiner Karte herumhantiert. Und meine Pin-Nummer würde ich auch niemandem nennen - egal ob er nun Deutscher oder Bulgare ist ;)

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Das wird, vermute ich, daran liegen, dass es sogenannte Regionalklassen gibt. Je nachdem, wo der Wohnsitz des Halters angebgeben ist, können die Versicherungsbeiträge dann varieieren. Wenn man vom Land, wo die Unfallwahrscheibnlichkeit geringe ist, in die Großstadt zieht, dann kann's schonmal teurer werden. http://www.rss-versicherung.de/regionalklassen-2010-abfragen-kfz-versicherung/

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Im eigenen Interesse würde ich die Adresse verdeckt lassen. Denn selbst wenn die Versicherung zahlt ist ein Einbruch alles andere als angenehm. Im übrigen gebe ich aber Wodie recht: wie soll die Hausratversicherung wissen, wo genau an deinem Koffer dein Kofferanhänger hing? Das wird sohl in den allersetensten Fällen nachzuvollziehen sein, außer man sagt es von sich aus.

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Es gibt schon ein paar Dinge, übver die man sich im klaren sein sollte. Was es zu beachten gilt ist recht gut zusammengefasst unter folgendem Link http://www.vz-nrw.de/UNIQ127529466128880/noses/link197654A.html. Für weitere Informationen kann ich außerdem eine Broschüre der Verbraucherzentrale namens "Ehrenmtliche Tätigkeit" empfehlen.

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Ja, eine einzige Haftpflichtversicherung reicht dann aus. Dabei muss man allerdings sicherstellen, dass auch wirklich beide Partner im Vertrag als versicherte Personen drin stehen. Ich denke, dass ihr das eh schon wisst, aber nur nochmal als Erinnerung: bei der Hausrat liegt eine Zusammenlegubg der Verträge selbstverständlich auch nah.

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Elterngeld wird nur dann als Einkommen betrachtet, wenn es über 300 Euro monatlich liegt. Wenn es weniger ist, dann hat es nach meiner Recherche keinen Einfluss auf das Arbeitslosengeld II. So steht's hier jedenfalls auf der ersten Seite unten rechts: http://www.elterngeld.net/brandenburg/Infoblatt.pdf

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Im Insolvenzfall haben die Aktionäre oftmals schlechte Karten. Das liegt im Fall von Arcandor auch daran, dass sich erst einmal die diversen Gläubiger aus der Insolvenzmasse ihren Teil holen werden. Da sind die das stärkste Glied in einer langen Kette, an deren Ende dann die kleinen Aktionäre stehen. Die könnten sehr wohl leer ausgehen.

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Ich würde sagen, dass man keine allgemeingültige Antwort auf die Frage geben kann. Alle haben nunmal ihre Vor-und Nachteile und die Zukunft voraus sagen können sie leider alle nicht.Ich würde mich jedenfalls nicht auf die Aussagekraft von Cghartanalysen oder Konjunkturanalysen alleine verlassen. Die Fehlerwahrscheinlihkeit ist sicher niedriger wenn man sich mehrere ansieht und die Ergebnisse abgleicht.

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nein, ferienhäuser und wochenendhäuser sind ausdrücklich von der fördrung ausgenommen. so steht's auf der internetpräsenz der kfw. hier ist der link: http://www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/Service/KfW-Formul26/Merkblaetter/Bauen_Wohnen_Energie_sparen/Wohnraum_MOdernisieren/index.jsp

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Das ist vollkommen richtig. Es hängt zwar von dem jeweiligen Versicherungsvertrag ab, aber so um die 1000 Euro sind's normalerweise. Wenn man mehr zu Hause lagert und dann Opfer eines Einbruchs wird, dann steht man natürlich dumm dar. Abgesehen davon ist's natürlich auch so, dass dein Vater jede Menge Zinsen verliert wenn er sein Geld zu Hause anstatt bei der Bank lässt. Aber das hast du ihm sicher auch schon gesagt. Viel Erfolg noch!

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Normalerweise müssten Dachgepäckträger genauso wie Skiboxen und ähnliches über die Teilkasko mitversichert sein. Aber ein Blick in deinen Vertrag oder ein Anruf bei deiner Versicherung ist das wahrscheinlich die einfachste Lösung um Klarheit zu bekommen. UAber dennoch würde ich unabhängig davon empfehlen, den Gepäckträger abzuschrauben wenn es nicht allzu große Umstände bereitet, weil mit Gepäckträger der Verbrauch des Fahrzeugs ohnehin um einiges steigt.

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Ich denke, das kann man pauschal schwer sagen. Es ist ja so, dass die Strompreise je nach Region variieren. Aber ganz allgemein gesprochen gibt es durchaus Strom aus regenerativen Energien, die unter dem örtlichen Grundversorgungstarif liegen. Du kannst ja einfach mal einen Verglaichsrechner bemühen und gucken, zu welchen Konditionen du sauberen Strom beziehen kannst. Hier z.B. http://www.verivox.de/power/eco-calculator.aspx

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