Hallo simjo, hab mal für Dich gegoogelt, das mit den 58 % Besteuerung der Rente bei Rentenbeginn stimmt schon, die Besteuerung wurde geändert (Gleichbehandlung von Renten mit Pensionen). Es kommt nicht mehr - wie früher - auf das Alter bei Rentenbeginn an. Ab dem Jahr 2005 wurden 50 besteuert und dann jedes Jahr (bis 2020) steigt der Satz um 2 % an, ab dem Jahr 2021 steigt der Satz jährlich um 1 % an. Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Rentenbesteuerung

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Habe vor einiger Zeit eine Probefahrt gemacht, das Auto war über das Autohaus Vollkaskoversichert, ich mußte bei der Vereinbarung über die Probefahrt unterschreiben, daß im Fall des Falles (Unfall) eine Selbstbeteiligung von 500 Euro zu leisten hätte.

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Kann Dich gut verstehen, so eine Hochzeit, grad mit einigen Gästen, die man natürlich einlädt, man hat hohe Kosten, aber leider leider zahlt der Staat nichts dazu, auch bei den Steuern seh ich schwarz. Es ist eine rein private Angelegenheit, Kosten privater Lebensführung, heißt das wohl. Doch danach kommen Steuervorteile, weil man gemeinsam veranlagt werden kann, das spart schon Steuern. Aber vielleicht fällt den Steuerspezialisten hier noch was ein.

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Beim Antrag auf Kindergeld mußt Du nur eine Kontoverbindung angeben, es wird egal sein, ob dies ein Sparkonto oder ein Tagelgeldkonto ist. Nur die meisten Leute verbrauchen das Kindergeld, daher die Überweisung aufs Girokonto. Wenn Du es für Deine Kids anlegen kannst, dann ists schön, gib ruhig das Tagesgeldkonto an.

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Kann Dir nur so ungefähr sagen, wie es in Deutschland laufen würde, hier gibts für Langzeitarbeitslose das Hartz IV und wenn der Partner verdient, wird sein Einkommen angerechnet. Würde sagen, wenn Du so ca. 1300 Euro netto verdienst, wirst wohl für Deine Partnerin keine Sozialhilfe mehr bekommen, aber vielleicht Wohngeld.

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Also ganz ehrlich, wenn ich zu meinem Bankberater nun schon eine Aufzeichnungsgerät mitschleppen "muß", dann habe ich wohl den falschen Berater. Ein gewisses Grundvertrauen sollte schon gegeben sein, hat man das nicht, oder wurde schon mehr als 1x schlecht beraten, dann sollte man sich einen anderen Berater suchen. Es wurde vom Gesetzgeber eingeführt, daß man ein Beratungsprotokoll bekommen soll, welches beinhaltet über was gesprochen/beraten wurde, das solle man sich noch beim Berater durchsehen, daß alles ok ist. Absolute Sicherheit wird und kann es nicht geben.

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Hm, bin zwar kein Finanzexperte, aber wenn Du keine Nebeneinkünfte und auch keine Mieterträge oder sonstige Einnahmen hattest, verstehe ich das nicht. Hast Du Dich vielleicht einfach in der Erklärung "vertan"? Oder liegts am Ehegatten, daß der weitere Einkünfte hatte. Schau Dir ganz in Ruhe den Steuerbescheid an und wo das Finanzamt etwas nicht angerechnet hat (das ist meist extra angeführt) und wenn es Dir weiter unklar ist, würde ich einen Widerspruch einlegen, damit das Amt den Bescheid überprüft oder Du schaltest einen Steuerberater ein.

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Nein, Du kannst wählen, kannst Dich bei Deiner bisherigen Krankenkasse weiter freiwillig versichern oder aber eine private Krankenversicherung abschließen. Man soll sich vorher gut beraten lassen, denn bei der Privaten gibts keine kostenlose Mitversicherung vom Ehegatten und den Kindern.

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