Das FA will wirklich nur abklären, dass keine unversteuerten Einnahmen eingegangen sind. Erkläre es einfach so. Es ist ja auch wirklich toll, dass du dich nicht gleich immer arbeitslos gemeldet hast, aber wie hast du das dann mit dem Krankenversicherungsschutz gemacht? Es wurden dann ja keine Beiträge für dich abgeführt, oder? Hast du daran auch mal gedacht? Vielleicht solltest du dich beim (hoffentlich nicht) nächsten mal doch mal übers Arbeitlos melden informieren?

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Um bei deinem Mann mitversichert zu bleiben, darfst du, wie alfalfa schon sagt, nur € 375 als Freiberufler dazuverdienen. Dabei handelt es sich aber um den Gewinn, also abzüglich deiner steuerlich absetzbaren Ausgaben (Gewinn) und nicht nur um die Einnahmen. Aber du wirst dann wohl totzdem die Grenze überschreiten.

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Die Waisenrente wird grundsätzlich bis zum 18. Geburtstag des Kindes gezahlt. Wenn man sich zu diesem Zeitpunkt noch in der Ausbildung befindet, kann ein Antrag auf Weiterzahlung gestellt werden. Dabei ist es egal, ob es sich um eine schulische oder berufliche Ausbildung handelt. Längstens wird die Rente aber bis zum 27. Lebensjahr gezahlt.

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Meines Erachtens kann man das nicht, denn da könnte ja jeder ankommen. Briefe sind auch nicht versichert. Sinnvoll wäre es wohl das Ganze als Einschreiben zu schicken, denn dann kann man die Sendung nachverfolgen. Am Besten wäre allerdings eine Banküberweisung zu machen.

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Bei Überweisung der Umsatzsteuer gibt es eine sog. Schonfrist von drei Tagen. Im Oktober endet diese also am 13. Oktober. Mit Onlinebanking kommt es noch rechtzeitig an. Mit Überweisungsschein solltest du schnell zu Bank laufen.

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So wie ich deine Sachlage verstehe, handelt es sich bei dir in Hessen um eine berufliche Weiterbildung, oder. Dann würde ich sagen, du hast deinen Heimatort bzw. deine Wohnung, nahe der Schutzpolizei und bist zur Weiterbildung in Hessen und alle anfallende Kosten im Zusammenhang mit der Weiterbildung kannst du steuerlich als solche absetzen. Vorausgesetzt du suchst deinen Heimatort regelmäßig auf und gehst davon aus, zu diesem nach Abschluss an der FH wieder zurückzukehren.

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Das kommt ganz auf den Vertrag an, der abgeschlossen wurde. Es gibt durchaus Konten, bei denen ein gewisser monatlicher Betrag eingehen muss, damit beispielsweise keine Kontoführungsgebühren anfallen und u. a. auch eine kostenlose Kreditkarte dabei ist. Ich glaube die HypoVB hat so was. Es kann durchaus sein, dass erst ein Geldeingang abgewartet werden muss, bis die Karte eingesetzt werden kann. Wobei andererseits eine Kreditkarte dafür da ist, einen Kredit für kurze Zeit in überschaubarer Höhe zu erhalten. Am besten du liest den Vertrag nochmals durch!!!

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Ja, auch dass ist möglich. Die Frage ist nur, wo macht es mehr sinn. Erstmals muss ich dazusagen, dass es sich bei der Zuschussleistung nicht um eine Entgeltumwandlung handeln darf, sondern dies zusätzlich gezahlt werden muss (zumindest nach außen hin so dargestellt werden muss). Machbar wäre z. B. wenn du die 400€ beim Minijob voll ausschöpfst und zusätzlich noch Überstunden abzurechnen wären, dann verrechnet diese soch einfach mit dem Zuschuss. Man darf aber nach außen hin nicht sehen, dass es sich um eine Überstundenverrechnung handelt. Am besten man lässt die Stunden unter den Tisch fallen und vermerkt sie auch nicht. Somit wäre das Problem umgangen. Gleiches gilt auch für den Hauptjob. Man muss abwägen, wo man sich am meisten Steuern spart. Besser wäre auch eine Zuschusszahlung über die Monate verteilt, anstatt von Urlaubsgeld, etc.

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