Weiterbildung zum Immobilienmakler IHK mit Schufaeintrag?

Guten Tag,

ich hatte am Freitag ein Bewerbungsgespräch mit einer großen Immobilienmakler Firma gehabt.

Ich möchte als Quereinsteiger in die Immobilienbranche einsteigen. Der Geschäftsführer wäre bereit mir die Ausbildung vorzustrecken und meint mit der ersten Provision könne ich ihm die zurückzahlen.

Diese intensiv Weiterbildung dauert zwei Wochen und wird an der IHK geprüft.

Meine Recherchen haben jetzt ergeben, dass eine Voraussetzungen dafür eine Zuverlässigkeitsprüfung nach Paragraph 34c ist.

Zitat aus dem Paragraphen

„Die Erlaubnis ist zu Versagen wenn:

der Antragsteller in ungeordneten Vermögensverhältnissen lebt; dies ist in der Regel der Fall, wenn über das Vermögen des Antragstellers das Insolvenzverfahren eröffnet worden oder er in das vom Vollstreckungsgericht zu führende Verzeichnis (§ 26 Abs. 2 Insolvenzordnung, § 882b Zivilprozeßordnung) eingetragen ist“

Bedauerlicherweise habe ich eine eidesstattliche Versicherung abgegeben und hatte schon Kontopfändungen. Außerdem habe ich Schufaeinträge. Ich zahle die Schulden aber nach und nach ab und möchte sie wirklich los werden.

Ein Insolvenzverfahren hat es nie geben.

Werde ich diese Weiterbildung in meinem Falle trotzdem machen dürfen? Ich wäre vorerst ja auch erstmal als Makler über die Firma eingestellt, in die Selbstständigkeit würde ich mit diesem Büro gehen wenn ich Erfahrung gesammelt und meine Schulden vollständig getilgt habe.

Immobilien, weiterbildung
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