Was tun, wenn der Mieter den Wohnungsübergabetermin für einen befristeten Untermietervertrag nicht mitteilt?

Ich habe meine Wohnung befristet bis 31.03.2017 untervermietet. Der Termin ist im Untermietervertrag festgeschrieben. Grund: wegen das Fehlverhalte des Untermieters erlaubt mir mein Vermieter – die Wohnungsgesellschaft - eine Untervermietung über den 31.03.2017 hinaus nicht. Deshalb unterschrieb ich einen neuen befristeten Untermietervertrag mit dem Untermieter. Wenn ich die Regelungen für die Wohnungsübergabe richtig interpretiere, sollte die Übergabe am letzten Tag, also am Freitag, den 31.03.2017 stattfinden und der genaue Termin sollte von dem Mieter 7 Tage zuvor schriftlich vorgegeben werden. Der Mieter hat sich aber bis heute (25.03.2017) nicht gemeldet. Von vorherigen Mailverkehr gehe ich auch davon aus, dass der Untermieter von der Wohnungsübergabe am 01.04.2017 ausgeht. Er ist dennoch mit der Terminankündigung im Verzug. Es sind in mehreren Punkten Meinungsverschiedenheiten zu befürchten. Dennoch kann ich die Übergabe am 1. April (ein Samstag) akzeptieren. Wie soll ich mich nun verhalten? Soll ich den Termin (vielleicht mit Optionen am Freitag und am Samstag) per Mail vorgeben? Bei der Wohnungsübergabe möchte nicht alleine hingehen, weil er mich bereits (schriftlich) bedroht hat. Ich muss also eine Begleitung organisieren. So etwas kostet am Samstag sicherlich etwas mehr. Entscheidend für mich ist das Ganze möglich schmerzfrei zu Ende zu bringen. Herzlichem Dank für die Unterstützung im Voraus.

Miete
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Nachträgliche Berechnung der Beitragsguthaben für Krankenversicherung für Selbstzahler?

Ich bin Rentner und arbeite nebenbei freiberuflich als IT-Berater. Die Krankenversicherungsbeiträge werden auf Basis vom Einkommensteuerbescheid berechnet. Aus unbekannten Gründen erstellte das Finanzamt die Einkommensteuerbescheide datiert 06.06.2016 für 2014 und 2015 zusammen, welche ich Anfang Juni erhielt und an die Krankenkasse weiterleitete. Bis dann würden die Versicherungsbeiträge auf Basis vom Einkommensteuerbescheid 2013 berechnet und diese waren höher (meine Auftragslage war gut im Jahr 2013). Nun sagt die Krankenkasse (TK) im Brief datiert 13.07.2016, dass meine Beiträge ab dem 1.April 2016 neu berechnet wurden. Ferner sagt die TK: „…. Für die Neuberechnung berücksichtigen wir Ihre Einkünfte aus Ihrem Steuerbescheid 2013…“ und „… Da beide Steuerbescheide am 6.Juni 2016 durch das Finanzamt ausgestellt wurden, bleibt der Steuerbescheid 2014 für Ihre Beitragsberechnung unbeachtet…“ TK berechnete ein Beitragsguthaben für die Monate April 2016 bis Juni 2016, da in dieser Periode – mangels Einkommensteuerbescheid – Höchstbeiträge berechnet wurden. Nun meine Frage: Warum werden die Beitragsguthaben für das Jahr 2015 nicht berechnet und rückerstattet? In diesem Jahr habe ich aus meine freiberuflicher Tätigkeit sehr wenig verdient. TK verweist diesbezüglich auf die gesetzlichen Vorgaben (§240 Absatz 1 Sozialgesetzbuch fünftes Buch in Verbindung mit § 6 Absatz 5 Satz 2 der Beitragsverfahrensgrundsätze für Selbstzahler). Ich kann es nicht nachvollziehen, dass Ist es so, dass für die nachträglich berechneten höheren Beiträge Nachzahlungen fällig sind aber bei den niedrigen Beiträgen nachträglich keinen Beitragsguthaben berechnet wird? Ich bin davon ausgegangen, dass die Beiträge auf Basis des Jahreseinkommens festgelegt werden. Ich bedanke mich im Voraus für die Aufklärung bzw. für die Hinweise zum weiteren Vorgehen.

steuerbescheid, Krankenversicherungsbeiträge
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