kleines haus mit hartz4?

Hallo. ich bin selbstständig und aufstocker hartz4. komme da auch aus gesundheitlichen gründen schwer raus. die selbstständigkeit ermöglicht mir jedoch trotz dessen etwas wirtschaften zu können..

ich kann hier ein kl. haus bekommen. bezugsfertig. fachwerk. schon etwas älter aber solide. der verkäufer bietet zwei möglichkeiten an. mietkauf oder kauf. kaufsumme sind 8000€ und die normale bisherige normale miete in diesem objekt 200€ , geheizt wird derzeit über nachtspeicheröfen. abschlag für tag, nachtstrom und wasser 290€ im monat....

der mietkauf bringt also keine riesen aufschlagssumme dann mehr, je nach laufzeit... dieses haus ist 115 eur unter allen laufenden kosten inkl meiner gewerbeeinheit, büro und werkstatt.

ich müsste das haus auch aufsplitten in der nutzung dann, um für mein gewerbe platz zu haben.

das haus hat eine grundwohnfläche von ca 100qm über zwei etagen. davon müsste ich einen teil dem gewerbe zuführen.. es ist auch nur zur hälfte ausgebaut. eine hälfte wohnung, die andere scheune u. garage..also nutzfläche. dazu ein kleines stückchen garten.

jetzt die überlegungen dazu und evtl tipps und hinweise von euch dazu..

ich als hartz4er kann das ja nicht einfach so kaufen. daher würde mein vater es kaufen und mir entweder schenken oder für einen symbolischen betrag überlassen.

oder er kauft es und stellt mir einen mietvertrag aus, ich würde es später dann erben. wahrscheinlich auch dann leider noch als aufstocker...

wenn er mir es schenkt..inwiefern fällt das in die kalkulation der bewilligung ein? es sind ja keine riesen summen. zumal wenn ein teil eh gewerbe werden soll, ist es ja weniger wohnfläche dann...?

wenn er es an mich vermietet was entstehen da für besondere kosten für einen rentner? er muss das ja schliesslich irgendwie angeben, melden, abgaben entrichten...?

wie hoch kann so eine belastung für einen rentner sein?

für mich ist wichtig auf einem legalen wege das zu verwirklichen, da ich aufgrund der gesundh. probleme nie grosse sprünge machen kann. eine reguläre arbeit wäre ein traum..das wäre toll, geht aber nicht. mit dem haus würden meine kosten in zukunft fallen. es bleibt dann nur der unterhalt des ganzen, also laufende kosten plus evt reperaturen. das amt würde mich dann in zukunft nicht mehr so bezuschüssen müssen. was doch eigentlich gut wäre... ich könnte dadurch meine insgesamten laufenden kosten drastisch reduzieren und hätte damit eine reale chance auf eigene tragfähigkeit...heisst das ich hartz4 nicht mehr bräuchte oder nur noch die kkzuschüsse benötige dann..

eigentlich ein guter gedanke denk ich. aber worauf sollte man dann dabei besser achten im ablauf? immerhin habe ich dadurch ja eigentum bekommen/erworben...wenn auch zu keiner redenswerten summe...?

ich kämpfe allein und möchte einfach dadurch mich wirtschaftlich sichern, da rente ja auch nicht viel kommen wird. auf lange sicht wäre das die sinnvollste lösung in meinen augen. gibt es da spielraum?

ganz lieben dank im voraus.

Hartz IV, Immobilien
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