Positive 2 Mpu trotz von einem Jahr mit Atteste und 6 monstigen?

Ich habe im August 2018 Ohne Fahrerlaubnis und mit 2,3 Promille mich , erwischen lassen , habe dafür 6 Monate fahrverbot und eine Geldstrafe von 1.200 bekommen. Im Mai 2019 habe ich dann meinen Führerschein gemacht und ihn ohne Probleme im Juli bekommen. Einen Monat später kommt ein Schreiben vom Verkehrsamt Elmshorn ich muss meinen Führerschein abgeben und eine Mpu machen wegen dem Vorfall im August 2018. ich habe auf den Rat damals bei der Gerichtsverhandlung von der Richterin und meiner Anwältin, gehört und ab Januar 2019 vom Artz mit Blutabnehmen lassen das drei mal in diesem Jahr 2019 habe wie erwartet keine Nachweise von Alkohol nachweisbar mit Laborberichte gesammelt, Fals das Verkehrsamt mir eine Mpu anordnen sollte , was auch nach der Aushändigung nach einem Monat der Fall wahr , ich habe dann wegen des Lockdown s erst im Mai 2020 den ersten Mpu Test gemacht mit positiver Beurteilung und Eignung durch die testst , Eignung zum fahren klasse 1 gut. Nur das Gespräch mit der Psychologin verlief nicht so gut obwohl ich zugegeben habe das ich im Jahr 2018 ein vier monatiges Alkohol Problem hatte und das ich seit September 2018 kein Alkohol mehr trinke , auf jeden Fall wurde mir empfohlen ein 6 monatiges Abstinenz Zeit nachzuweisen und eine erneute Mpu . Nach 6 Monaten positiver Abstinenz Zeit 2Mpu beantragt und am 3 Februar 2021 gemacht und wieder die Tests bestanden , aber das Gespräch mit der Psychologin noch schlimmer als mit der ersten , sie hat im Schreiben die Atteste von meiner Ärztin und die Laborberichte bezichtigt , und mir eiskalt vorgeworfen sie glaubt mir nicht und im Beschluss auch noch geschrieben das ich das nur mache um meine Fahrerlaubnis zurück zu bekommen und das sie davon ausgeht das ich auch in Zukunft alkoholisiert ein Fahrzeug fahren werde . Natürlich mache ich all das um meine Fahrerlaubnis zurück zu bekommen wofür sonst ! Es kann nicht sein das man beschuldigt wird und es kann nicht sein das Psychologen hellsehen können . Ich habe jetzt seit 9/2018 kein Schluck Alkohol getrunken dazu mit Labor berichten und einem Attest von Magenerkrankung und die Abstinenz Zeit dazu also auf hoch deutsch 2 Jahre Nachweis und keine Aufälligkeit von Alkohollismus

und dazu das ich meinen Führerschein nicht mal einen Monaten hatte und bei der Tat keine Fahrerlaubnis hatte . Ich werde auf jedenfall die Sachbearbeiterin verklagen wegen Amtsmissbrauchs Beschuldigung und auf Schadensersatz, ich habe vier Jahre gespart für den Führerschein und meine Selbständigkeit als Gärtner hatte gerade angefangen zu arbeiten , jetzt liegen seit über einem Jahr meine Gerätschaften im Schuppen und unser Zweitwagen gamelt vor der Tür 😡kent sich jemand aus , kann ich jetzt auf die 3 Mpu verzichten und meinen Führerschein ganz von vorne machen ? Weil im Mai ist mein erstes Jahr um ? Ich soll eine weitere Abstinenz machen und eine dritte Mpu ? Was ratet ihr mir ? Ich werde auf jeden Fall meinen Artzt die Beschuldigung zeigen genauso meiner Anwältin?Hellsehen

Führerschein, MPU
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