Grundschuld vs. Makler?

Hallo,

wir haben eine Finanzierung laufen zum Erwerb eines EFH. Mit einer Zwischenfinanzierung durch ein Tilgungsdarlehen welches durch den Verkauf unserer ETW getilgt wird. Der Verkauf sollte über den internen Makler der finanzierenden Bank abgewickelt werden. Jetzt hat es sich aber kurzfristig so ergeben das die ETW vor Vertragsabschluss mit dem Makler , privat veräußert werden kann.

Dazu müssen jetzt unsere Verträge abgeändert werden, die wir bis dato noch gar nicht hatten, weil die ETW jetzt nicht durch den Makler abgesichert ist - so der Finanzberater.
Jetzt soll die ETW kurz vor Verkauf noch schnell mit einer Grundschuld abgesichert werden. Zu erwähnen ist auch, das der Käufer die ETW über die gleiche Bank finanziert.

Frage: wieso wird ein Makler als Sicherung gewährt? Und weil der jetzt nicht mit involviert ist muss ich 1 Tag vor Beurkundung des Verkaufs der ETW eine Grundschuld bestellen, dass das Tilgungsdarlehen (welches ja gleich wieder abgelöst wird durch den Verkauf ) absichert?

Frage: da schon eine Grundschuld auf unser EFH bestellt wurde mit Vollstreckung etc. - kann ich von der Bank jetzt verlangen, dass sie mir nur eine enge Zweckgebundende Grundschuld auf die ETW, rein für das Tilgungsdarlehen, eintragen darf?

ich hab da jetzt bedenken , weil a: wir noch keine Verträge haben b: ich hoffe das die Zinsvereinbarungen bestehen bleiben, zwecks Ausfall des Maklers. Das die uns da jetzt nen Strick drehen 🙊

danke für kommende Antworten

Grundschuld, Immobilien
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