Heizungsausfall im Winter und noch Hochschwanger dazu, Recht und Vorgehensfragen?

Seit Samstag den 2.11.19 haben wir einen Heizungsausfall und diesen sofort dem Vermieter gemeldet. Er hat versucht das Problem selbst zu beheben aber ohne Erfolg. Am selben Nachmittag haben wir dies mitgeteilt und er sagte nur 'Kann ich jetzt auch nichts dran ändern' .

Sonntags habe ich ihn darum gebeten einen Installateur bis spätestens Montag kommen zu lassen sonst bestelle ich jmd auf seine Kosten. Installateur kam Montags- Gaskessel ist hinüber. Vermieter stellt uns eine alte kleine verstaubte Heizung aus der Garage zur Verfügung.

Mittwoch den 6.11.19 bitteten wir ihn um Info des Einbaus der neuen Heizung. Antwort : 'Da gibt es nichts zu besprechen. ' Daraufhin baten wir um ein Gespräch zur Übergangslösung da unsere 3Zimmerwohnung nur noch 14Grad hat und ich 8Wochen vor der Entbindung stehe. Antwort : ' Wer die neue Heizung zahlt hat Mitspracherecht und sonst Niemand'. Darauf haben wir geantwortet uns bitte bei Neuigkeiten zu informieren.

Heute 7.11.19 hat er uns gefragt ob wir Heizlüfter benötigen. Ich sagte ja . Antwort :Morgen kommen 4Stück. Danach erfragte ich ob diese mit Stromzähler kämen, da dies die Stromkosten sehr erhöht und wann der Einbau der neuen Heizung vorgesehen ist. Keine Antwort. 

Wir leben in einem Hof und ich habe ihn um genauere Infos und um bessere Kommunikation gebeten, da wir schon fast eine Woche im kalten sitzen und ich hochschwanger bin. 

Habe einen Termin beim Mietverein am Dienstag um die Mietminderung herauszufinden. 

Wie sollen wir uns nun verhalten? Wieviel Miete kann ich einbehalten?

Vielen Dank

Rechtslage
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