Kreditvermittler: Keine Restschuldversicherung aber Kreditbetrag um den Restschuldversicherungs-Betrag erhöht?

Hallo ihr lieben,

ich habe einen Kreditvertrag unterschrieben, der mich im Nachhinein grübeln lässt...

Mein Kreditwunsch war 15.000€, inkl. Zinsen und Restschuldversicherung sollte ich dann knapp 19.000€ zurück zahlen. Mtl. Raten ca. 300€ á 60 Monate. (Angaben ganz leicht verschleiert)

Nun habe ich vor dem Abschlusstermin kommuniziert, dass ich keine Restschuldversicherung haben möchte, das wurde auch so umgesetzt.

Als der Kreditvermittler ankam war dann folgende Situation: Der Kreditvermittler hat wie besprochen die Restschuldversicherung aus dem Vertrag rausgenommen (ca. -2000€ Kosten) aber der Betrag den ich trotzdem zurückzahlen sollte ist bei knapp 19.000€ geblieben, da die Kreditsumme von 15.000 auf 17.000 erhöht wurde. Ich solle direkt eine Sondertilgung von 2000€ machen, dann wär ich wieder bei den 15.000 und ich hätte keine Mehrkosten. (Sondertilgungen sind möglich und ohne gebühren).

Entstehen dabei wirklich keine Mehrkosten und warum wurde mir nicht einfach meine gewünschte Kreditsumme (15k) gegeben? Soll ich den Vertrag widerrufen und auf die 15k Kreditsumme bestehen?

Anscheinend haben die einfach die monatlichen Raten und die Laufzeit beibehalten, obwohl ein großer Kostenblock wegen der Restschuldversicherung weggefallen ist... aber warum und habe ich davon einen Nachteil? Wenn es keinen Nachteil gibt, dann behalte ich die 17k.

Danke,

Leandra

Kredit, Restschuldversicherung, Kreditvertrag
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