Beratungsgespräch nach Kdg zwecks Eigenbedarf und 2 Tage später ein Schreiben an den Vermieter? Rechnung über 500,-?

Wegen einer Kündigung meiner Wohnung zwecks Eigenbedarf hatte ich ein Beratungsgespräch bei einem Anwalt. die Beratung war sehr positiv vom Ergebnis für mich. Meine Frage an dem RA, wie ich mich nun verhalten sollte wurde von diesem beantwortet, dass ich abwarten solle, da ich der Kündigung bereits widersprochen hatte.

Nun hielt ich es doch noch besser, dass der Anwalt ein Schreiben an den Vermieter zu schicken, mit den von ihm angegebenen Gründen, dass die Kündigung so nicht rechtens wäre.

Nun bekomme ich von meinem Anwalt das Doppel dieses Schreibens und ein zusätzliches Schreiben über den Versand des Briefes und dem Vermerk:

Für meine Tätigkeiten in der Sache bitte ich um Zahlung eines Gebührenvorschusses in Höhe brutto 500.00€

Ich habe ihn daraufhin angerufen. Er sagte nur, falls ich nichts weiter vom Vermieter hören würde, wären seine Forderungen mit der Zahlung von 500,- erledigt.

Wir haben nie über den Preis der Beratung gesprochen, geschweige denn als ich ihm fernmündlich den Auftrag zur Anfertigung eines Schreibens gegeben habe.

Es wurde auch nie über einen Streitwert gesprochen. Ich habe nichts unerschrieben bei ihm.

Muss ich das Geld zähneknirschend bezahlen.

MfG

Gatinia

Kann ich eine genaue Rechnung - wie eigentlich immer üblich- mit Gebührenziffern, was genau zu dieser Berechnung geführt hat.

Mietrecht, rechnung